Frage von Sommersprosse01,

Partygehen kein Lebenszeichen Mutter Jugendamt benachrichtigen?

Gestern Abend 19 Uhr kam der beste Freund meines Sohnes ( beide 11 J. alt) nach Hause zu mir  und meinte er könne nicht nach Hause, da seine Mutter auf ner Geburtstagsparty wäre und er keinen Schlüssel ausgehändigt bekommen habe, sie wäre abends wieder da.Um 21 Uhr hieß es lautens der Mutter sie müsse noch mal einkaufen ( ?! um die Uhrzeit? ) wäre aber gleich da.21.30 Uhr angerufen niemand da..22 Uhr...22.30 Uhr..nichts, kein Handy an, kein Telefoni,ich muss morgens um 6.00 Uhr aufstehen also beschloss ich das der Freund meines Kindes bei mir schlafen wird.Heute morgen kein Lebenszeichen am Telefon , man müsse ja meinen sie vermisse Ihr Kind...nö.Es hieß lautens des Sohnes als ich nachfragte sie habe nach dem Einkauf verschlafen....22 Uhr.Ich muss dazu sagen sie ist starke Alkoholikerin und der Junge ist von mittags bis abends bei mir.Mir tut der Junge einfach nur leid.Ich habe des nächtens kein Auge zugetan, da ich dachte sie sei nach der Party in einen Unfall verwickelt worden Mich mag sie übrigens nicht und mag auch nicht mit mir telefonieren,sich bedanken,sich erklären ect

Hilfreichste Antwort von katwal,
26 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Nach Deiner Schilderung sehe ich unbedingt Handlungsbedarf:  

Sammele Fakten; damit meine ich, dass Du alles genau nach Uhrzeit (Anrufe, Schriftliches, Aussagen des Jungen und der Mutter etc.) aufschreiben solltest, was Du feststellst, was einer Verantwortung zur Kindeserziehung entgegen steht.  

Wenn die Mutter - wie es bisher war - weiterhin keine Einsicht zeigt (fehlendes Unrechtsbewusstsein!) und unglaubhafte Ausreden darlegt, kannst Du mit einer konstruktiven Verständigung und Besserung im Kindesinteresse selbstverständlich nicht rechnen.  

Gehe dann baldmöglichst zum Jugendamt, am Besten persönlich zu der zuständigen Person; vereinbare vorher einen Termin und bringe die gesammelten Fakten mit. Notiere auch den Namen der Person des Jugendamtes und die Daten Deines Termins und verfasse eine Gesprächsnotiz. Sammele zuhause alles in einem Hefter oder Umschlag. 

Behalte dann die Angelegenheit "im Auge" und stelle fest, ob sich etwas zum Positiven ändert, wenn nicht, nochmals nachhaken an konkreter Stelle.  

Habe Mut und Kraft; Du wirst "auf Gehör stoßen"; Du hast ein Herz für den Jungen und wirst ihm helfen können. Ich übermittle Dir hierzu gute Wünsche. 

Kommentar von Sommersprosse01,

Ich habe nun das Jugendamt informiert!

Habe noch eine Weile die Daten und Fakten in Gedanken verarbeitet und kam zur Schlussfolgerung, dass ich nach 7 jahren in dennen ich den Jungen kenne nun nach der nacht keine andere Möglichkeit sehe als MIR Hilfe zu holen und dem Jungen.

Ich bin alleinerziehend, arbeite ( bekam Heute auch ärger vom Chef,kam zu spät, da ich mich erst einmal um diese Sache gekümmert habe Mutter nach hause kriegen, telefonieren, mir den Kopf zermartern ,Euch Fragen stellen und Anrufen beim JA ).

Letztendlich beomme ich es nicht gebacken, ohne Danke ohne reden ein Kind welches mir nicht in Ophut gegeben wurde ( offiziell) mitzuversorgen und mir weiterhin Nachts die Ohren um die nacht zu schlagen-ich muss doch befürchten dies war kein Einzelfall,da:

SIE ES ALS SELBSTVERSTÄNDLICH erachtet und sich keiner SCHULD BEWUSST IST!

 

Reden hilft nicht( kommt ja nur einseitig etwas) und helfen kann ich nicht ( da fehlen mir die amtliche Begalubigung für den Jungen aufzunehmen).

Also, muss das Amt helfen.

 

ICH KOMME MIR WIE EIN VERRTÄTER VOR!

Habe ich doch mit meinem verzweifelten handeln den besten Freund meines Sohnes genommen ( sie wird mein handeln als fälschlich betrachten).

 

Wäre ich aber nicht gewesen wäre der Junge heute nacht obdachlos gewesen( es stürmte hier und regnete).

 

Welch Welt und ich mittendrin

Kommentar von katwal,

@Sommersprosse01: Du hast richtig gehandelt! Ich bin froh, dass Du nun endlich diesen "Mut" aufbringen konntest. Das Wort "Mut" habe ich deshalb in Anführungszeichen gesetzt, weil man eine Notwendigkeit eigentlich noch nicht mal als Mut bezeichnet. 

Du solltest KEIN SCHLECHTES GEWISSEN haben, sondern gerade das Gegenteil, nämlich EIN GUTES GEWISSEN!  

Du hast nämlich für den Jungen das getan, was Du tun konntest und musstest; in einem solchen Fall ist nämlich das Jugendamt zuständig, die erforderlichen Veranlassungen zu treffen.  

Außerdem: Du bist auch entgegen Deiner Darlegung KEINE VERRÄTERIN! Es ist nämlich BÜRGERPFLICHT, in Notfällen zu helfen bzw. einzugreifen und nicht "die Augen zu verschließen" bzw. weg zu sehen (ansonsten wäre es sogar "unterlassene Hilfeleistung"!).  

Du hast Deinem Sohn NICHT den Freund genommen, denn ich meine, dass ein guter Freund auch weiterhin Kontakt erhalten kann, wenn er woanders wohnt und es ihm besser geht als vorher.  

Nochmals möchte ich betonen: Du hast es richtig gemacht! Das findet meine Anerkennung!  

Kommentar von katwal,

Danke für die Auszeichnung. Das freut mich.

Kommentar von Moritz111,

perfekt gehandelt: Manchmal tun richtige Entscheidungen einfach weh.

Mach dir keine Vorwürfe, versuche nun deinem Sohn zu erklären was und warum du das getan hast. Er muss es auch verstehen und akzeptieren.

Hut ab vor soviel Zivilcourage!

Kommentar von Alex313,

Sehr guter Beitrag, insbesondere der konstruktive Dialog und die nachhaltige Auseinandersetzung mit der Thematik ...

Kommentar von Sommersprosse01,

Also liebe Leute!

Falls hier noch jemand vorbeischaut und sich fragt und was passiert nun:

Das Jugendamt,welches ich informiert habe , nimmt sich nun des Kindes und der Mutter an, indem ein Sozialarbeiter ab dieser Woche wöchentlich vorbeischaut.

Die Schule wurde informiert und meine Aussage abzugleichen und wurde bestätigt,daher kommt nun der Sozialarbeiter.Netterweise hat die Sachbearbeiter und die Schule des Jungen sich sogar bei mir gemeldet um zu sagen wie weiter verfahren wird.

Der Junge darf sogar mit meinem Jungen weiterspielen, da die Mutter eingesehen hat,dass man ihr helfen will und nicht wegnehmen will.

MIR fällt ein Stein vom Herzen und die beiden Kinder spielen gerade in der Sonne.

Zu hoffen ist für die Zukunft des kleinen Mannes,dass man der Mama hilft und sie bald Kraft findet Ihr Leben in den Griff zu bekommen.

ich werde Ihr dabei helfen wo ich es vermag-das was ich dazu beitragen kann,damit es den Beiden besser geht.

Wäre ja schade,nach 7 Jahren Freundschaft und das nur wegen Alkohol.

ich weiß warum ich nichts trinke,wieder einmal.

 

DANKE EUCH ALLEN-ohne den Zuspruch aller was denken andere,ich hätte warscheinlich nichts unternommen, denn ich kann helfen, aber manchmal ist man so betroffen von seinen eigenen Problemen, dass man die Lösung bei den anderen nur klar vor Augen sieht.

Antwort von Nic43,
13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ja, unbedingt das Jugendamt einschalten!
Ging im Notfall auch anonym!!!
Nicht wegschauen!! HANDELN!!! JETZT!
Antwort von carsten1979,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich finde es zuerst einmal toll, wie du dich um das Kind kümmerst und sorgst. Da er regelmäßig bei dir ist, bekommt er wenigstens da ein intaktes Familienleben geboten und was auch wichtig ist, er kann seine Hausaufgaben machen. Ich würde sofort zum Jugendamt gehen und schildern was da vorgefallen ist, das scheint ja die Regel zu sein. Informiere auch über die Alkoholproblematik der Mutter. Das ist ein Notfall, da mußt du keinen Termin machen. Mich wundert nur das die Lehrer nicht schon mal aktiv geworden sind.

Überlege dir mal ob du dir vorstellen könntest den Jungen eine gewisse Zeit als Pflegemutter aufzunehmen bis die Mutter ihre Probleme in den Griff bekommen hat, sprich Alkohol und Lebenswandel sowie Verantwortung fürs Kind. Er ist eh die meiste Zeit bei euch.

Ich wünsche allen Beteiligten das es bald besser wird.

Kommentar von Nic43,

DH!!!

Antwort von Sumselbiene,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Du solltest das Jugendamt informieren. Wie sie weiter verfahren, werden sie dann selbst entscheiden. Aber gerade wenn die Mutter starke Alkoholikerin ist, muss was gemacht werden. was soll denn aus dem Jungen sonst werden?

Antwort von bigfun4444,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das ist eine ganz schlimme Situation, besonders auch für den armen Jungen, der das alles tapfer erträgt. Meine erste Reaktion war auch: Sofort das Jugendamt anrufen und das Kind aus dem Umfeld befreien, aber wie sieht der Junge das??? Ich denke, das Beste wäre, wenn du mit dem Jungen unter 4 Augen redest und ihn fragst, was er möchte. Immerhin ist es seine Mutter, die er bestimmt auch (in irgend einer Art und Weise) lieb hat. Und dann die Frage, was mit dem Jungen passiert; wo kommt er hin? Könntest du ihn mit aufnehmen (als Pflegemama?) bis seine Mutter den Entzug geschafft hat? Keine leichte Entscheidung. Fakt ist aber: Es muß auf jeden Fall etwas passieren, und dass schnell. Wenn der Junge erst 15,16 ist, wird die Umgebung so auf ihn abgefärbt haben, dass er wahrscheinlich eine ähnliche "Karriere" wie seine Mutter vor sich hat.

Mein Rat: Sprich zuerst mit dem Jungen, versuche es dann bei der Mutter, und wenn gar nichts mehr geht auf jeden Fall mit dem Jugendamt, damit es dort nicht noch zu einer Katastrophe kommt.

Viel Glück und Kraft euch Allen

Kommentar von Sommersprosse01,

Habe ich auch schon angedacht so zu handeln....aber ein Kind von 11 jahre sagt und meint so einiges und versteht das Ausmaß der Sache nicht...er fand es okay hier zu pennen ,ich nicht

Kommentar von Nic43,

Sorry, aber ein Elfjähriger hat da kein Mitspracherecht!
Das müssen die Erwachsenen unter sich klären!
Natürlich hat der Junge seine Mutter lieb!
Aber das spielt in diesem Fall KEINE Rolle!

Kommentar von bigfun4444,

Trotz alledem würde ich den Jungen nicht Außen vor lassen. Er ist schließlich Betroffener und sollte merken, dass man sich Sorgen macht und ihm und seiner Mutter helfen möchte. Es ist bestimmt sinnvoller, ihm das zu erklären, was auf ihn zukommt, als einfach das Jugendamt anzurufen. Wie hättet ihr reagiert, wennn plötzlich jemand fremdes vor der Haustür steht und eure Familie auseinander bringt. Sicher, notwendig ist die Hilfe von professioneller Seite, aber das Kind sollte wenigstens darauf vorbereitet werden. Eine Aussage wie: ein Elfjähriger hat kein Mitspracherecht finde ich Kinderverachtend. Sorry, vielleicht war es auch nicht so von dir gemeint, weil du bestimmt genauso einen "dicken Hals" bekommen hast wie ich, als du das hier gelesen hast.

Nach wie vor wünsche ich allen Beteiligten viel Kraft, das Debakel durchzustehen.

Kommentar von Sommersprosse01,

kinder haben mitspracherecht!!!aber der fall ist echt schwerwiegend und ein kind versteht noch nicht WAS nun auf ihn zukommt,wenn ich nun handel.ungehört bliebe es ja nicht,wenn eine mutter nicht zuhause des nächtens ist und der junge kann die sachlage noch nicht einschätzen,er fands lustig .ICH NICHT, echt nicht

Kommentar von Sommersprosse01,

nein, er liebt seine mutter nicht ( ich kenne ihn 7 jahre) sie reden sich mit vornamen an und zärtlichkeit gibt es nicht,seitens beider(mutter und Kind) und der junge malt sich schon aus,wie es wäre hier bei mir zu leben....ähm, ich finde die sache unaussprechlich,ich werd nachher mit ihm reden-diesmal reicht es mir endgültig das tun und handeln der mutter zu unterstützen.

Kommentar von Nic43,

@bigfun444:

Für Außenstehende mag es  so aussehen!
Aber ich bin Sozialpädagoge, arbeite mit Jugendämtern zusammen, kenne das Millieu sehr genau, und weiß, dass ein 11-jähriger die Tragweite nicht erfassen kann!!!
Dementsprechend hat er KEIN Mitspracherecht!
Selbst wenn er bei der Mama bleiben möchte (und diese Kinder wollen das meist) muss er da raus geholt werden. Also warum vorher fragen?
Man könnte u.U. ihm eine Alternative anbieten: Kinderheim oder Pflegefamilie?
Aber dann hört es auch schon auf!

Kommentar von bigfun4444,

In meinem Kommentar ging es nicht darum, dem Jungen die Entscheidung zu überlassen, sorry, wenn das so rübergekommen ist. Ich habe leider auch (wenn auch anders geartete) Erfahrungen in meiner Familie machen müssen und habe dabei festgestellt, dass, wenn ein Kind nicht mit einbezogen wird, es sich ausgegrenzt fühlt und dann ganz "zu" macht. Das kann nicht im Sinne einer Hilfe für Kinder sein.

Auch ich bin der Meinung, dass schnell etwas passieren muß (wie ich schon schrieb), aber das alles ohne Einbeziehung des Kindes zu machen halte ich für definitiv falsch! Und mit 11 Jahren ist schon so viel Verstand da, dass man ihm klarmachen kann was nun passiert und dies für ihn und seine Mutter nur von Vorteil ist. Man muß ihm das natürlich "kindgerecht" nahebringen, aber das sollte ja wohl möglich sein.

Kommentar von Nic43,

Leider nicht ganz richtig.
Ich habe hier ein "Jugendamtskind" aufgenommen, welches auf dem Papier12 Jahre alt ist, sich aber auf dem Entwicklungsstand eines 3-Jährigen befindet.
Der Verstand ist die eine Seite, emotionale Entwicklung die andere.
Daher ist eine verbale Erklärung überflüssig und würde ihn eher sogar überfordern. Aber jetzt machen wir besser Schluss mit diesem Thema ;-))

Kommentar von bigfun4444,

nun ja, die Beschreibung des 11-jährigen hörte sich recht normal an und nicht nach so einem Extremfall, wie du ihn aufgenommen hast. Aber egal, ich denke es muß für jeden Fall eine individuelle Lösung gefunden werden, in die die Kinder (ok,ok...soweit möglich) mit einbezogen werden müssen.

Schorsch: Dir wünsche ich viel Kraft und Geduld um aus deinem "Jugendamtskind" ein glückliches Kind zu machen.

Kommentar von Nic43,

DANKESCHÖN!
Sind sogar "Jugendamtskinder" (2)
Und das sind zwar wirklich Extremfälle, wirken aber eher äußerlich normal!
Den emotionalen-sozialen Entwicklungsstand kann man nicht sehen, leider.
Wie auch immer, jetzt muss erst dem 11-Jährigen angemessen geholfen werden!!!

Kommentar von Sommersprosse01,

Das sehe ich genauso.Man muss zum Wohl des Kindes entscheiden aber nicht was es denkt was das betse für Ihn wäre-kann ein elf jähriger noch nicht einschätzen.

Außerdem wird das Jugendamt den Jungen nicht gelich rausholen vom Elternhaus, sondern Lösungsvorschläge anbieten um die Situation zu verbessern-für das Kind.

Kommentar von Zwuckelle,

Da geb ich Dir voll und ganz Recht!

Antwort von brigoban,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich würde mal ganz vorsichtig beim Jugendamt vorsprechen. Einen 11-Jährigen kann man doch nicht so auf der "Strasse" stehen lassen.

Kommentar von Nic43,

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!
Hier sollte gepoltert werden!

Antwort von Fugenfuzzi,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Jugendamt einschalten Daten mitteilen., sollen die das klären

Antwort von schildi,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

wenn du nicht richtig mit ihr reden kannst solltest du das Jugendamt informieren ,in diesem Fall darf man nicht weg schauen dem Kind muss doch geholfen werden

Antwort von Zwuckelle,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Auf alle Fälle das JA informieren!

Das wird immer wieder vorkommen und nur so kann geholfen werden!

Antwort von peterprunken,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Da das Verantwortungsbewusstsein der Frau eher niedrig bis gar keines ist, macht es auf jeden Fall Sinn das JA einzuschalten.

Antwort von Sommerloch2010,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Jugendamt ist an sich eine gute Idee.

Bist du dir denn sicher, ob es stimmt, was dir das Kind erzählt hat? Vielleicht war es ja nur ein "Trick", dass er bei euch schlafen darf. Kinder machen so etwas manchmal.

Kommentar von Sommersprosse01,

:-) Ähm ich habe die Mutter mehrmals angerufen,keiner da und morgens hat sie ja erläutert huch ich hab verpennt.....ähm von 19 Uhr bis 21 Uhr war sie angeblich einkaufen und dann verpennt,nene die wußte was los ist

Antwort von ladytinamaus,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Aber sicher sagst Du sofort beim Jugendamt Bescheid, was willst Du denn sonst tun?! Etwa die Mutter suchen und ihr die Leviten lesen???

Du musst dafür sorgen, dass dem Jungen geholfen wird!

Antwort von Sommersprosse01,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Die erklärt mich doch für bescheuert und wird alles verharmlosen , kam nämlich schon einmal vor!Ich!!! komme mir so unendlich dämlich vor!Ich hab gestern das aller schlimmste angenommen,unfall, tod...Bei mir läuft alles normal im Leben, ich würde mich auch mit der Person nicht bekleiden, aber der JUnge...NOCH ist dem das volle Ausmaß der handlung seiner Mutter nicht bewußt mit elf..aber bald. Eventuell hätte ich gestern die Polizei einschalten sollen, wollte aber kein Wind machen...keinen falschen Eindruck entstehen lassen seitens der Mutter aber ich habe schwere Bedenken, man kann doch nicht bei 100 Anrufen eingeschalfen sein, nachts einkaufen ( ich glaub ihr die Story nicht) IHr?

Kommentar von ladytinamaus,

Ich hab selbst einen solchen Fall "an der Backe".  Derartigen Personen kommst Du mit gut zureden nicht bei. Die brauchen professionelle Hilfe! Aber ich hätte an Deiner Stelle die Polizei gestern auch noch nicht gerufen. Nur jetzt ist es was anderes, weil die Mutter immer noch nicht reagiert.

Kommentar von Sommersprosse01,

Jes, du scheinst genau mein Anspredchpartner zu sein.Da du ähnliches erfahren musstest, also was soll ich nun tun?Reden wird sie nicht mit mir, die sie alles nur über den Jungen ausrichten läßt und was soll ich auch sagen:Du, du Schlingel du?

Ich an Ihrer Stelle würde nun MICH ansprechen und mich erklären tut sie aber nicht..ich mache mir hier voll den Kopf,da alles nur schlimmer wird mit dem Jungen...Jugendamt ja-ich muss was tun,wer sein Kind ohne Schlüssel ohne ein Wort vergisst-nur wie gehe ich das an?Ich kann doch nicht sagen hier die da vernachlässigt Ihr Kind,glaubt mir doch kein mensch,sie wird behaupten och nicht passiert,dass der Junge hier schon lebt wird runtergespielt,ich hab doch auch nen Job und ein Kind ( alleinerziehend) und mache mein Ding so gut ich kann  mit Erfolg( Kind geht aufs Gymnasium alle Gut für uns) aber ich habe Sorge das das so unendlich auf unsere Kosten weitergeht...gott,ich bin verzweifelt.

Kommentar von Nic43,

Ich biete Dir meine Unterstützung an!

Antwort von klaumi,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Schick ihr eine SMS oder eine E-mail und sage ihr, wenn sie sich nicht äußert, daß Du das Jugendamt einschalten wirst! Entweder sie reagiert dann sofort oder das Jugendamt soll und muß sich um diesen Fall kümmern !!!!! HOFFENTLICH !!!!!

Antwort von Takeo,

Benachrichtige die bullen und das jugendamt

Antwort von Lissy832,

ersteinmal muss ich sagen, super das du dem jugen ein dach über dem kopf bietest! echt eine klasse einstellung! ich frage mich gleichzeitig aber auch warum das arme kind noch immer bei so einer mutter lebt! was hat ein kin bei einer alkoholikerin zu suchen? warum ist da noch nichts passiert?

Antwort von mrpixel2511,

Also es ist mal wieder so ein Fall wo mann nicht weiß was man machen soll.

Ich würde Dir raten nochmals den kontakt zu der Mutter (Telefon) zu suchen.

Sollte dies keinen erfolg haben würde ich die Polizei informieren und die

sollten dann alles weitere regeln(Jugendamt usw.).

Kommentar von Sommersprosse01,

Tja und was sage ich Ihr? Du ich fand dein benehmen gestern schlecht?Oder ihr drohen mit Jugendamt , die wird doch nur alles verleugnen, runterspielen...ich stelle mir vor mein Sohn stünde nachts alleine da...UNDENKBAR!!!UNFASSBAR das versteht sie nicht,die ist nämlich bekloppt(sorry)

Antwort von LausKat,

Handel sofort, schon im Sinne des Jungen. Hier muss für Mutter und Kind Hilfe her.

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