Frage von Awlexus, 35

Patientenrecht: Ist das beschriebene Recht europaweit geltend?

Eine Hausärztin hat meiner Mutter 4 Jahre lang Medikamente verschrieben. Medikamente gegen Folgen einer Panikattacken. Man sollte diese nur für 2 Monate einnehmen, wegen negativen Nebenwirkungen. Der Zustand meiner Mutter sollte laut Ärztin mit mehr Medikamenten bekämmpft werden. Im 4. Jahr kam es zu einem starken Nervenzusammenbruch. Meine Mutter hat sich die Pulsadern aufgeritzt. Dies fällt definitiv in das im angehängten Artikel: http://m.focus.de/finanzen/recht/tid-7527/patientenrechte_aid_134148.html Meine Frage: Gelten die beschribenen Rechte europaweit und lohnt sich die Klage?

Antwort
von 7vitamine, 19

Gegenfrage, was man dir/euch dann bestimmt in so einer Situation fragen würde: waren diese Nebenwirkungen bekannt, schon innerhalb dieser 4 Jahre? Wenn ja, wieso hat sie nicht auf andere Medikamente bestanden, ohne solche verheerende Nebenwirkungen? In dem Wissen, weshalb hat sie diese Medikamente dann weiterhin eingenommen? usw.

Man wird es auf euch schieben, verschriebene Medikamente hin oder her, aber wenn man auf solche Fragen keine guten antworten parat hat, sieht's schlecht aus..

Kommentar von Awlexus ,

Die Nebenwirkungen wurden verschwiegen und bei nachherigen ist aufgekommen, dass meine Mutter diese Medikamente wegen ihrer Nebenwirkungen nicht nehmen hätten sollen

Kommentar von Awlexus ,

*nachherigen Behandlungen

Kommentar von kabbes69 ,

Heißt verschwiegen jetzt,  es wurde euch nicht ausdrücklich gesagt, oder stand auch nichts davon im Beipackzettel? Das Problem wird wohl im Nachweis liegen.

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