Frage von Ridgeback12, 138

Pferd und Hund..? Hilfe?

Hey, also ich habe jemanden gefunden der meine zwei Hunde aufnehmen würde.(ihr könnt euch ja meine vorherigen Fragen durchlesen, da wisst ihr mehr über die Situation an sich) Dieser jemand scheint sehr tierfreundlich zu sein. Er hat ein Pferd und einpaar Katzen. Was mir jetzt Sorgen macht,  ist das Pferd. Ich weiß nicht wie das Pferd auf Hunde reagiert aber ich weiß auch nicht wie meine Hunde auf das Pferd reagieren würden, denn sie haben denke ich mal nie zuvor ein Pferd gesehen. Die Hündin ist so 7 Jahre alt und der Rüde so 4/5 Jahre alt. Der Rüde ist eher ängstlich weswegen ich denke(und hoffe), dass er dem Pferd nicht nahe kommen wird. Die Hünden ist eher offen bei sowas. Beide Hunde sind eher ruhig eigentlich. Sie sind Mischlinge. Deren "Aufgabe" war es den Hof und die restlichen Bauernhoftiere zu schützen also falls z.B jetzt ein Greifvogel kommt und ein Huhn mitnehmen möchte dann haben sie die Vögel immer verjagt. Wenn jemand kam haben Sie nur gebellt bzw uns mitgeteilt das jmd kommt und das wars dann auch schon. Sie waren aber nie richtige Herdentriebhunde(wie Collis) denke ich also sie haben nie versucht iwelche Tiere da zsm iwo hinzuführen und sowas haha..
Das einzige negative ist das sie seit kurzem angefangen haben den Autos, die von uns wieder losgehen, anzubellen und bis zu unserer Grundstücksgrenze "begleiten" also mit rennen.

Meine Frage ist jetzt ob ihr iwelche Tipps zur Angewöhnung von Pferd und Hund habt? Natürlich wird das dann nicht mehr meine Aufgabe sein aber ich will es dem wahrscheinlich zukünftigen Besitzer einfacher machen und ihm einige Tipps geben.

Die Hunde sind Dorfhunde weswegen sie keine Kommandos kennen aber diese Grundlagen wie nein und komm (und geh zurück) kennen Sie eigentlich. An eine Leine sind sie auch nicht gewöhnt weswegen iwelche Tipps mit Leinen eher unvorteilhaft wären. Die Hunde müssen nicht neben dem Pferd bei Ausritten oder so mitlaufen aber einfach, dass wenn das Pferd z.B auf der Koppel ist und die Hunde generell auf dem Gründstück rumlaufen, dass sie dem Pferd nicht zu nahe kommen bzw mit ihm gut auskommen. Habe Angst das ihnen etwas passiert. :/

Danke im Voraus

Antwort
von skjonii, 19

Ich habe auch seit Jahren Pferde und Hunde, großartige Probleme gab es mit unseren da nie. Ganz im Gegenteil, mein Rüde und mein Wallach sind die dicksten Freunde überhaupt. Der Wallach hat gelernt, den Ball weg zu schießen ;)

Das meiner Erfahrung nach größere Problem ist in der Regel der Hund. Die meisten Pferde sind mit Hunden vertraut und haben keine große Angst davor. Ausnahmen, die schlechte Erfahrung gemacht haben, gibt es immer, aber davon gehen wir ja jetzt nicht aus. 

Der Hund muss lernen, dem Pferd gegenüber respektvoll und vorsichtig zu sein. Damit meine ich, dass er lernen muss, nicht anzubellen, spielen oder sogar jagen/hüten zu wollen. Das ist nämlich einfach zu gefährlich. Wenn es dem Pferd doch mal zu bunt wird, und es nach dem Hund tritt und am besten noch mit Eisen trifft, ist der Hund die längste Zeit Hund gewesen. 

Ich habe jetzt das Glück, dass meine Pferde sogar von sich aus Rücksicht auf die Hunde nehmen, beim Ausritt etc., aber die Regel ist das nicht. Sprich, der Hund sollte lernen, einfach einen Sicherheitsabstand zum Pferd zu halten. "Geh mal hin gucken" würde ich hier nicht empfehlen, sondern einfach den Hunden beizubringen, nicht zum Pferd zu gehen. Dann wird sich das wahrscheinlich von alleine mit der Zeit ein bisschen verankern. Einfach der Sicherheit des Hundes wegen :)

Kommentar von Ridgeback12 ,

Dankeschöön :)

Antwort
von juviaxx, 46

Ich habe selber Hunde deswegen verstehe ich deine Sorgen aber bei mir gab es in der Hinsicht nie Probleme. Ich komme auch vom Dorf und da stehen auf den Koppeln oft Pferde oder Kühe. Die Hunde haben eher Respekt vor diesen großen Tieren und ich denke nicht dass es deshalb zu "Kämpfen" kommen wird. 

Tips zur Angewöhnung weiss es ich jetzt nicht so viele aber es ist sicher gut wenn du vlt vorher mit ihnen zsm das Pferd besuchst und du ihnen quasi zeigst dass von diesem Tier keine Gefahr oder sowas ausgeht. 

Sollte es, obwohl ich das wirklich für ausgeschlossen halte, zu Problemen kommen, kann der Mann der auf deine Hunde aufpasst sie konsequent voneinander trennen.

Kommentar von Ridgeback12 ,

Oki Dankeschön, das beruhigt mich erstmal ein bisschen. Ja ich hoffe es sehr. Muss ich dann mal gucken.
Danke für deine Antwort :)

Expertenantwort
von Sallyvita, Community-Experte für Pferde, 26

Ich habe immer schon Hunde und Pferde parallel und bis jetzt hat es immer sehr gut geklappt. Auch unsere beiden jungen Hunde - jetzt ein Jahr alt- haben sich unglaublich schnell an ihr Leben mit Pferden gewöhnt. Und auch der Jagdhund meines Ältesten, der nicht von klein auf den Umgang mit Pferden gewöhnt ist, benimmt sich am Stall gut, wenn ich ihn alle paar Monate mal dorthin mitnehme.

Ich habe mich jetzt nicht durch Deine vorherigen Fragen gelesen, aber ich gehe mal davon aus, dass diejenige, die Deine Hunde nimmt, weiß, worauf sie sich einlässt und vermutlich auch an der Erziehung der Hunde arbeiten wird und muss. Leinenführigkeit ist keine Folter, sondern eine Notwendigkeit, genauso wie bestimmte Gehorsamsübungen, die ein Hund beherrschen sollte und dazu gehört dann auch, dass sie lernen, wie sie sich am Stall zu verhalten haben.

Pferde reagieren eigentlich gar nicht wirklich auf Hunde, außer diese jagen sie über die Weide. Ansonsten sind sie ihnen in der Regel herzlich egal. Manchmal entstehen aber tatsächlich auch Freundschaften zwischen Hund und Pferd und manchmal gibt es auch Eifersüchteleien. Doch im Großen und Ganzen sollte es keine Probleme geben, solange die neue Besitzerin der Hunde mit ihnen arbeitet und nachholt, was bis jetzt versäumt worden ist.

Kommentar von Ridgeback12 ,

Ja das ist bisschen anders. Also die Hunde sind im Ausland und der wahrscheinlich neue Besitzer hat ein riesiges Gründstück. Auf diesem Grundstück hält er das Pferd und die Hunde würden da ja auch frei rumlaufen können. Ob der Mann mit denen arbeiten würde, bezweifle ich. Die Leute sind unten nicht so wie wir hier. Also zumindest die meisten. Wäre ich dort würde ich immer mit denen arbeiten aber ja wie gesagt.
Und Leckerlies sehen diese Hunde nicht als Leckerlie bzw als Belohnung sondern einfach als Futter. Es ist sehr schwer mit ihnen Kommandos zu üben da sie sich sofort nur auf das Futter konzentrieren.

Danke für deine Antwort :)

Kommentar von Sallyvita ,

Im Prinzip bleibt Dir dann nur die Hoffnung, dass der Mann weiß, was er tut, oder aber Du findest doch noch jemand anderen.

Kommentar von Ridgeback12 ,

Ich glaube dann wird das eher was mit der Hoffnung. Weil ich suche schon 1 Monat lang jmd und jetzt kommt bald der Winter und die sind immernoch dort.. Will das nicht riskieren.
Danke trz :)

Antwort
von xttenere, 16

ich hoffe, dass Du weisst was Du dem neuen Besitzer zumutest. Dorfhunde welche keine Kommandos kennen etc.....ich hoffe der Neue ist gut zu den Hunden, und bringt die nötige Geduld auf...

.mit den Pferden ist das kein Problem...wenn die Hunde sich ruhig verhalten, reagieren die nicht. Wenn sie aber den Pferden an die Hinterbeine gehen um zu treiben...oder um sie herum rennen und bellen wie verrückt.,  wird`s gefährlich für die Hunde, denn Pferde zielen, bevor sie ausschlagen.

Zuerst müsste der neue Besitzer die Hunde mal an Leine und Kommandos gewöhnen...dann an die Pferde...vorher wird das nichts mit dem *Reiten mit Pferd und Hund*

Hunde, welche Reiter zu Pferd begleiten, müssen 100% unter Kontrolle sein.

Ich hatte meine Hunde immer mit zum reiten. Das Problem ist nicht das Pferd...sondern der Hund. Nicht alle Hunde mögen Pferde...sie wollen sie treiben...jagen...spielen...solche Hunde kannst Du nicht mitnehmen...das wäre für Reiter und Hund zu gefährlich.


 

Kommentar von Ridgeback12 ,

Der neue Besitzee würde die Hunde nicht zum reiten mitnehmen wollen. Er hat ein riesiges Grundstück auf dem auch das Pferd "lebt". Auf diesem Grundstück dürften die Hunde eben auch frei rumlaufen. Es ist besser das sie zu jmd. kommen als das sie im Ausland alleine leben, denn sie sind wegen einem Todesfall jetzt Herrenlos. Momentan kommt unsere Nachbarin und füttert sie aber das ist ja keine Endlösung. Ich habe die ganze Zeit nach jmd gesucht, der beide aufnehmen würde und der ein großes Gründstück hat. Der Mann ist sehr tierlieb deswegen denke ich mal das er gut zu ihnen wird.

Danke für deine Antwort :)

Kommentar von xttenere ,

wenn die Hunde die Pferde nicht verbellen, oder jagen / treiben...sollte dies kein Problem darstellen..

einfach mal beobachten, wie`s funktioniert.

Kommentar von Ridgeback12 ,

Ja ich hoffe es denke die sind da eher zurückhaltend.. Also ich hoffe es.. Hahaha :)

Antwort
von Viowow, 38

rückruf trainieren! schei55egal, obs "bauernhoftiere " sind. rückruf muss sitzen.
leinen führigkeit ist auch nützlich.

aber zu deiner frage: unser hatte, bis wir ihn aus dem TH geholt haben, auch noch nie n pferd gesehen. als ich das erste mal mit pferd ankam, hat er sich so in die leine geschmissen das er meinen mann fast umgerissen hat. dabei hat er dann noch die ganze nachbarschaft zusammengebellt.
trainiert haben wir das nicht direkt im speziellen, sondern er musste einfach mit. alternative wäre 6-8 stunden allein zuhause gewesen. also, hund eingepackt, und einfach alles gemacht wie immer. absammeln, putzen, füttern, hund immer bei fuß, erst an der leine( bleibt nicht aus) dann im freilauf.
inzwischen weis er, bei welchem pferd er unterdurchflitzen kann, und bei welchen er lieber hinterm zaun verschwindet.
aber: das klappt nicht in ein paar tagen. das braucht viele monate. und ob die pferde hunde mögen, weist du auch nicht , nehme ich mal an( es werden da ja mehrere pferde sein, denn einzeln darf man sie in D nicht halten.)
ich an deiner stelle würde abwägen, ob diese familienangelegenheit so wichtig ist, das du im schlimmsten fall den tod deiner hunde riskierst. denn ein pferd ist immer schneller als ein mensch(zwischengehen ist also nicht drin) und es braucht nur einen gezielten tritt. und das können pferde gut...

Kommentar von Ridgeback12 ,

Hey, ich nehme mal an, dass du eine meiner vorherigen Fragen gelesen hast. Die Frage von davor ja die war für die Reise aber die Frage von noch weiter davor war über die Hunde. Die Hunde würde ich nicht bei ihm lassen damit er auf sie aufpasst, während ich kurz wegen der Famillienangelegenheit weg müsste, sondern der Mann würde die Hunde für immer aufnehmen. Also die Hunde leben garnicht bei mir sondern im Ausland, wo meine Großeltern bis vor kurzem gelebt haben, aber da es einen Todesfall gab, sind sie jetzt Herrenlos. Wir haben Nachbarn unten die sie immer füttern aber für mich ist das keine Lösung bzw kein Zustand also habe ich nach jmd gesucht der im besten Fall beide zsm aufnehmen würde. Und ja dieser Mann mit dem Pferd hat sich gemeldet. Ich glaube das wird auch kein so großes Problem sein, weil der Mann scheint mir sehr nett und tierlieb zu sein. Und für das monatige Training wäre ja dann er zuständig. Trz wollte ich ihm vil. paar Tipps geben im Falle, dass sie nicht miteinander auskommen.

Danke für deine Antwort :)

Kommentar von Viowow ,

ah super. ja dann ist doch alles klar. finde ich super, das du dich da so drum kümmerst. es benötigt halt training, aber auf jeden fall kann man es hinbekommen. alles gute:)

Kommentar von Ridgeback12 ,

Dankeschön :)

Antwort
von douschka, 23

Es gibt leider Lebensphasen mit Trennungen und man möchte, dass es den Tieren weiterhin gut geht.

Ich selber stand in der Partnertrennungszeit vor der traurigen Wahl - Hunde oder Pferde zu behalten. Habe mich für den Behalt der Hunde entschieden. Der Abschied von meinen Pferden hat mich krank gemacht, obwohl sie nach langer Suche in gute, kompetende Hände gekommen sind. Ihr verzweifelter Abschiedsblick ist auf immer auf meiner Festplatte eingemeiselt. Meine Hunde und Pferde akzeptierten sich, was ein langer Weg der Arbeit/Ausbildung war.

Hunde als Dorf- oder einfache Hofhunde abzustempeln, ist eine Aussage der Halter, die für sich steht. Sie bezeugt eine geringe Wertschätzung und Bindung. Sie waren versorgt und machten ihre Arbeit = Werkzeug. Üblich im Bäuerlichen und nicht generell verkehrt. Die neuen Halter werden wissen, was sie aufnehmen und dass ihnen bei höherer Ansprüchen an Arbeit bevorsteht.

Ich kann Dich in soweit beruhigen, dass jeder Hund bis ins hohe Alter lernfähig ist und gerne lernt. Mit Willen und Kenntnis kann Leinenführigkeit und anderer Grundgehorsam beigebracht werden. Deine Abgabehunde stehen vor neuen Perspektiven.

Tiere zu vergesellschaften ist kein Hexenwerk, man braucht nur Kenntnis wie sie ticken, Zeit, Gefühl und Liebe zu ihnen.

Kommentar von Ridgeback12 ,

Die Hunde gehörten eigentlich meinen Großeltern. Da es aber einen Todesfall gab, sind es jetzt sozusagen meine und die sind aber im Ausland weswegen ich mich nicht um die kümmern kann. Wir haben Nachbarn die sie jeden Tag füttern aber das ist ja keine Endlösung. Also habe ich nach jmd gesucht der im bestenfall beide aufnehmen würde. Und ja hab dann diesen Mann gefunden. Ich denke nicht das er mit Ihnen trainieren würde oder sowas. Weil die meisten Menschen unten nicht so sind wie wir hier. Sowas würde ich tun, sehr gerne aber ich lebe nun mal nicht unten.
Deswegen habe ich nach einigen "Anfängertipps" bzw einfach Tipps für den Anfang, für die erste Begegnung usw. gesucht, um es dem Mann und den Hunden zu erleichtern.

Danke trz. für deine Antwort :)

Antwort
von Emmakili, 16

Habe mir auch deine vorherigen Fragen durchgelesen...ich persönlich würde sie zu mir holen an deiner Stelle wenn das möglich ist...jeder Hund kann lernen..mal dauerts länger, mal weniger lang..ich habe nur Hunde die keine Leine kannten, kein gras, keine Autos..nichts..die sind aus tötungsstationen und haben nichts tolles erlebt..Leni hab ich nun erst 6Monate...Bindung perfekt, Grundkommandos beherrschte sie innerhalb 3 Monate perfekt..wie Sitz, Platz, Fuß...geh auf deinen Platz, nein...usw..und es kommen immer mehr dazu...an die Leine war sie auch schnell gewöhnt..anfangs ging's zick zack..nun nur noch links bei Fuß..es bedarf nur der richtigen Erziehung, Geduld und Liebe..das würde bei den beiden definitiv auch klappen..es gibt keinen Hund den man nicht erziehen kann...gäbe es für dich nicht die Möglichkeit? Kommt ja auch auf deine vorhandene Zeit an(ich arbeite nur 60% in Schicht)

Kommentar von Ridgeback12 ,

Ja das würde ich am liebsten aber ich bin eigentlich noch 16j alt hahah und lebe bei meinen Eltern. Meine Eltern waren immer so, dass sie keine Hunde in der Wohnung wollten aber nicht nur das wo ich jünger war hatten wir auch einfach zu wenig Zeit für Hunde. Jetzt ist das einbisschen anders. Die würden im Notfall die Hündin aufnehmen, da die Hündin sehr ruhig ist und wir denken das sie sich schneller einleben könnte, da sie auch sehr an uns orientiert ist . Und wie gesagt meine Eltern würden nicht zwei Hunde aufnehmen wollen zumal man dann noch mehr Zeit in Anspruch nehmen müsste, um mit beiden zu arbeiten.
Aber auch so, der Rüde ist sehr stressemfindlich und würde sich sehr schwer tun in einer Großstadt.
Aber ich möchte nicht das die beiden getrennt werden, weil sie sehr stark und an einander orientiert und gebunden sind. Sie sind Mutter und Sohn.

Naja danke trz für deine Antwort. Vil. hast du ja noch paar kleine Tipps zum 1. Treffen mit Hund und Pferd oder so?

Kommentar von Emmakili ,

Schade eigentlich..bin mir sehr sicher dass sich auch der Rüde schnell einleben würde ;-)

Erstes Treffen..würde sagen um Leinenführigkeit kommt nichts drum rum..ebenso wenig das erlernen der Grundkommandos..und da ist es egal in sie bei dir oder bei den mit Oferden sind..sitzt das, kann man anfangen mit zu den Pferden zu nehmen...reagieren sie negativ drauf..trotzdem immer wieder mitnehmen dass sie irgendwann Alltag und Normalität darin sehen..aber wie gesagt, denke nicht dass es ohne erlernen der einfachen Sachen wie an der keine laufen funktioniert ;-) denke bei dir wären sie besser aufgehoben..oder evtl. Hast jemanden im bekannten/Freundeskreis...

Kommentar von Ridgeback12 ,

Ja denke ich auch aber wir können nicht beide aufnehmen und ich will sie nicht voneinander trennen.. Sie mussten in letzter Zeit auch viel durch machen und das wäre traurig für beide..
Der Mann könnte ja die Hunde anleinen wenn er mit dem Pferd arbeiten möchte also iwo daneben und sie liegen lassen einfach das sie ihn und das Pferd für den Anfang bisschen beobachten. Oder?

Kommentar von Emmakili ,

Klar kann er das..aber an der Leine zu sein sollten sie erst beherrschen...

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community