Frage von Hermannson, 177

Passen Buddhismus und Christentum zusammen, oder ist es eine Sünde wenn ich Beides praktiziere?

Erstmal wünsche ich mir Antworten von Menschen die sich mit Religion beschäftigen. Ich bin christlich erzogen und sehe mich als glaubenden Christen.

Im Buddhismus wird aber der Geist geschult, den Weg wie man seine Gedanken in den Griff bekommt lernt man in der Bibel nicht.

Buddha sehe ich nur als Menschen an der "erleuchtet" wurde, und nicht als Götze die ich anbete. Nirvana und Paradies sind für mich das gleiche.

Ich frage mich daher ob es eine Sünde ist, den Buddhismus zu Praktizieren und Trotzdem an Jesus zu glauben und zu Beten.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Enzylexikon, Community-Experte für Buddhismus, 89

Ich selbst bin Buddhist und versuche dir zu helfen

Wenn es dir nur darum geht, buddhistische Meditation zu üben, dann sehe ich dabei kein Problem. Es gibt sogar christliche Geistliche, die buddhistische Meditation in ihren Gemeinden anbieten.

Ich kenne den evangelischen Pfarrer Stefan Matthias persönlich. Er leitet die Tabor-Gemeinde in Berlin Kreuzberg und ist gleichzeitig buddhistischer Lehrer, der auch Meditation anbietet.

Doch auch katholische Geistliche, wie etwa der Jesuit Stefan Bauberger, der Benediktiner Willigis Jäger und der Jesuit Arul M. Arokiasamy sind zugleich buddhistische Lehrer, die Meditation in buddhistischer Tradition vermitteln.

Ich selbst habe schon mit vielen Menschen unterschiedlicher Weltanschauung gemeinsam meditiert - Christen, Juden, Muslime, Hindus, Neo-Paganisten, Agnostiker, Atheisten...

Aus meiner Sicht ist buddhistische Achtsamkeitsmeditation für Christen unbedenklich, da sie keinen Verehrungscharakter hat.

Zudem dürfte die Meditation für liebendes Mitgefühl (Metta) in ihrem Gedanken her auch Christen ansprechen.

Die buddhistischen Lehren und das Christentum haben dagegen Widersprüche, die einen Glauben an beide Lehren schwierig machen.

So gibt es im Buddhismus keinen personifizierten Gott, die Vorstellung eines ewigen Selbst ("Seele") wird bestritten und das Nirvana bedeutet die völlige Verlöschung der individuellen Existenz.

Es gibt also aus meiner Sicht keine Probleme, als Christ buddhistische Meditation zu üben. Die Lehren beider Religionen sind dagegen nicht ohne weiteres miteinander vereinbar - da bedarf es dann schon einer sehr offenen Interpretation.

Kommentar von Hermannson ,

Danke,

ich sehe soviel Potential

in der Buddhistischen Meditation und Denklehre.

Ich glaube es könnte sogar zB Spielsüchtigen oder Menschen mit anderen Problemen helfen ihre Gedanken in den Griff zu kriegen und ihren Geist zu stärken. 

Der Buddhismus ist in meinen Augen die einzige, gute Schulung für Geist und Stärkung des Willens und allgemein des Kopfes. 

MfG

Kommentar von Enzylexikon ,

Keine Ursache. :-)

Nach meinem Verständnis sollte man buddhistische Meditation ohne ein bestimmtes Ziel üben und keine Hoffnungen darauf projizieren, da dies dem Sinn der Meditation widerspricht.

Buddhistische Meditation ist keine Methode um den Menschen zu "optimieren", oder irgendeine Form von Therapie und sollte meiner Meinung nach auch nicht als solche verstanden werden.

Es ist sicher ein positiver Nebeneffekt, wenn sich gesundheitliche und psychische Probleme dadurch lindern, aber das ist nicht der Zweck der Meditation.

Zudem verfügt auch die christliche Tradition über Methoden zur Innenschau und Kontemplation, wie etwa die stille Öffnung für Gott, den katholischen Rosenkranz, oder das orthodoxe Jesusgebet.

Man sollte trotz aller Begeisterung immer eine gesunde Kritikfähigkeit bewahren und in der Lage bleiben, Lehren zu hinterfragen.

Für mich ist beispielsweise die Vorstellung einer nachtodlichen Wiedergeburt ohne große Bedeutung, da ich unter dem Kreislauf der Wiedergeburten etwas anderes verstehe.

Kommentar von Enzylexikon ,

Vielen Dank für den Stern. :-)

Kommentar von Hermannson ,

War keine leichte Entscheidung, 

hab mir wirklich Mühe gemacht fair zu entscheiden.

Antwort
von peterobm, 94

sehe da keine Probleme, selbst bin ich ev. habe aber viel Kontakt zu Buddhisten, dort fühle ich mich viel wohler. Damit kann man sich eher identifizieren. Bin auch öfters in Langenselbold anzutreffen.

Kommentar von Hermannson ,

Langenselbold ist von hier leider zu weit weg. 

Danke für Deine Antwort.

Antwort
von kindgottes92, 77

Worum geht es denn im Buddhismus? Richtig, es geht um dich, also wie du zu dir finden kannst, wie du selbst erleuchtet wirst und das aus eigener Kraft. 

Das ist so ziemlich das exakte Gegenteil davon Jesus nachzufolgen, wo es darum geht, dass er in dir immer mehr wird.

Wenn du wissen willst, ob es eine Sünde ist, müssen wir erstmal klären, was Sünde überhaupt bedeutet. Sünde ist nämlich nicht das was du tust, sondern ein Zustand. Sünde bedeutet getrennt zu sein von Gott und das ist hier auf der Erde der Normalzustand, den jeder hat und aus dem es unmöglich ist, sich aus eigener Kraft zu befreien.

Erlösung aus dem Zustand der Sünde kann man nur erreichen, wenn man sein Leben Jesus anvertraut, was auch bedeutet, sich einzugestehen, dass man selbst nicht in der Lage dazu ist.

In sofern ist da ein klarer Widerspruch zum Buddhismus. Wenn du nämlich glaubst, dich aus eigener Kraft verwirklichen / erleuchten / finden o.ä zu können, dann ist das Problem nicht dass du Buddha anbetest ( was du ja nicht tust) sondern dass du dich selbst an die Stelle stellst, die eigentlich Gott einnehmen sollte.

Er ist es, der dich befreit, Er ist es, der dir deine Bestimmung zeigt, Er ist es, der dir ruhe schenkt. Nicht du oder deine Bemühungen mit Meditation und sonstigen Ritualen. Du kannst da NULL dazu tun, außer ihm die Kontrolle zu überlassen und ihm zu vertrauen.

Sprüche 3,5+6: Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen und nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen. 

Kommentar von Enzylexikon ,

Zumindest die Praxis der buddhistischen Meditation wird dadurch nach meinem Verständnis aber nicht ausgeschlossen, wenn nicht die Absicht zur "Selbsterlösung" die Motivation darstellt.

Viele Menschen sehen Meditation lediglich als Methode zu mehr Achtsamkeit und innerer Ruhe an, ohne religiöse Inhalte damit zu verbinden. Darin sehe ich nichts "unchristliches".

Im Bezug auf theologische bzw. philosophische Diskrepanzen stimme ich dir allerdings zu - da bedarf es dann schon sehr undogmatischer Auslegung um Buddhismus und Christentum zusammenzuführen.

Kommentar von kindgottes92 ,

Ich stimme dir in so fern zu, dass es auch christliche Meditation gibt. Einfach zur ruhe zu kommen und die Umgebung mal eine Zeitlang auszublenden ist ja nichts schlechtes. Aber die Frage war ja nicht ob Christsein und Meditation zusammenpassen, sondern Christsein und Buddhismus. 

Kommentar von Enzylexikon ,

Es ging ja auch darum, ob die Praxis des Buddhismus kompatibel zum christlichen glauben ist und Meditation ist halt die wichtigste buddhistische Praxis

Ob andere buddhistische Praktiken wie Zeremonien, Sutra-Rezitationen usw. mit dem Christentum vereinbar sind, ist dann natürlich eine andere Frage.

Kommentar von Hermannson ,

Vielen Dank kindgottes92 für die Antwort und Dir auch Enzylexikon!

Die Antwort und die Kommentare finde ich sehr Hilfreich!

Antwort
von Nunuhueper, 52

Buddha suchte Einsamkeit und Erleuchtung um seinem sinnlosen Luxusleben zu entkommen. Seine Meditationen über die Leiden der Welt und deren Überwindung sind metaphysische Erklärungsmodelle, die man mögen kann. Der Mensch als Asket oder "Verzichter" auf alle Begierden, nur um das Heil zu finden, Das Nachdenken über alles irdische Leiden, deren Überwindung auf dem edlen achtfachen Pfad bis zur Aufgabe der eigenen Existenz und hin zum Nirvana geht, das alles ist richtungsweisend für Buddhisten.

 Reflexionen, Gebete oder Meditationen haben für Christen auch hohen Stellenwert, aber noch mehr ihr Tun, und darüber gibt es genug Anleitungen im Neuen Testament.

Dieses synkretische Weltbild halte ich dennoch nicht für eine Sünde.

/

Kommentar von Hermannson ,

Synkretismus ist neu in meinem Wortschatz, 

danke für Deinen Beitrag!

Antwort
von ASRvw, 44

Moin.

Buddhas Lehren sagen, glaube nur was Du selbst erfahren hast. Hinterfrage Deine Erfahrungen stets auf neue, reflektiere über sie.

Das Christentum sagt, glaube bedingungslos an das, was Jesus angeblich irgendwann mal gesagt haben soll und wage Dich ja nicht, nicht mal bei offensichtlichen Widersprüchen, diesen Glauben, diese Lehren zu hinterfragen.

Allein aus diesem Aspekt halte ich die beiden Lehren für unvereinbar.

ASRvw de André

Kommentar von Hermannson ,

ASRvw, 

Dir auch vielen Dank!

Antwort
von Meditation, 41

Letzten Endes läuft das darauf hinaus, dass Du Dir aus den beiden Religionen / Weltanschauungen das heraussuchst, hinter dem Du stehst, und anderes halt nicht für Dich akzeptierst. Du bist ein freier Mensch. Niemand hat das Recht, Dich daran zu hindern. Man nennt das patchwork-Religion. Das Wort ist neu, aber die Grundeinstellung nicht. Hier ein schönes Zitat von George Bernard Shaw: "No public man in these islands ever believes that the Bible means what it says: he is always convinced that it says what he means." Wenn man genau hinschaut, akzeptieren ja die meisten Christen sowieso nicht alles, was die Religion ihnen vorgibt.

Kommentar von Hermannson ,

Ich danke Dir auch für die interessante Antwort!

Antwort
von Herzenslogiker, 54

Hallo Hermannson, die Aussagen des Christentums und des Buddhismus unterscheiden sich grundlegend. Es geht nicht darum, ob es Sünde ist, beides zu praktizieren. Es geht nicht, oder es bleibt an der Oberfläche.Wenn Du es praktizieren wolltest, mußt Du Dich - theoretisch - in zwei Hälften teilen, von der die eine das glaubt und die andere jenes. Oder sonntags das, montags das andere, dienstags wieder das von sonntags usw. Du kannst auch nicht gleichzeitig katholisch und evangelisch sein. Welcher Lehre würdest Du glauben? Welche würdest Du in Deinem Alltag leben? Mach eines richtig, oder es zerreißt Dich. Und wenn Du es wirklich richtig machst, wirst Du erkennen, ob der eingeschlagene Weg Dein Weg ist. Man kann einen Weg nur dann erkennen, wenn man ihn geht. Wenn man ihn nicht wirklich geht, kann er so richtig sein wie er will, es/er wird Dir nichts nützen.G

Antwort
von waldfrosch64, 46

Der Spagat besteht hier einerseits in der Selbsterlösung des Buddhistischen Konzeptes das ja dem Menschen keinen Wesenskern zuschreibt wie das der Hinduismus ursprünglich noch  tut .Und während sich demnach der Hindu kraft seiner Selbst erlöst gibt es im Buddhsmus gar nichts mehr  zu erlösen ..

Ein Jesus Christus ist hier völlig überflüssig und ist gar eine Anhaftung an die Welt ,da es eine Konkrete Aussage zu Welt ist ,die erneut Karma generiert ...das ist jedes Starke Gefühl auch schon eher im negativen Bereich .Da es dich in der Illusion der Materie  immer neu verankert . 

Andererseits auch im Ziel ,während das Nirwana wortwörtlich heisst :Verwehen verlöschen ..hat ein Mensch also, der das Rad der Wiedergeburt (Samsara ) zum stehen bringen kann, und dem der Ausstieg tatsächlich gelingt ,als Individuum kein Bewusstsein von diesem Prozess.

Dagegen wird die christliche Auferstehung sogar auch im Leibe sein (nicht im Körper ),und sie wird nicht im Paradies sein ,wie viel meinen sondern es wird die Anschauung Gottes sein ,da die Erlösung uns mehr als das Paradies eingebracht hat .Der Mensch wird also in Gott hinein genommen aber nicht wie Gott werden ,er wird seine individuelle Persönlichkeit behalten das sie Gott gewollt ist . Aber er wird nicht die gleiche Substan haben ,da er von Natur aus anders ist . Eben eine Geschöpf .Und keine Teil der in der Materie gefanken ist durch  Illusion wie in den östlichen Glaubens Konzepten .

Erleuchtung ist der Punkt , wo du erkennst dass du nicht diese Person bist,welche  du meintest bis anhin zu sein ...sondern eben du bist: Atman (im Hinduismus) und Anatman  (im Buddhismus .)
Du erkennst dann  als Teil des Grossen ganzen  . du erkennst dass dein innerster Kern Teil des Urgrundes ist ....Brahman ...im Hinduismus oder Sunnjata im Buddhismus ..und die Notwendigkeit dich dahin in den Urgrund allen seins ...zurückzubringen welches dann nur mit dem übersteigen deiner empirischen Persönlichkeit erreicht werden kann .

Diese Erleuchtung gibt es im christlichen Glauben nicht, da du hier als Mensch wie du dich vorfindest gewollt bist von einem Schöpfer ,den es im östlichen Konzept so ja nicht gibt .Denn der Buddhismus geht ja nicht von Schöpfung sondern von Emanation aus .was etwas ganz andres ist ...Emanation bedeutet  konsequent gedacht :alles ist Gott und Gott ist in allem .

Schöpfung bedingt aber einen Schöpfer ,der der Schöpfung gegenübersteht und so wird erst  Beziehung möglich .Vor allem da der Schöpfer am Ende selbst noch sich in der Welt sich gezeigt hat als Jesus Christus in dem ja die Biblische selbst Offenbarung Gottes (das sich zeigen Gottes ) in der Welt gipfelt ..Das ist am Ende der Knackpunkt das du meinst Jesus wäre ein Mensch ? Das glauben Christen nicht ,das ist eine uralte Häresie ,Christen glauben das Jesus selbst der Schöpfer ist ,der sich in der Welt gezeigt hat ,als Schöpfer = Vater  Erlöser = eingeborener Sohn . Heiliger Geist = Wirker und Vollender .

Der Christ schult seinen Geist auch ,er schult auch seinen Charakter ,er bemüht sich seine Natur die er vorfindet zu veredeln ,das passiert am Ende nicht durch uns selbst ,sondern Jesus Christus dieser  bewirkt es durch den Geist Gottes  den heiligen Geist in uns .

Es nennt sich Tugendstreben

Kommentar von Hermannson ,

Auch Dir vielen Dank für deinen Informativen Beitrag.

Antwort
von uknownyeahh, 74

Ich sehe den Buddhismus als Lebenseinstellung. Der Buddhismus ist selbst auch keine Religion, da Buddha selbst nicht als Gott bezeichnet werden wollte. Es ist daher keine Sünde.
Liebe grüße

Kommentar von gercraluja01 ,

Der Buddhismus ist sehr wohl eine Religion

Kommentar von waldfrosch64 ,

Naja wenn man bedenkt dass Buddha keinen Wesenkern mehr erkennt und zuspricht ,ist das Wohl eher eine Philosophie ...Eine Seelenwanderung ohne Seele .

Ich spreche hier vom Theravada Buddhismus nur .

Also vom Ur-Buddhismus .


Kommentar von Hermannson ,

So sehe ich es auch, Danke!

Kommentar von uknownyeahh ,

ich weiß nicht ob du dich verlesen hast, da steht "ich sehe". es wird auch von vielen eher als Lebenseinstellung angesehen. und da sind wir wieder beim Thema Meinungsfreiheit. ich schreibe ich finde etwas so und so, und es wird mir sofort reingequatscht. nett😂

Kommentar von waldfrosch64 ,

Aus christlicher Sicht ist es eine Sünde aus einem ganz einfachen Grunde : Sünde bedeutet  nichts weiter als:

 Trennung von Gott .

Wer Buddhistische Wege geht ,wird definitiv nicht zur Anschauung Gottes gelangen denn der Weg ist klar augezeig  in der Bibel und der lebendigen überlieferung .

Im Buddhismus gibt es keine Sünde .Dort  ist das Böse die Anhaftung an die Welt .

Antwort
von Schoggi1, 31

Ich finde es falsch wenn man das macht... 

Weil Gott uns in der Bibel verspricht dass er uns alles geben kann was wir brauchen, wenn wir ihm gehorchen und ihm Vertrauen. Klar findet man in anderen Religionen gute Dinge auch Dinge die einem zu einem besseren Leben helfen können oder einem stärken was auch immer. 

Ich finde aber als überzeugender Christ muss man sich nichts von all dem holen weil Jesus einem eigentlich alles geben kann was man benötigt. Ich finde es falsch sich ein Stückchen von da zu nehmen, ein Stückchen von dort um es sich so zurecht zu machen wie es einem passt... 

Wenn du wirklich Christ bist und aus vollster überzeugung christ bist, dann kann ich nicht verstehen warum du im Buddhismus Dinge suchst... Und für mich heisst das, dass du den Gott an den wir eigentlich glauben nicht für vollkommen hältst... von daher sage ich, es ist Sünde. Weil du dich dadurch von Gott distanzierst... Er gibt dir die Hand um dich zu führen aber du benutzt lieber das Navi... 

Schlussendlich kann jeder selbst entscheiden was er glauben möchte....und man kann sich auch von allem bisschen nehmen. Aber aus meiner christlichen Sicht sage ich, es ist falsch das zu tun. 

LG 

Antwort
von chrisbyrd, 33

Ich empfehle dir Vorträge und Literatur des ehemaligen Buddhisten Martin Kamphuis. Du kannst ihm diese Frage auch direkt stellen, er wird sie dir bestimmt gerne und exakt beantworten: http://www.gateway-ev.de

Kommentar von Hermannson ,

Danke, Martin Kamphuis Sichtweise kann man nachvollziehen.

Aber ich denke den Geist auf Buddhistische Weise zu schulen(Achtsamkeit) ist, wie hier schon beantwortet, unbedenklich.

MFG Michael

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Hermannson

Könnte es sein dass du eine mystische Veranlagung hast ?

Die hat nicht jeder Christ und braucht auch nicht jeder Christ ,aber wer sie hat der braucht einen Seelen führer  und  einen konkreten Weg den er gehen kann... ohne sich zu verirren .

Ich vermute  an dem Punkt gehen dann viele Christen auf andere Wege über ...das sie keine Nahrung finden ..die gibt es aber sehr wohl doch auch im christlichen Weg .

Wo möglich kann dir dies hier auf deiner Suche weiterhelfen es gibt dazu etlich ganz neu aufgelegte Bücher :Sowohl vom Mystiker  und Heiligen Johannes von Kreuz, wie auch von der Mystikerin : der heiligen Therese von Avila . Auch Hildegard von Bingen etc..

http://www.psychologische-praxis.rielaender.de/literatur/mystik.pdf

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten