Wir überlegen für unseren Vater eine Pflegekraft aus Osteuropa zu engagieren. Er will auf jeden Fall zu Hause wohnen bleiben. Deswegen denken wir über eine Pflegekraft nach, die ihn 24 Stunden betreuen kann.
Melde dich bei der Agentur für Arbeit bzw. bei der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) über z.B. Haushaltshilfen@arbeitsagentur.de. Die Betreuungskraft ist in ihrem Land sozialversicherungspflichtig; die dortige Agentur oder ähnliches kooperiert mit anderen in Deutschland. Diese Arbeitskräfte sind aber "nur" Haushaltshilfen und keine dürfen keine pflegerischen Tätigkeiten ausführen.

Was DU beachten oder bedenken solltest ist, das sie keine Ausbildung haben die unseren Medizinischenstand entspricht. Jedes russische oder polnische Pflegekraft muss um anerkannt zu werden hier eine Prüfung bestehen. Sie sind also Haushaltshilfen keine Pflegekräfte. Für die medizinische Betreuung würde ich auf jedenfall einen Pflegedienst kommen lassen. Auch wenn das teurer ist. Sobald eine medizinische Rund um die Uhr Betreuung nötigt wird, bleibt deinen Vater wohl nichts mehr anders über als ins Altenheim zu ziehen.
Wenn Du diese offiziell einsetzt und nicht schwarz arbeiten lässt ist das in übrigen auch ein teuer vergnügen.

http://www.dhd24.com/azl/index.php?anz_id=9932189 anscheinend kann man die auch online bestellen....der arme paketträger

Privathaushalte als Arbeitgeber | Minijob-Zentrale (Knappschaft) http://kuerzer.de/qwbpfRNe6

Caritas, Johanniter oder VDK helfen da weiter und vermitteln. Kostet mtl. ca. 800,00 Euro + Unterkunft, Verpflegung und Krankenkasse. Pflegekräfte z. B. aus Polen dürfen m. W. für längstens ein Jahr beschäftigt werden.

In erster Linie solltest du beachten, dass wenn du die Billigarbeit aus Osteuropa unterstützt, du in Deutschland Arbeitsplaetze kaputt machst.
Das die Pflegekraft deutsch spricht? Sonst wirds mit der Verständigung schwierig..
Ansonsten Infos bie der AWO oder Krankenkasse holen oft wird sowas auch bezuschusst oder gefördert!
Ich glaube, besonders wichtig ist es, darauf zu achten, dass die Pflegekraft legal beschäftigt ist. zB auch über die Bundesanstalt für Arbeit bzw. eine Agentur suchen - da hat man auch eine gewisse Sicherheit, was die Person betrifft.
http://www.swr.de/ratgeber-recht/archiv/2006/01/28/index7.html
Baiana am 6. Mai 2008 15:22 DH!

Sie sprechen ein bisschen anders... Nein... Sie sind, so meine Erfahrung recht oft einfühlsam und geben sich Mühe... Man gewöhnt sich in unserem Land doch sehr multikulturell eingestellt an Vieles.
DH