Frage von zwerch02,

Pfändungsgrenze 3 Wochen ALG1, 1 Woche Arbeit

Ich bin gegenüber 3 Kindern Unterhaltspflichtig. 2 aus erste Ehe werden mit einer Abtretung in Höhe von 350 eu bedient. Für das dritte Kind herrscht noch keine Klarheit, wird zur Zeit aber mit Untrhaltsvorschuss in Höhe von 180 eu bedient.

Ich bin am 16. Dezember 09 saisonal bedingt ALG1 Empfänger gewesen und habe am 23. März wieder begonnen zu arbeiten.

ALG war 1179 eu. Nun wurden mir diesen Monat lediglich 432 eu für die Tage bis 23. März überwiesen. An Kindesunterhalt wurde 330,- eu einbehalten. Desweiteren wurden 2 Sachpfändungen mit Kalendertäglich 7,20 eu bedient. Macht eine Gesamtpfändung von 330,- + ( 23 x 7,20 ) 165,60 = 495,60 eu

Der Pfändungsfreibetrag für die Sachpfändungen ist vom zuständigen Amtsgericht auf

987,- eu festgelegt. Das Arbeitsamt verweigert eine Nachberechnung und verweist an das Amtsgericht. Das Amtsgericht sagt der Sachbearbeitr hätte die Pfändungsfreigrenzen berücksichtigen müssen. Morgen Nachmittag möchte ich zum Amt und benötige Verweise / Gesetzestexte wie ich zu meiem Recht kommen kann. Ein Selbstbehalt von 423 euro ist doch ein wenig mager. Vielen Danke für die Unterstützung

Antwort von dragonheart1952,

Ich denke, dafür benötigst Du einen Anwalt. Der Unterhalt muss für den Monat sicherlich neu berechnet werden. Das geht wohl nur über das Amtsgericht.

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