Frage von Rollerking94, 16

Pfändungsschutzkonto kann man genügend abgehen bei bei mehreren einzahlungen?

Hallo ich habe ein Pfändungsschutz konto seit ein paar tagen. Nun ist noch restgehalt von meinem alten arbeitgeber eingegangen ( 682€) das ist noch das vom Dezember. Nun bekomme ich ende des monats an die 900€ arbeitslosen geld. Und alles über 1084€ wird gepfändet. Nur momentan brauchen wir jeden cent um bei mir alles wieder auf die reihe im leben zu bekommen. Wenn ich die 682€ abhebe und dann ende des monats die 900€ kommen zählt das dann immer noch über diese 1084€ weil mal was drauf war in dem monat oder zählen dann nur die 900€ das dann nichts gepfändet wird. Hoffe ihr könnte mir weiterhelfen

Antwort
von Juyanbe, 8

Wenn du eine Pfändung auf dem Konto hast , bist du also nicht in der Insolvenz .
Da bin ich nicht sicher ob mein Vorschlag richtig ist , aber du könntest dich zumindest mal erkundigen . Das Restgehalt von deinem Arbeitgeber ist für den Monat Dezember , richtig ? Das Arbeitslosengeld jedoch für den Monat März . Das hat mit der Buchung auf dem Konto zwar nichts zu tun , da ja beide Buchungen in einem Monat erfolgen und demnach der Freibetrag überschritten wird , aber .....wenn du belegen kannst , dass die Nachzahlung für den Monat Dezember ist (Gehaltsabrechnung ) , dir ein Formular zur einmaligen Erhöhung des Freibetrages besorgst ( Paragraph 850Kzpo , gibt es bei der Bank ) und dir das von anerkannter Stelle beglaubigen lässt ( Arbeitgeber , Schuldnerberater , Anwalt ) , dann könnte das klappen . Sicher bin ich nicht , daher erkundige dich .

Antwort
von ellaluise, 16

Alles was im Monat drauf kommt, zählt. Das kann auch das Geburtstagsgeld von der Oma sein oder die Rückzahlung eines Betrages von der Schwester oder eines Freundes.

Du musst vorsichtig mit den eingehenden Zahlungen sein. Selbst wenn dir deine Eltern Geld für die Stromrechnung geben und das auf dein Konto geht...

Aber, das überschüssige Geld ist nicht gleich weg, du kannst es zwar im laufenden Monat nicht nutzen aber im nächsten Monat, wenn der Freibetrag z.B. nicht erreicht wird.

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