Frage von lea19910, 52

Perpetuum mobile/ energieerhaltungssatz?

ich schreibe morgen eine physik arbeit und mein Frage ist: warum würde ein perpetuum mobile im vakuum nicht stehenbleiben ? und warum ist der mond kein perpetuum mobile ?

Antwort
von weckmannu, 30

Ein geostationärer Satellit in 36000 km Höhe 'bleibt nicht stehen'. Das ist aber kein Perpetuum mobile, wie meine Vorredner schon schrieben.

Antwort
von Streamer, 52

Eh, ein Perpetuum Mobile zeichnet sich durch einen Energieüberschuss aus, so etwas gibt es aber nicht, da ist es egal ob das im Vakuum ist oder nicht. Energie lässt sich nicht erzeugen, nur umwandeln. 

Der Mond befindet sich in einem Stabilen Orbit um die Erde. 

Ein Perpetuum Mobile zeichnet sich nicht dadurch aus, dass etwas nicht stehen bleibt, sondern eben durch den Energieüberschuss. Würdest du die Bewegungsenergie des Mondes irgendwie "anzapfen" würde dieser auch aus seinem Orbit geraten. 

Antwort
von ThorbenHailer, 30

Du hast völlig falsche Vorstellungen. Lies erst mal den Artikel auf Wikipedia.

warum würde ein perpetuum mobile im vakuum nicht stehenbleiben ?

Wenn du ein Perpetuum mobile hättest, dann würde das grundsätzlich nicht stehen bleiben, erst Recht nicht im Vakuum, da dort die Luftreibung entfällt.

und warum ist der mond kein perpetuum mobile ?

Der Mond ist kein Perpetuum mobile, da der Mond keine bewegliche Apparatur ist, sondern ein fester statischer Gegenstand wie z.B. ein Grabstein. Und langfristig betrachtet rotieren Mond und Erde auch immer langsamer um ihren gemeinsamen Schwerpunkt.

Kommentar von fixtron ,

Das Prinzip – vereinfachte Darstellung (Perpetuum mobile)

Alle reden über Energie,
aber wie Energie erzeut wird ist eigendlich ganz einfach. 

In einer dreistufigen Zentrifuge findet während der Rotation ein isolierter Gaskreislauf statt.
Der Flüssigen Gasanteil erzeugt in der unteren Ebene zentrifugal den Druck.
Der Gasförmige Anteil füllt den Innenraum der zwei und dritten Eben aus, dort findet während der Rotation ein Kälte Umwandlungs Prozess statt .
Beim Erreichen der festen Drehzahl , entsteht unten eine Warm Schicht und in den oberen Ebenen entsteht ein Kälte Bereich.
Bei Wärmepumpen erzeugt der Kompressor den benötigten Druck im Kältesystem, dieser wird in der Zentrifuge, zentrifugal in der ersten Ebene erzeugt.
Dieser Kältekreislauf findet Innerhalb eines Festen Bauteils mit Fester Achse statt. Dabei Rotieren über 99,9 % der Gasförmigen Anteile mit der gleichen Geschwindigkeit mit.
Diese werden zu einem festen Bestandteil der Zentrifuge selbst. Im eigentlichen Sinne, ist das eine Festen Schwungmasse.

Der rotierende, geschlossene, dreistufige Prototyp hat während der Testläufe seine Funktion in der Praxis bestätigt: Es wurden zwei konstante, gegenläufige Kreisläufe erzeugt – der erste sorgt für die Aufrechterhaltung des Drucks, der zweite hat eine ventilierende Funktion. Beide arbeiten zusammen – stellen aber getrennte Endloskreisläufe in einem System dar.

Die bisherigen Auswertungen zeigen:
Es wird im inneren der Zentrifuge wird eine enorme Energiemenge Erzeugt.
Die Thermoelektrisch dem System entzogen werden kann.
Mit lediglich unter 1% zugeführter Energie können 99% gewonnen werden!

Checkliste zur Ermittlung des Wirkungsgrades
1.Wie viel Energie wird benötigt, um in der Schwerelosigkeit eine runde, scheibenförmige Schwungmasse auf eine feste Drehzahl zu beschleunigen?
2.Wie viel Druck erzeugt die Flüssigkeit innerhalb der Zentrifuge?
3.Wie kann dieser Druck in thermische Energie umgewandelt werden?
4.Wie viel Energie kann mit diesem Druck- / Temperaturunterschied erzeugt werden?
5.Wie viel Strom kann mit einem Temperaturunterschied erzeugt werden?
6.Wie viel Energie wird auf der Erde benötigt, um diesen Wärmetauscher konstant auf Drehzahl zu halten?
7.Welche bekannten Bremskräfte wirken auf diese Schwungmasse?
8.Wie wirkt sich die Masseträgheit von Fluiden und Gasen im Inneren der Schwungmasse aus?
9.Welche äußere Bremswirkung haben der Luftwiderstand, die Reibung und der Lagerwiderstand?
10.Was kann eine Schwungmasse abbremsen?

Berechnung für die benötigte Energiemenge zur Beschleunigung der rotierenden Masse
im All ohne Widerstand:
Formel: P*∆t=1/2*(∑_(i=0)^n▒I_n )*〖ω_e〗^2

PLeistung Motor/ Kraft [Watt]
∆t Zeit [sec], n= #
InUnterteilung der Zusammenstellung der Masseträgheit in den unterschiedlichen
Kammern [kg*m²]
ω_eErreichen der Enddrehzahl [Rad/Sec]
I_n=∑_i▒〖m_i*〖R_i〗^2 〗

RRadius [m]
mMasse [kg]

Im
Inneren der ersten Ebene des Schwungrades (des Wärmetauschers) formt
sich bei Rotation ein kreisförmiger Flüssigkeitsring – er bildet die
innere Gewichtsmasse, die den Druck erzeugt. Diese ringförmige, flüssige
Masse ist mit radialen Wänden abgetrennt, so dass keine Masseträgheit
entstehen kann! Somit wird keine zusätzliche Energie benötigt, um die
konstante Drehbewegung zu erhalten.

2) Wie viel Druck erzeugt die Flüssigkeit innerhalb der Zentrifuge?

Die Druckberechnung eines rotierenden Flüssigkeitsrings bei einer festen Drehzahl:

Formel: p2 = p1 + ρ * (ω²/2) * (r2² - r1²)
Zusammensetzung aus "ω²" Wert Umrechnung >von SEC >U/ Min...
p_(total(r))=p_0+7200*ρ*π^2*n^2*(r^2-r_0^2 )

•ptotal(r)= Total pressure at a given corresponding point r [Pa]
•p0= Begin pressure (or pressure at r=r0) [Pa]
•ρ= Density of the fluid [Kg/m²]
•π= Mathematical constant (approx.. 3.1415) []
•n= Rotation speed of the flywheel [/min]
•r= Radius where you want to find the pressure** [m]
•r0= Begin radius, this is the point where fluid and gas meet [m]

* This formula does not take any enthalpy changes into account that happen due to the heightening of pressure

Es bildet sich eine neue feste Energiegröße in der rotation, die Drehzahl abhängig ist!
Nach
der Relativitätstheorie bestimmt die Masse die Energie des ruhenden
Teilchens. Nicht nur diese Ruheenergie sondern allgemeiner jede Form von
Energie und Impuls bewirkt Gravitation.
Nach meiner Theorie bestimmt:
Die Drehzahl = (n ) bestimmt die Energie des Teilchens während der rotation.
Die Energie des Teilchens selbst erhöt sich um den Facktor 2² bei Drehzahlverdopplung.
Formel: 2² x P = ρ x n²
P Total power
ρ Density of the medium [kg/m³]
n Rotation speed [ ]

Weite im Folgetext

Kommentar von ThorbenHailer ,

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