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Pflegepersonal aus Osteuropa. Was muss ich beachten?

gefragt von InesW am 06.05.2008 um 15:16 Uhr

Wir überlegen für unseren Vater eine Pflegekraft aus Osteuropa zu engagieren. Er will auf jeden Fall zu Hause wohnen bleiben. Deswegen denken wir über eine Pflegekraft nach, die ihn 24 Stunden betreuen kann.


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anonym
beantwortet von BernhardMeyer am 6. Mai 2008 15:23
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Melde dich bei der Agentur für Arbeit bzw. bei der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) über z.B. Haushaltshilfen@arbeitsagentur.de. Die Betreuungskraft ist in ihrem Land sozialversicherungspflichtig; die dortige Agentur oder ähnliches kooperiert mit anderen in Deutschland. Diese Arbeitskräfte sind aber "nur" Haushaltshilfen und keine dürfen keine pflegerischen Tätigkeiten ausführen.

Kommentar von Simple_avatar4smallJuliWeb11 am 6. Mai 2008 15:29

DH


Wolpertinger
beantwortet von Wolpertinger am 6. Mai 2008 15:32
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Was DU beachten oder bedenken solltest ist, das sie keine Ausbildung haben die unseren Medizinischenstand entspricht. Jedes russische oder polnische Pflegekraft muss um anerkannt zu werden hier eine Prüfung bestehen. Sie sind also Haushaltshilfen keine Pflegekräfte. Für die medizinische Betreuung würde ich auf jedenfall einen Pflegedienst kommen lassen. Auch wenn das teurer ist. Sobald eine medizinische Rund um die Uhr Betreuung nötigt wird, bleibt deinen Vater wohl nichts mehr anders über als ins Altenheim zu ziehen.

Wenn Du diese offiziell einsetzt und nicht schwarz arbeiten lässt ist das in übrigen auch ein teuer vergnügen.


gertrude2
beantwortet von gertrude2 am 6. Mai 2008 15:19
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http://www.dhd24.com/azl/index.php?anz_id=9932189 anscheinend kann man die auch online bestellen....der arme paketträger


tradaix
beantwortet von tradaix am 6. Mai 2008 15:20
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Privathaushalte als Arbeitgeber | Minijob-Zentrale (Knappschaft) http://kuerzer.de/qwbpfRNe6


AndyArbeit
beantwortet von AndyArbeit am 6. Mai 2008 15:20
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Caritas, Johanniter oder VDK helfen da weiter und vermitteln. Kostet mtl. ca. 800,00 Euro + Unterkunft, Verpflegung und Krankenkasse. Pflegekräfte z. B. aus Polen dürfen m. W. für längstens ein Jahr beschäftigt werden.


GabyGuder
beantwortet von GabyGuder am 6. Mai 2008 15:58
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In erster Linie solltest du beachten, dass wenn du die Billigarbeit aus Osteuropa unterstützt, du in Deutschland Arbeitsplaetze kaputt machst.


anonym
beantwortet von dersvennie am 6. Mai 2008 15:19
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Das die Pflegekraft deutsch spricht? Sonst wirds mit der Verständigung schwierig..

Ansonsten Infos bie der AWO oder Krankenkasse holen oft wird sowas auch bezuschusst oder gefördert!


JuliWeb11
beantwortet von JuliWeb11 am 6. Mai 2008 15:19
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Ich glaube, besonders wichtig ist es, darauf zu achten, dass die Pflegekraft legal beschäftigt ist. zB auch über die Bundesanstalt für Arbeit bzw. eine Agentur suchen - da hat man auch eine gewisse Sicherheit, was die Person betrifft.

http://www.swr.de/ratgeber-recht/archiv/2006/01/28/index7.html

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 6. Mai 2008 15:22

DH!


M. P.
beantwortet von M. P. am 6. Mai 2008 15:20
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Sie sprechen ein bisschen anders... Nein... Sie sind, so meine Erfahrung recht oft einfühlsam und geben sich Mühe... Man gewöhnt sich in unserem Land doch sehr multikulturell eingestellt an Vieles.


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