Pfeifferisches Drüsenfieber oder doch etwas anderes?

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2 Antworten

Das pfeiffersche Drüsenfieber kann letztendlich nur durch die Antikörper im Blut nachgewiesen werden. Das sollte sie auf jeden Fall abwarten. Den Virus selbst haben die meisten Menschen , ca 90% der Bevölkerung. Dass das chronisch verlaufen kann, ist dabei aber sehr umstritten ... ich selbst weiß nicht was ich davon halten soll. Ich habe es gerade aktuell und das schon zum 6.Mal, dabei habe ich aber "nur" akute Schmerzen über 2-3 Wochen und keinerlei nachwirkende Erschöpfung. Von Übelkeit und Bauchschmerzen habe ich in dem Zusammenhang noch nichts gehört  (Bauchweh nur bei stark geschwollener und vergrößerter Milz - akut und sehr gefährlich) Die Krankheit  verläuft leider sehr individuell und macht daher die Diagnose ohne Blutbild sehr schwierig. 

Allerdings gibt es ja noch viele weitere Gründe für ihr Erscheinungsbild und ihre Launen. Lustlosigkeit, Erschöpfung und die kränklich , abnehmende Gestalt kann auch mit starkem Vitaminmangel oder beispielsweise einer Schilddrüsendysfunktion zusammenhängen. Letztere ist besonders auch in dem Alter keine Seltenheit. Die andauernde Übelkeit und Bauchschmerzen könnten auch auf ein Magengeschwür (hatte sie evtll starken Stress?) oder Sodbrennen hinweisen. Auch das sollte dringend untersucht werden.

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na wenn der Heilpraktiker das sagt... War sie denn schon mal bei einem richtigen Arzt ??

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Kommentar von abccccccd
15.04.2016, 16:50

Sie hat sich heute Blut abnehmen lassen! Aber es sollte eigentlich schon vor einiger Zeit besser werden, ist es aber nicht ..

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