Was kann man bei Kindern tun, damit es nicht immer so schmerzt beim Pflaster abziehen? Hat da jemand einen guten Tipp?
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Das Kind einfach "erschrecken", etwa durch plötzliches Schreien und dabei dann das Pflaster ruckartig abziehen.
Durch den Schreck vergisst es völlig, sich auf die "Schmerzen" zu konzentrieren.
Trenke am besten ein sauberes Tuch mit Babyöl und reibe damit über das Pflaster! Danach kannst du ohne Tränen das Pflaster abziehen!
Mit was spannendem ablenken und dann ruck-zuck-weg. Alles andere wird eh zum Drama ;).
Es gibt Pflaster für empfindliche Haut, da ziept es nicht so beim Abziehen.
sender am 31. Dezember 2007 16:12 'Sensitive' heißt das Zeug häufig.

Die Klebeenden mit ein paar Tropfen Waschbenzin anfeuchten und einen Moment warten. Das Benzin löst die Klebstoffe, das Pflaster lässt sich schmerzfrei ablösen.
sender am 31. Dezember 2007 16:14 In der Nähe von heilenden Wunden würde ich nicht mit Waschbenzin hantieren wollen. Und bei Kindern schon gar nicht.
MacJohn am 31. Dezember 2007 16:58 Warum nicht? Wird seit Jahrzehnten in Krankenhäusern und Arztpraxen so gemacht. Wenn Dir das Wort "Waschbenzin" nicht gefällt, nimm stattdessen "Wundbenzin" Beides ist chemisch exakt das Gleiche: Petrolether, bestehend aus Alkanen der Kettenlänge C5-C8. Und für Wunden absolut unbedenklich.
MacJohn am 31. Dezember 2007 17:04 Sorry: vergessen: Wundbenzin ist für die heilende Wunde weitaus besser verträglich als das in anderen Antworten empfohlene Baby-oder Pflegeöl: Dari sind ätherische Inhaltsstoffe enthalten, die die Heilungsprozess stören (können).
Man kann auch Feuerzeugbenzin dazu sagen! Waschbenzin dürfte wohl etwas anderes sein!
MacJohn am 1. Januar 2008 12:45 Leider nein. Ist chemisch EXAKT das Gleiche.
Das Pflaster anfeuchten. Dann geht es leichter ab.

Es gibt Pflaster für Kinder die sind schön bunt und gehen auch ganz leicht ab.

In jedem Fall schnell und ruckartig ohne große Diskussionen.