Personmangel bei der Bundeswehr?

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3 Antworten

An mangelnder Attraktivität.

Schlechte Vereinbarkeit von Job und Familie, schlechte, mangelnde Ausrüstung, grottenschlechte Organisation bei Einsätzen, gefährlich, vergleichsweise schlecht bezahlt, gegenüber anderen Streitkräften und als obersten Boss 'ne Vollpfeife, wie die von der Leyen.

Ich denke die Gründe reichen.

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Kommentar von sinari
31.12.2015, 21:50

Aufgrund einer Beschreibung könnte man eine Existenzberechtigung der Bundeswehr anzweifeln?Warum denn,wenn so schlecht?

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Kommentar von Apfelkind1986
01.01.2016, 13:45

Die Bezahlung bei der Bundeswehr ist im Vergleich zu den meisten Streitkräften der Welt sehr sehr gut.

Ansonsten zeige mir gerne höhere Verdienste.

Ungelernte Hauptschulabbrecher bekommen ein Einstiegsgehalt von 1600€ netto. Zeig mir das mal in der zivilen Wirtschaft.

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Kommentar von ShotsFired
01.01.2016, 14:51

Mangelnde Ausrüstung? Was fehlt oder Funktioniert denn nicht? Soldaten der Bundeswehr sind wahrscheinlich noch mit am besten ausgestattet, ansonsten kann ich mich mit dem Verhältnis zur Bezahlung nur Apfelkind anschliessen.

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Das sind sicher viele Gründe.

Ein, meiner Meinung ganz entscheidender, Grund ist das viele Jugendliche einfach nicht mehr geeignet sind und die Anforderungen nicht erfüllen.

Der Rest wie angeblich schlechte Ausrüstung, angeblich schlechte Attraktivität oder der Unsinn mit der schlechten Bezahlung halten bei genauer Betrachtungsweise nicht stand. Da gibt es genug Beispiele das dies im zivilen Leben mindestens genau so schlimm aussieht. Leider verbreiten die Medien hier eine ganze Menge Unfug.

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Kommentar von sinari
31.12.2015, 22:01

Sind die Anforderungen zu hoch gegriffen?

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- Der eine Grund ist sicherlich die abgeschaffte Wehrpflicht.

- Eventuell das Denken das es heutzutage nicht mehr nötig ist sich sowas anzutun ^^.

- Mangelhafte Ausrüstung, schlechte Organisation (nicht bei Einsätzen - die sind schon gut koordiniert)

- Arbeitszeiten bzw. Distanz zum Arbeitsort (möglicherweise quer durch DE, so dass Nachhausefahrten nur am WE möglich sind).

- Die tatsache, dass man nach seiner Verpflichtungszeit sich schwer tut, einen guten Übergang ins zivile zu finden (Offiziere jetzt mal ausgenommen - Studienabschluss etc. dürfte eig. ganz gut gehen)

Zwei Anmerkungen:

- Frau vdL ist weder eine Vollpfeife, noch hat sie die aktuelle Ausrüstungskritik an der BW zu verantworten, da all diese Projekte schon um einiges länger am Laufen sind, als sie Verteidigungsministerin ist.

- Bezahlung ist nicht schlecht.

MfG

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Kommentar von sinari
31.12.2015, 21:57

Was tut sich denn genau "an" mit de Bundeswehr?

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Kommentar von Geistwesen
31.12.2015, 22:18

.....- Mangelhafte Ausrüstung, schlechte Organisation (nicht bei Einsätzen - die sind schon gut koordiniert)

Für deutsche Verhältnisse vielleicht.

Das meiste Gerät ist doch überhaupt nicht voll einsatzfähig und das Problem ist nur schlimmer geworden.(war füher auch nicht anders)
Ob Patriot, AMAs, Wiesel, Leos, Tornados, von nahezu jedem komplexeren Waffensystem gibt es mehr kaputte, halbfunktionstüchtige oder in Wartung befindliche, als uneingeschränkt einsatzfähige Systeme.

Kann angesichts der Geldverschwendung beim Wasserkopf der Truppe und angesichts des Miniverteidigungsetats auch nicht anders sein. Wo solls denn herkommen?

Ich kenne selbst noch Zeiten und Situationen, da stand man als Soldat schon im Kriegsgebiet, aber die Ausrüstung war noch unterwegs. Panzer da, aber kein Sprit für das Teil und lauter so haarsträubende Aktionen.

- Frau vdL ist weder eine Vollpfeife, noch hat sie die aktuelle
Ausrüstungskritik an der BW zu verantworten, da all diese Projekte schon
um einiges länger am Laufen sind, als sie Verteidigungsministerin ist.

Die Alte hat doch keinen Plan. Allein schon die Sprüche von der, als sie noch Bundesfamilienministerin war. Sie ist Mutter von sieben Kindern und bl, bla, bla, ...als ob sie sich um ihre sieben Kinder persönlich kümmern würde und Ahnung hätte, was es heißt als Ottonormalverbraucher auch nur drei Plagen groß zu ziehen. => lächerlich. Ist meiner Meinung nach nur eine karriergeile aalglatte, falsche Schlange.(unsympathisch bis der Arzt kommt)

Für die Ausrüstungsmisere ist sie in der Tat nicht verantwortlich, aber 'ne Vollpfeife ist sie trotzdem; kann mich nicht erinnern, dass sie je Militärdienst geleistet oder je eine Waffe in der Hand gehabt hätte. => daher hat sie auch null Ahnung(wie ihre meisten Vorgänger).

- Bezahlung ist nicht schlecht. => besser als im Zivilen, aber nicht angemessen für die Entbehrung und Risiken.
Auch ist die tägliche steuerfreie Gefahrenzulage im Einsatz deutlich kleiner als bei anderen Streitkräften(selbst die Polen bekommen mehr, von den Amis ganz zu schweigen)

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