Frage von egalxX, 35

Perspektivlos und depressiv, wie gehts weiter?

Hey, Seit ca. 3 Monaten steht nun die Diagnose Depressionen bei mir (17 Jahre alt) und kurz vorm Burnout. Habe jetzt wegen meiner Gesundheit mich Beurlauben lassen von der Schule, weiss aber nicht, wie es num weiter geht. Gehe zurzeit auf 450 € Basis arbeiten, was auch kein Problem ist. Habe viele Bewerbungen fuer eine Ausbildungsstelle geschrieben, aber wegen meiner 4 im Mathe auf dem 11er Zeugnis bisher nur absagen bekommen. Ausserdem weiss ich auch gar nicht, welche Ausbildung ich überhaupt machen mag.. Mein Abschluss (Realschule) habe ich letzten Sommer mit 1, 78 im Durchschnitt gemacht, also nicht wirklich schlecht. Bewerbungsende ist ja jetzt Ende diesen Monats und am 30. 05. Hab ich erst den Termin zur Berufsberatung.. Diese Ungewissheit macht mich echt fertig.. Kennt jemand diese Situation und bestenfalls einen Ausweg? LG Sabrina

Antwort
von FooBar1, 21

Burnout ist die diagnose vom Arzt? Eher nicht.

Hast du nach den Absagen wirklich nachgefragt woran es liegt? Oder räst du nur rum?

Vielleicht hat deine fehlende Motivation zu einer Stelle auch zu den Absagen geführt, da du ja nichtmal selbst weißt was du willst.

Berufsberatungen gibts online genauso, das ist keine Ausrede.

Ich würde dir raten in Behandlung zu gehen und zu versuchen die Schule zu beenden.

Kommentar von egalxX ,

Nein, die Diagnose vom Arzt lautet mittelschwere Depressionen und die meiner Psychologin kurz vorm burnout.

Die Absagen kamen erst heute, und ich zweifle nicht daran, das es an der mangelden Motivation liegt,  dies wird dann aber auch wohl weiter das Problem bleiben, wie soll man sich denn fuer etwas motivieren was man nur macht um nicht nichts zu machen. 

Online Teste hab ich auch schon einige gemacht,  bin genauso schlau wie vorher.

Abitur kommt fuer mich derzeitig nicht infrage. Ich Sitz in der Schule, am weinen, ohne Konzentration und wenn ich danach nach Hause komme, ist mit mir nichts mehr anzufangen, da ich die letzten Stunden vor dem schlafen gehen ebenfalls mit weinen verbringe. 

Lebenswert.

In Behandlung befind ich mich auch.

Ich habe nach Möglichkeiten gefragt, was man tun kann. Nicht danach,  dass aussenstehende mir sagen, dass ich mir die Dinge einreden, bzw. AUSREDEN suche.  

Frechheit, wirklich.  

Kommentar von FooBar1 ,

Versuch es nächste mal mit einem Danke, dass du man mir zuhört und sich Gedanken macht anstatt zu beleidigen...


Sonst scheint sich ja hier niemand für deine Lage zu interessieren. Und den letzten fauchst du dann noch an.

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