Frage von verityfabi, 78

Pderd will nicht ausreiten was ist los?

Also seit fast 3 Monaten arbeiten wir mit meinem pflegepferd (rheinländische stute) am ausreiten sie lässt sich nur am langen zügel reiten das stört aber nicht da wir nur freizeitlich reiten... sie wurde mehrmals jetzt komplett durch gescheckt und ist gesund. Nun ist es so, das wir sie nicht ins gelände bekommen. Auch wenn wir nur ne runde ca.5 minuten umd die weiden reiten wo ihre "freunde" stehen. Sie kennt den weg da man sie an der hand so mit nehmen kann da ist sie zwar sehr flott aber es geht auch im walf geht das so.
Nur sobald man sich rauf setzt mag sie nicht mehr weiter laufen dann dreht sie um und trabt zurück. Sie lässt sich auch nicht stoppen und ne volte reiten bringt auch nix. Wir sind den weg etliche male gelaufen sie kennt den. Angst hat sie dort vor nix an der hand geht es ja auch. Letztens sind wir eine waldstrecke lang mit einem shetty dabei da ist sie aber auch wieder um gedreht war am spinnen und alles. Mit nem großen pfer klappt es auch kaum da läuft die zwar mit,will dann aber auch wieder rückwärts laufen.. Schrecktrainig machen wir sehr of und auch irgendwann nach mehreren metern aufsteigen bribgt nichts denn beim aufsteigen dreht sie dann und trabt los. Es klappt nichts mehr auch das wenn msn sich am Hof rauf setzt das sie dann buckelt dass geht nicht... da sie ziemlich empfindlich ist was gerte an geht darf man sie damit auch nicht an ticken...habt ihr tips? Laut vorbesitzer ist sie geländesicher also vor Autos hat sie keine angst auch trecker kennt die.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Isildur, 35

Hallo,

was macht sie denn, wenn ihr sie nicht am langen Zügel reitet? Ein gesundes, rittiges Pferd dürfte damit keine Probleme haben. Wie verhält sie sich denn auf dem Platz? Habt ihr sie denn im Gelände mal Probe geritten? Es gibt auch durchaus Vertreter denen irgendwann mal unabsichtlich beigebracht worden ist, dass komplett verweigerung zum Ziel -- "ich muss nichts tun" führt.

Kommentar von verityfabi ,

wenn wir sie richtig am zügel reiten dsnn will sie ständig bocken hst sber keine zshnprobleme warum kann keiner sagen sie war es nie gewohnt am zügel geritten zu werden... auf dem platz klappt es relativ gut auch alle drei gangarten mit schritte verlängern oder fliegender gslopwechsel alles klapp ohne probleme ... nein hsben wir leider nicht probegeritten...

Kommentar von verityfabi ,

sie ist bis A ausgebildet und auxh noch für tuniere zu gebrauchen aber ich gehe keine turniere ich reite nur freizeitlich und auf dem platz läuft sie teilweise am zügel im trab und galopp js im schritt ist sie dsnn so

Kommentar von Isildur ,

Dann ist sie auch nicht auf A Niveau. Klingt eher - ohne dir zu nahe treten zu wollen - nach einem verittenem Pferd, das aus Unmut/Schmerz/willnicht sich dem Reiter widersetzt.

Ein Pferd das ohne Anlehnung vorne, sich über den Sitz so gut versammeln lässt, dass es fliegende Wechsel und Verstärkungen zeigt, sollte ansonsnten auch so an den Hilfen stehen, dass man es jederzeit vollständig unter Kontrolle hat - es sei denn die Verstärkungen sind nur schneller werden und die "fliegenden" Wechsel passieren durch rumwerfen.

Mich würde mal ein Bild von dem Tier interessieren, um Muskeln etc. beurteilen zu können. Aus der Ferne ist das schwer zu sagen.

Kommentar von verityfabi ,

also wir sind momentan auch dran muskeln auf zu bauen da sie n halbes jahr stand auf grund von schlechten besitzern...also den besitzern ging das geld aus und irgendwann war das tier halt unterernährt man konnte schon die rippen sehen und so.. der tierarzt sagte aber bereits nach etwas trainieren dürfte sie schnell fit werden. wir haben die ja in dem halben jahr komplett aufgefüttert sie sieht wieder ziemlich gut aus

Antwort
von sukueh, 9

Such dir doch bitte Hilfe vor Ort.

Um bei Problemen mit einem Pferd ernsthaft Abhilfe schaffen zu können, MUSS VOR ORT gesehen werden, wie sich das Pferd verhält, wie der Reiter auf das Pferd reagiert etc.

Eine Problemlösung via einer schriftlichen Beschreibung des Problems kann nicht funktionieren, weil in der Regel das Problem gar nicht vollständig geschildert werden kann. Es ist ja schließlich nicht nur das Pferd, das "irgendwas" tut (oder nicht), sondern es sitzt ein Mensch drauf, der auf das Verhalten des Pferdes entweder reagiert oder es selbst herausfordert. In der Regel wird sowas nicht oder nur unzureichend beschrieben.

Wie soll man nun also tatsächlich das genaue Problem erkennen können geschweige denn einen Rat dazu geben können ?

Such dir Hilfe eines erfahrenen Pferdemenschen/Trainers/RL vor Ort und versuche gemeinsam mit ihm das Problem zu lösen.

Du bastelst da jetzt schon einige Zeit selbst dran rum. Einerseits kann man wohl sagen, dass manche Dinge einfach Zeit brauchen und man Geduld haben muss, andererseits ist es aber auch wieder so, dass je länger du hier unerfolgreich mal diesen und mal jenen Tipp versuchst, umzusetzen, desto mehr manifestiert sich das Verhalten des Pferdes. Wird dann doch mal die Problemlösung in die Hände eines Profis gelegt, hat der in der ersten Zeit erstmal zu tun, das Pferd wieder auf "0" zu stellen, damit er vernünftig mit dem Tier arbeiten kann.

Dauert in der Regel einige Zeit (und verursacht damit (höhere) Kosten) und ist auch manchmal nicht gerade fein fürs Pferd (wenn das Verhalten des Pferdes in Richtung "wird (lebens-)gefärhlich" tendiert....

Ich appeliere an dein Verantwortungsbewusstsein dem Pferd gegenüber, dir zumindest Hilfe vor Ort zu suchen, damit situationsbezogen mit dem Pferd gearbeitet werden kann und der/die Reiter mit in die Arbeit mit einbezogen werden können.

Alles andere ist Kaffeesatzleserei und bringt dir nichts und dem Pferd auch nicht!

Expertenantwort
von Urlewas, Community-Experte für Pferde & reiten, 14

Pferde sind verschieden - so wie auch wir.

Und ein Pferd, bei welchem der Herdentrieb übermäßig stark ausfeprägt ist, ist nicht geeignet, um damit allein ins Gelände zu gehen.

Das wirst Du diesem Pferd kaum wirklich schmackhaft machen können, und mit der Versicherung bekommst Du riesig Ärger, wenn dann mal was passiert, weil das unter Umständen als grobfahrlässig gilt. Auch nach längerem Training noch. 

Antwort
von Tabbiiy, 53

Ich würde es langsam angehen, dass sie sich Schritt für Schritt daran gewöhnen kann. Führe sie erstmal am Zügel durch das Gelände am besten paar Tage, dann würde ich mich auf das Pferd setzen & mich von einer anderen Person wieder durch das Gelände führen lassen, dies auch paar Tage am Stück & wenn du dir sicher bist probiere es alleine. 

Tabbiiy 

Kommentar von verityfabi ,

ja so hatten wir das ja auch gemacht am anfang.. brachte aber nicht viel sich als wir 5 - 6 tage täglich mit jemanden zum führen raus sind blieb sie stehen und wollte patu nicht weiter

Kommentar von Tabbiiy ,

Hmm...bleibt sie immer am gleichen Punkt stehn?

Antwort
von dasadi, 36

Für mich klingt das nach einem ernsten Rückenproblem, nicht aber nach Angst vor dem Gelände.

Kommentar von verityfabi ,

nein genau das haben wir auch vermutet dort ist aber nix es waren drei ärzte da. sie hat nur eine fehlstellung vorne rechts,was ihr sber laut ärzten nicht weh tut. und auf dem platz mach die sonst vernünftig mit

Kommentar von dasadi ,

Wurde der Rücken geröntgt ? Hattet Ihr schon mal einen Chiropraktiker dran ?

Kommentar von verityfabi ,

Jup hsben alles gmacht sogar geguckt ob sie Kissing spines hstte aber es ist alles ausgeschlossen

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