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PDF-Anhang in E-Mail Bewerbung

gefragt von uschlegeluschlegel am 22.02.2008 um 9:07 Uhr

ich habe mir den PDF Creator heruntergeladen um meine Zeugnisse als PDF Datei an meine E-Mail Bewerbung anzuhängen. Leider wird der Anhang mit fast 100 MB zu groß. Wie kann ich meine Zeugnisse verkleinern, das ich sie später in der Mailbewerbung als Anhang verschicken kann. Da dürfte es nachher höchstens 3 MB sein. (habe ich mir sagen lassen) Der potentielle Arbeitgeber sollte ja den Anhang ohne Probleme öffnen und lesen können.

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anonym
beantwortet von beene am 22. Februar 2008 09:31
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Passbild: Du solltest dein Bild auf jeden Fall verkleinern, bevor du es in Word einliest. Wenn du es da kleiner schiebst, bringt das speichermäßig net so viel. Verkleinern kann man es mit vielen Programmen, z.B. IrfanView.
Zeugnisse: Auch auf DIN A 4 und 150 dpi runterrechnen, das müsst locker reichen (kannst ja nen Testausdruck machen). Falls du sie erst in Word eingelesen und dann zum pdf gemacht hast: Wandel sie direkt um! Word hat eine unglaubliche Fähigkeit, bei Bildern die Speichergröße zu vervielfältigen und gleichzeitig die Qualität runterzuschrauben (meine Erfahrung jedenfalls).

Kommentar von pjakobs am 22. Februar 2008 09:34

DH! so ist es.

Kommentar von Simple_avatar8smalluschlegel am 22. Februar 2008 11:31

du meinst, ich kann mein Bild im Word-Format ändern?

Kommentar von beene am 28. Februar 2008 16:14

Nein eben nicht - vorher ändern! Es geht schon in Word, aber Word ist nunmal in allererster Linie Textprogramm - das wäre, wie wenn ich mit nem Freund für einen Tag den Job tausche: Es wird schon irgendwie gehn, aber wenn jeder tut, was er am besten kann, ist das Ergebnis deutlich besser.


jefferson
beantwortet von jefferson am 22. Februar 2008 09:16
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vor dem konvertieren in eine pdf datei öffne deine zeugnisse in einem grafikbearbeitungsprogramm und verkleinere sie auf eine minimale größe, speichere diese im jpeg(jpg) format, dabei kannst du zusätzlich eine hohe komprimierungsrate wählen (einfach mit verschiedenen einstellungen experementieren)

Kommentar von pjakobs am 22. Februar 2008 09:35

die Kompression im späteren PDF wird allerdings davon nicht beeinflusst, das macht der PDF writer schon selbst.

pj

Kommentar von 102b4fe641956db45a46824a192f1c48smalljefferson am 22. Februar 2008 09:44

sicher? normalerweise werden die bilder unverändert übernommen

Kommentar von Simple_avatar8smalluschlegel am 22. Februar 2008 11:28

danke, ja habe ich versucht, aber die Schrift wird dann unscharf. Oder muß ich sie im jpg format verkleinern?

Kommentar von 102b4fe641956db45a46824a192f1c48smalljefferson am 22. Februar 2008 11:44

ja, die verwendeten bilder sollen auf eine noch lesbare größe vorher verkleinert werden.

Kommentar von Oekoulli am 22. Februar 2008 13:23

Die Verwendung eines Bildbearbeitungsprogramms ist auf jeden Fall der beste Weg. Ich arbeite mit Gimp (ist kostenlos und frei) und habe damit gute Ergebnisse beim Verkleinern im .jpg-Format erzielt. Mit Open-Office oder Star-Office kann man auch pdf-Dateien erzeugen.


Stephan7
beantwortet von Stephan7 am 22. Februar 2008 09:15
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guck mal wieviel MB der Scan von deinem Passbild hat. Da kann man MB's sparen wenn man nur z.B. 600DPI scannt.

Kommentar von Simple_avatar8smalluschlegel am 22. Februar 2008 09:16

wird das bild dann nicht zu pixelig?

Kommentar von 2d3b924ff9ca8197f0bfb1b46379b09bsmallWhiteAngelmzg am 22. Februar 2008 09:22

die wollen wissen, wie du aussiehst, und sich nicht ein DIN A1 Plakat mit deinem Konterfrei an die Wand hängen...

Kommentar von 80cfd8fe29e38b8f9441001867ad5841smallWenne am 22. Februar 2008 09:22

Für die reine Bildschirmansicht reicht sogar 72dpi! Viel mehr bringen die Monitore sowieso nicht.

Für einen eventuellen Ausdruck sind auch 300dpi vollkommen ausreichend.

Kommentar von beene am 22. Februar 2008 09:28

150 würden auch reichen :)

Kommentar von 80cfd8fe29e38b8f9441001867ad5841smallWenne am 22. Februar 2008 09:49

Jepp! Zur Not auch das. ;-)

Die werden ja keinen Hochglanzkatalog damit drucken wollen. :-P

Kommentar von Simple_avatar8smalluschlegel am 22. Februar 2008 12:49

och schade, würd ich doch vielleicht dann als Model endeckt? zwinker aber danke, werde ich natürlich ausprobieren!!!


andreas48
beantwortet von andreas48 am 22. Februar 2008 09:11
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ich würde ud habe Bewerbungen immer als Word-Dolument senden, weilsie wesentlich kleiner sind und auch von allen gängigen Programmen zu öffnen bzw. es ist auch nciht unhöflich im Unternehmen anzufragen, welches Programm man bei der Bewerbung per Mail verwenden kann..

aber 100 MP sind wesentlich zu groß

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 22. Februar 2008 09:12

Richtig. Und diese dann (mit Passwort) schützen, dann kann auch nichts passieren.

Kommentar von pjakobs am 22. Februar 2008 09:33

was kann dann nicht passieren?

Kommentar von pjakobs am 22. Februar 2008 09:33

Du solltest grundsätzlich niemals Word Dateien verschicken. Es ist grundsätzlich unhöflich davon auszugehen, daß bei Unternehmen bestimmte proprietäre Formate gelesen werden können (was bei Word aber im Grunde immer der Fall sein dürfte, mit der Ausnahme Word 2007). Wichtiger ist aber: Microsoft Word .doc ist ein Dokumentenformat mit eingebetteter Scriptsprache und in der Vergangenheit ist es häufig vorgekommen, daß sich Viren auf genau diesem Weg fortbewegt haben.

Du möchtest Dich doch nicht so bei einem potentiellen Arbeitgeber vorstellen?

PDF ist das beste und anerkannteste Format für elektronische Dokumente. Wenn Du nicht viele 100 EUR für ein Microsoft Office ausgeben möchtest und es auch icht illegal kopieren willst, dann bietet sich OpenOffice.org an, das kostet nix und kann nebenbei noch automatisch PDF Dokumente erstellen.

pj

Kommentar von A89ef949951a983380ecdfb8443b12c3smallMacJohn am 22. Februar 2008 10:38

Ich würde meine Unterlage NIE als word-Dokument weggeben. Weil die auf jedem Rechner anders dargestellt werden. Und weil ich mir nie sicher sein, dass die nicht verfälscht werden. pdf kann heute von jeder Personalabteilung gelesen werden. Und Du hast die Sicherheit, dass Deine Unterlagen exakt so auf dem Bildschirm erscheinen, wie Du sie gestaltet hast.

Kommentar von Simple_avatar8smalluschlegel am 22. Februar 2008 11:26

wow, danke für die ganzen infos, habe meine Zeugnisse als Word-Datei umgewandelt und dann nochmals als PDF, aber trotzdemm noch 58 MB!!heul, das ganze gestaltet sich als Vollzeitjob!!!


Patron
beantwortet von Patron am 22. Februar 2008 11:45
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beim verkleinern der grafikvorlagen - gescannte zeugnisse usw - geht es um die pixelzahlen, und die kann man wunderbar einstellen in irfanview, kostenloses programm, mit google sofort zu finden. einfach den scan speichern - unter neuem namen! - und in der schiebeleiste geringere pixelzahl einstellen. wenn es dann nur noch 200 kb sind zb, ist es gut zum umwandeln in pdf. die hilfsprogramme dafür arbeiten unterschiedlich, ich wechsele ab

edocprintpro

oder

cib pdf brewer

Kommentar von Simple_avatar8smalluschlegel am 22. Februar 2008 12:46

danke für die info, habe ich auch gleich ausprobiert, aber die Schrift wird dann sehr unscharf. Auch habe ich keine Schiebeleiste zum Einstellen der Pixel?

Kommentar von F4da1143171c541e4421dc3718f10bdesmallPatron am 23. Februar 2008 13:15

die schiebeleiste gibt es beim abspeichern von jpg-dateien - also bildern oder scans - in dem programm irfanview. mit dem wort bei google findest du es sofort kostenlos zum runterladen.


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