Pferd während des Studiums?

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6 Antworten

Ich persönlich würde versuchen einen guten Vollpensionsstall zu finden und dann eben nicht jeden Tag, sondern nur 2 oder 3 x hinzugehen um nach dem Rechten zu sehen und evtl zu Reiten. Meine erste Wahl wäre hier ein Bewegungsstall. Da wäre es überhaupt nicht schlimm wenn dein Pferd einige Jahre nicht im Training steht ;)
Ich würde mein Pferd niemals für ein paar Jahre abgeben und danach wieder holen. In dieser Zeit kann so viel passieren, dein Pferd kann sich bei den anderen "Besitzern" verändern, weil es anders behandelt wird als bei dir. Es könnte Krankheiten kriegen weil es anders bewegt und gefüttert wird. Mir wäre das viel zu heikel wenn ich darüber nicht regelmäßig Kontrolle hätte.

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Was wäre denn das Problem, wenn Du keine Zeit zum Reiten hast? Über Jahrhunderte haben Pferde ohne Reiter überlebt.

Ausreichend Bewegung müssen Pferde nicht durch den Menschen haben, sondern in Form freier Bewegungsmöglichkeit, alles andere wäre eh nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Wichtig ist natürlich, dass die Arbeiten rund um's Pferd gemacht sind. Dafür gibt es Vollpensionsställe.

Ich persönlich würde mein Pferd niemals einer solchen Belastung aussetzen, wie sie Therapiepferde haben. Die Nachteile wären für mich nicht tragbar. Natürlich muss es auch solche Pferde geben, natürlich gibt es Betriebe, die das beste draus machen und natürlich ist es für Therapiepferde schön, wenn sich nach ihrer Arbeitsleistung ein Mensch findet, der das wieder entlastet. Aber MEIN Pferd muss das nicht sein, dafür opfere ich nicht das, was ich bisher mit ihm gearbeitet habe. Lieber kaufe ich später mal ein Pferd aus einem solchen Betrieb, denn dann bekomme ich denselben Status, nur war die Arbeit vor der Therapiearbeit nicht gar so vergebens.

Aber damit sind wir auch wieder an dem Diskussionspunkt angelangt, warum ich mein erstes eigenes Pferd erst mit 33 Jahren kaufte - damit ich nicht in diese Problematik komme.

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Ziehst du durch dein Studium weg? Es ist auf jeden Fall wichtig, dass es deinem Pferd gut geht. Wenn du eine tolle Rbt hast, die mehrmals pro Woche kommen kann und auch will und zuverlässig tut ist das genauso sinnvoll wie eine Pension, Theraphiebetrieb oder ähnliches. Wenn du einen guten Theraphiehof in der Nähe kennst und auch mit den Besitzern dort gut klar kommst, warum nicht?

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Such dir einen Stall in der Nähe deines Studienortes, dann kannst du auch weiter regelmäßig reiten. - Während meines Studiums hatten fast alle Kommilitoninnen ihr Pferd dabei.

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Erfahrungen dieser Art habe ich persönlich zwar nicht, aber ich finde die Idee sehr gut. Wenn du jemand kennst, der das ( hoffentlich geeignete?) Pferd dafür nehmen möchte, ist das doch eine super Sache und allen Beteiligten ist geholfen! 😃

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du könntest dir auch eine Reitbeteiligung suchen, die sich in deiner Abwesenheit um das Pferd kümmert und mit ihm reiten geht

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