Pfefferkartuschen P.A.K immer noch nicht zum Versand freigegebenen wegen Gefahrengut ,und wie lange bleit das noch so?

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1 Antwort

Wenn Du nur ein oder zwei Packungen bestellt hast, kannst Du lange warten.

Deine Pfefferpatronen gehören zur Gefahrengruppe 1.4G und die meisten Paketdienstleister (darunter auch DHL, DPD, UPS, GLS) führen die Transporte und die Lagerung etwa seit 2015 nicht mehr durch.

Es gibt zur Zeit keine bekannte, bezahlbare und legale Versandmöglichkeit für Kleinstmengen dieser Patronen. Größere Mengen werden in Direktlieferungen in gepanzerten Fahrzeugen durchgeführt. Wenn DU also nicht so viel bestellst, dass der Transporter voll wird, kann es sein, dass Du die nächsten Tage Post bekommst und Dein Auftrag storniert wird. 

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Kommentar von OG1983
20.08.2016, 23:17

Shit hab ich befürchtet...na mit gepanzerten Transporter müssen die nicht gerade bei mir Klingel,die nachbarn denken sonst was:)also bleibt nur waffenladen na da kann ich mir eh besser noch mal erkundigen....aber mal ehrlich...katuschen (P.A.K) wo nicht viel wirkstoff drin ist läuft über Gefahrengut und pefferspray mit fast 500 ml dürfen die so liefern...naja Politiker lassen immer was neues einfallen..das man sich nicht schützen kann.wird wohl doch zeit für den kleinen waffenschein..obwohl ich die nicht draußen tragen will ,muss ja nicht noch mehr die Polizei verunsichern.

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