Frage von Inamarie, 92

Pfeift der IS inzwischen wirklich auf dem letzten Loch - oder ist das ein Trugschluss?

Könnten die Niederlagen und Gebietsverluste des IS in Syrien zu vermehrten (kompensatorischen) Terroranschlägen in Europa führen? Einigen Medienberichten zufolge ist der IS in seinem Pseudo-Staat mittlerweile fast am Ende.

Wird die Lage dann - auf längere Sicht gesehen - auch in Europa wieder entspannter, nachdem sich das "verletzte Tier" noch einmal kräftig aufgebäumt hat? Oder kommen jetzt erst recht Rache-Feldzüge?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Retrohure, 59

Das kann keiner sagen.

Das schwierige ist, dass die ganze Lage so undurchsichtig ist. Der IS hat jetzt ordentlich Gebiete eingebüßt und wahrscheinlich sind die Terroristen mittlerweile frustriert. Jetzt wird denen ja von allen Seiten der Hintern aufgerissen. Gibt auch weniger Propagandavideos.

Aber Terroristen und Spinner wird es immer geben - und somit auch immer eine Gefahr in Europa!

Kommentar von Inamarie ,

Das ist  richtig. Es gibt sie immer - und es gab sie immer.

Antwort
von Neutralis, 61

Die wären schon längst, wenn man wirklich was gegen die machen wollte. Keine Sorge. 

Und ja jetzt werden die Anschläge denke ich mal immer öfters stattfinden. 

Kommentar von Inamarie ,

Das klingt so, als wollte man nicht wirklich was gegen den IS unternehmen - aus taktischen Gründen, meinst du das? 

Kommentar von Neutralis ,

Man möchte kein Risiko eingehen, Bodentruppen zu benutzen. Und auch sonst halten sich da so ziemlich alle raus bis auf Amerika und Russland und die unterstützen auch eher die Rebellen und das Assad-Regime anstatt was gegen den IS zu machen. 

Antwort
von Leisewolke, 57

Diese Attentate in Europa sind ein letztes Aufbäumen dieser angeblich "islamischen" Killer. Viel schlimmer sind die deutsche Propagandisten

Kommentar von Inamarie ,

Beides schlimm.

Kommentar von Frage76mal6 ,

Die Attentate mögen auf das Konto des IS gehen, aber dass der Islam an sich eine feindselige Religion ist und die Position der Frau erheblich unter die des Mannes stuft, das zeigen Köln, Stuttgart, Hamburg sowie diverse "kleinere" Delikte zu Genüge!

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