Hallo, meine Mutter wird 90 und merkt, das ihre Kraft nachläßt. Ich bin die einzige ihrer 4 Kinder, mit der sie zur Zeit "spricht", obwohl wir 4 Geschwister uns verstehn. (Mutter ist sehr schwierig). Nun möchte sie, das nicht alle ihre 4 Kinder das gleiche Erbe bekommen. -Obwohl sie 9 Enkelkinder und 13 Urenkel hat, hat sie nun meiner Tochter, (also einem Enkel) eine für mich größere Geldsumme geschenkt. - Kann dies in der nächsten Zeit, (bei Tod) und es um Pflichtteile geht, irgendwelche Probleme geben?
Schon mal Danke für Eure Anworten.

Nein wieso denn, das ist doch vor ihrem Tod geschehen, da können die anderen sich drüber aufregen, mehr aber auch nicht....
hey so viel ich weiß ..können schenkungen rückwirkend auf 10 jahre bei der erbschaft mit einbezogen bzw angerechnet werden.
ja, so etwas hab ich auch mal gehört, und wie wird das rekonstruiert? Sie hat das Sparbuch aufgelöst und fertig.?
Es stellt sich jetzt dieFrage, wie denken Deine Geschwister darüber.Hast Du nicht Ihnen gegenüber ein schlechtes Gewissen?
schwierig zu beantworten. habe zu meiner mutter gesagt, das ich es gerechter finde, wenn jedes "kind" dann sein teil bekommt. NEIN das möchte sie auf keinen fall!!
§ 1922 BGB
da fängt es an...und mal durchlesen.....
es gibt viele verschiedene Punkte die man beachten muss!!!

nee , schenkung zu lebzeiten ist kein problem , leider kann man bei un den pflichtteil nicht verweigern , der wird auf alle fälle nach dem erbrecht verteilt, schau mal unter pflichtteil bei google, da gibts auch ein paar urteile

einem geschenkten gaul guckt man nicht ins maul. also ich glaube nicht dass das zu problemen führen dürfte.
Ihr müsst das schriftlich ausmachen. Sonst bekommst Du wirklich Probleme