Frage von doplex,

paradoxe Frage

Wenn Gott an keine höhere Macht glaubt ist er doch somit Atheist. Wenn wir, wie in der Bibel gefordert, ihm nacheifern, müssten wir folglich auch Atheisten sein. Dadurch wären die echt "Gläubigen" in Wirklichkeit die Ungläubigen.

Demnach scheinen die Atheisten in den Himmel zu kommen und die Christen, Muslime etc. in die Hölle.

Ist diese Schlussfolgerung falsch?

p.s. ist nicht von mir.

Hilfreichste Antwort von Sukathlo,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich bewundere euch alle, dass ihr über die Überlegung so angeregt diskutieren könnt. Bei Theologie hab ich zwar manchmal schon den Eindruck, dass man sich ein paar Knoten in die Hirnwindungen machen muss, aber diese Reflexion ist an Abstrusität nicht mehr zu überbieten, zumindest übersteigt das mein Knoten-in-die-Hirnwindungen-mach-Vermögen.

Kommentar von Sukathlo,

Ui! Danke für den *! Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet! :)

Antwort von anneliesa,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

doplex, herzlichen Glückwunsch, dass die "paradoxe Frage" nicht von dir ist. Sie ist so unlogisch, absurd, schlicht idiotisch, dass es eigentlich schon peinlich ist, sie bis zum Ende zu lesen. Am peinlichsten, dass ein Mitmensch, nämlich der Erfinder dieser Absurdität sich höchst wahrscheinlich auch noch für wahnsinnig intelligent hält. Ich gedenke nicht, auf so einen Blödsinn zu antworten und rate dir, doplex, es unter deiner eigenen Würde zu halten, auch nur eine weitere Sekunde für diesen ausgemachten Quatsch zu verschwenden. Genieß ein Eis und erfreue dich deines Lebens! lieben Gruß!

Antwort von Gronkor,
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Also erstens mal wird in der Bibel nirgendwo gefordert, wir sollten Gott nacheifern. Allenfalls wird - im Neuen Testament - gefordert, wir sollten Jesus nachfolgen, und der hat selbst Gott angebetet.

Ob es wirklich im Sinne Gottes ist, Ihn als höhere Macht anzubeten, ist natürlich eine berechtigte Frage. Ausgehend vom islamischen Postulat der Einheit Gottes bezeichnete z.B. der Sufi-Mystiker Husain Ibn Mansur al-Halladsch bereits das Bezeugen der Einheit Gottes als Frevel, da in dem Moment ja schon zwei Subjekte bestehen: der Bezeugende und der, dessen Einheit bezeugt wird - also keine wahre Einheit mehr. Ausgehend davon bezeichnete al-Halladsch den Unglauben als die "wahre Frömmigkeit".

http://de.wikipedia.org/wiki/Mansur_al-Halladsch

(er wurde übrigens dafür hingerichtet, dass er sich selbst mit Gott gleichgesetzt hat)

Wenn man davon ausgeht, dass außer Gott nichts existiert und man sich somit selbst in Gott und Gott in einem befindet, macht es ja auch keinen Sinn, Gott als etwas außerhalb oder über einem selbst anzubeten - von daher wäre eine Sichtweise die nur eine einzige Substanz, aus der alles besteht, postuliert (ein Monismus, um das Fremdwort zu gebrauchen), sowieso die am Besten der Realität entsprechende - selbst, wenn sie atheistisch ist, wie z.B. ein monistischer Materialismus.

Aber dass Glaube oder Unglaube darüber entscheidet, wer in den Himmel oder in die Hölle kommt, wage ich ebenfalls zu bezweifeln. Wo Du schon von der Bibel sprichst: Lies doch zu dem Thema mal Matthäus 25:31-46 - da steht nichts davon, dass der Glaube entscheidet (wie auch an vielen anderen Stellen im NT die Rede davon ist, dass die Menschen nach ihren Werken gerichtet werden).

Antwort von DarkSepia,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn Gott an keine höhere Macht glaubt ist er doch somit Atheist.

Nein, er hält sich ja selbst für Gott (also ein Solipsist?)

Wenn wir, wie in der Bibel gefordert, ihm nacheifern

Wo steht das?

Kommentar von gottesanbeterin,

Gott hält sich nicht für Gott, er ist Gott!

Kommentar von doplex,

Woher willst du denn wissen, DASS er Gott "IST" ?? Ist er dir erschienen? Hat er zu dir gesprochen und dir gesagt: "Hey, pass mal auf, ich bin Gott, und ich weiß, dass ich allmächtig bin und blablabla... usw." ?

Wenn nicht, würde ich gerne die Beweise sehen.

Und sag jetzt nicht die Bibel...dann muss ich nämlich lachen.

Kommentar von Aurel8317648,

Man kann weder (streng logisch) beweisen, dass es Gott gibt, noch dass es ihn nicht gibt.

Beweis du mir doch mal die Nichtexistenz Gottes - du kannst es nicht.

Oder, wenn ein (materialistischer) Atheist nicht an einen Schöpfergott glaubt, muss er, wenn er nicht an ein ursachenloses Entstehen des Seins aus dem Nichts glauben will, an so etwas wie eine "ewige Materie" glauben -

Beweis mir doch mal die "ewige Materie"

Kommentar von DarkSepia,

Beweis du mir doch mal sie Nichtexistenz Gottes - du kannst es nicht.

dopex hat nur Beweise für Gottex Existenz gefordert, nicht behautet, dass es keinen gibt. zumindest hier nicht.

Oder, wenn ein (materialistischer) Atheist nicht an einen Schöpfergott glaubt, muss er, wenn er nicht an ein ursachenloses Entstehen des Seins aus dem Nichts glauben will, an so etwas wie eine "ewige Materie" glauben

doplex hat hier auch nicht behauptet, ein materialistischer Atheist zu sein. Und selbst wenn, ändert ein Auch du... nichts an den Fehlern der anderen.

Was man doplex vorwerfen kann, ist ein Strohmannargument, weil statt auf "Gott ist Gott" aud "Gott ist" eingegangen wurde.

Kommentar von Aurel8317648,

dopex hat nur Beweise für Gottex Existenz gefordert, nicht behautet, dass es keinen gibt. zumindest hier nicht


doplex hat hier auch nicht behauptet, ein materialistischer Atheist zu sein.

hab ich nicht behauptet, dennoch steht es mir frei, thematisch passende Forderungen zu stellen.

Kommentar von DarkSepia,

Wie ich aber gezeigt habe, waren die Forderungen nicht thematisch passend.

Kommentar von doplex,

Ich habe nie versucht, zu beweisen, dass es keinen Gott gibt.

Tatsächlich bin ich nichtmal Atheist.

Ich bin Agnostiker.

Ich lache blos ständig über diese Religiösen Heuchler, die versuchen an etwas zu Glauben, das wahrscheinlich noch weniger mit der Wahrheit zu tun hat, als ein Märchen.

Wenn ich alt bin, kann ich mir sagen: "Ich habe mir zwar den Kopf über all diese Religiösen Fragen zerbrochen, bin jedoch zu dem Schluss gekommen, dass sie Schwachsin sind. "

Wenn ihr alt seid könnt ihr zu euch sagen: "Ich habe ein Leben lang an etwas geglaubt, das wahrscheinlich nicht existiert hat. Ich habe unglaublich viele Tage meines Lebens für so etwas unglaublich sinnloses vergeudet, während ich sie für all die schönen Dinge da draußen hätte nutzen können."

Wenn ich Gott wäre, würde ich all die Muslime und Christen in die Hölle schmeißen, ganz einfach aus dem Grund, dass sie so dumm waren, an mich zu glauben, ohne das ich ihnen je erschienen bin.

Aber du hoffe nur...und glaube...mir ist das ehrlich gesagt jetzt auch wieder wurscht...ich möchte jetzt schlafen.

Kommentar von marc76,

Wenn ich alt bin, kann ich mir sagen: "Ich habe mir zwar den Kopf über all diese Religiösen Fragen zerbrochen, bin jedoch zu dem Schluss gekommen, dass sie Schwachsin sind. "

Wenn ihr alt seid könnt ihr zu euch sagen: "Ich habe ein Leben lang an etwas geglaubt, das wahrscheinlich nicht existiert hat. Ich habe unglaublich viele Tage meines Lebens für so etwas unglaublich sinnloses vergeudet, während ich sie für all die schönen Dinge da draußen hätte nutzen können.">

Stellt sich mir die Frage,wer seine Zeit mehr vergeudet. Der jenige,der sich sein Leben lang den Kopf über religiöse Fragen zerbricht um dann im Alter zu dem Schluss zu kommen,dass alles nur Schwachsinn ist. Oder derjenige,der an was glaubt,was vielleicht nicht existiert,aber sich da gar keine großen Gedanken drum macht,sondern einfach nur glaubt.

Ausserdem: Wer sagt,dass man die schönen Dinge da draussen verpasst,nur weil man an etwas glaubt?

Was übrigens wirklich schwachsinnig ist: Darüber zu diskutieren,ob der Glaube an Gott oder etwas anderes sinnvoll ist oder nicht. Jeder soll machen,was ihn glücklich macht. Fertig!

Kommentar von marc76,

Sorry,das mit dem Zitieren hat wohl nicht so ganz geklappt. Der erste Absatz unter dem Zitat ist eigentlich auch ein Zitat. Also quasi bis zum >

Kommentar von DarkSepia,

Sorry,das mit dem Zitieren hat wohl nicht so ganz geklappt.

Du musst vor jeden Absatz eines Zitates ein "> " schreiben. Denn das Programm beendet Zitate bei einem Absatz.

Kommentar von marc76,

Ah,okay.Danke!

Kommentar von DarkSepia,

Gott hält sich nicht für Gott, er ist Gott!

Dann hat er damit recht.

Antwort von Schuhu,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Dein Überlegung hat einen logischen Fehler: Atheisten galuben nicht an Gott, Gott schon! Außerdem fordert die Bibel nicht, Gott nachzueifern, auch wenn viele gerne noch ein paar mehr Gebote erlassen würden.

Kommentar von gottesanbeterin,

Gott glaubt doch nicht an Gott; Gott ist Gott und WEISS um Gott und Göttliches und alles andere auch.

Antwort von Sherab,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Die vermenschlichung von Gott ist der Beweis unserer Begrenztheit.

Gott glaubt nicht, Gott weiß, wenn man das überhaupt so nennen kann und ich bin davon überzeugt, dass wir ebenfalls wissen statt glauben sollten. Das heißt aber nicht, dass jeder der nach Wissen und nicht nach Glauben strebt, ein Atheist ist.

Antwort von viktorel,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Paradoxe Antwort:

Gott war, ist und wird sein seit Ewigkeit und in Ewigkeit (2.Mose 3,15; 1.Petr.5,1).

Es gibt keinen (echten) Gott außer Ihm (Jes.45,5).

Deine "Schlussfolgerung" ist falsch, denn Gottes Sohn (Jeshua) sagte seinen Zuhörern, diese sollten JESHUA nacheifern, also dem Sohn Jahwe's,, der seinem Vater auf treueste gehorchte und Seinen Willen tat (Mk.14,36).

Genau das sollten wir auch zun (Hebr.13,21)...

Antwort von Jouten,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ein allwissendes Wesen, weiß wohl, ob es ein noch höheres Wesen gibt oder nicht. Außerdem ist man kein Atheist, wenn man an keine höhere Macht glaubt, sondern man ist Atheist, wenn man nicht an Gott glaubt. Atheisten können trotzdem an Geister, Astrologie, oder sowas glauben (gibts zum Beispiel bei Esoterikern). Somit hat diese Schlussfolgerung zwei falsche Annahmen.

Kommentar von doplex,

Wenn Gott allwissend ist, müsste er wissen, wie er erschaffen wurde. Was auch immer ihn erschaffen hat, wäre folglich das höhere Wesen und er somit nicht mehr allmächtig.

Kommentar von Aurel8317648,

Also von Gott nimmt man an, dass er nicht erschaffen wurde, sondern dass er ewig ist.

Kommentar von Jouten,

Gott ist kein Geschöpf. Er ist der Anfang und das Ende. Nichts war vor ihm, nichts kommt nach ihm. Heißt: Gott ist ewig.

Kommentar von Khaleddenker,

Ja ganz genau Doplex wenn Gott allwissend wäre müsste er wissen woher er selber kommt aber ich bin der Meinung sogar wenn er allwissend wäre könnte er diese frage niemals beantworten warum? Ganz einfach es heisst ja Gott hatte keinen Anfang er existierte schon immer wenn das aber der fall ist kann ein Wesen das schon immer existierte die frage woher es selber kommt nicht beantworten und dies würde bedeuten Gott ist nicht allwissend.

Antwort von Silalein,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Weiß man denn, dass Gott nicht an eine höhere Macht glaubt?

Ich denke, dass da bisher noch niemand wirklich drüber nachgedacht hat (zumindest öffentlich) und einfach angenommen wird, Gott ist der Erste, quasi "Etwas" das der Anfang ist, der braucht an nichts glauben weil er derjenige ist, an den geglaubt wird. Immerhin heißen die Christen Christen und nicht Atheisten, außerdem, es heißt ja nicht,dass nur die Christen in den Himmel kommen, oder? Ich kenn mich da jetzt nicht so gut aus, aber ich glaube mal gehört zu haben,dass es die Hölle nur bei unserem Glauben gibt.

Die Frage ist echt gut und ich denke darüber kann man sich streiten, aber so würde ich jetzt versuchen deine Frage zu beantworten

Kommentar von doplex,

Ich wollte mit dieser Frage blos aufzeigen, wie sinnlos der Versuch ist, sich die Welt mit der Existenz eines Gottes vorzustellen.

Kommentar von Silalein,

über sowas darf man nicht großartig nachdenken, da kommen so viele Fragen auf..

Das ist genauso wie mit dem Übersetzungsfehler Jungfrau (Maria), heißt eigentlich nur junge Frau.. Es kommen so viele Fragen auf, dass man hinterher garnicht mehr weiß was was is

Kommentar von doplex,

und deswegen lieber nicht die Mühe machen und einfach daran glauben, in der Hoffnung man kommt wegen diesem "frommen" Verhalten in den Himmel?

Kommentar von DarkSepia,

Ich wollte mit dieser Frage blos aufzeigen, wie sinnlos der Versuch ist, sich die Welt mit der Existenz eines Gottes vorzustellen.

Du hast gezeigt, wie es ist, sich die Welt mit der Existenz eines bestimmten Gottes vorzustellen, nicht aber irgendeines Gottes.

Kommentar von gottesanbeterin,

Gott braucht und kann nicht an eine "Höhere Macht" GLAAUBEN; Er/Sie ist ja sicher, also WEISS, dass Er/Sie das "Höchste Absolute" und damit auch die "Absolut Höchste Macht" ist.

Kommentar von doplex,

Was ist, wenn ein anderer Gott kommt, der mächtiger ist??

Kommentar von Aurel8317648,

Also von Gott nimmt man an, dass Er allmächtig ist

Kommentar von doplex,

Kann ja sein, dass noch ein zweiter allmächtiger Gott irgendwo in einem Loch herumlungert und wartet, den anderen zu ermorden.

Antwort von jill23,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

höher als gott geht ja nicht. und mutmaßen, dass auch der gott an etwas glaubt oder nicht bleibt ja eine mutmaßung.

Kommentar von doplex,

Danke für den Versuch, eine Antwort zu geben, auch wenn es nicht viel geholfen hat.

Kommentar von gottesanbeterin,

So, wie die Antwort gestellt ist, kann dir ja auch nicht wirklich jemand helfen; davon abgesehen, bittest du ja nicht um Hilfe oder fragst ernsthaft um Rat, du willst doch lediglich Meinungen einholen.

Kommentar von doplex,

Du meinst: Die "Frage"

Antwort von Juzasaf,

Lieber DarkSepia,

Ich gehe voellkommen mit dir einig, dass Atheisten gemaess Definition "gottlos" sind.

Nun muessen wir auch zwischen Rechts und Links eine Definition finden. Die rechts stehenden sind auf der Seite Gottes und die links stehenden auf der Seite des Satans.

Da die Mehrzahl der Erdbevoelkerung nicht gottglaeubig oder Atheisten sind, muessen logischerweise viele (leider viel zu viele) dem Satan zugeordnet werden.

Schlussfolgernd, bleibt nun festzustellen, welcher Teil nun an die "Positive hoehere Macht", also Gott, oder an die "Negative hoehere Macht", also dem Satan zugeordnet werden muss.

Wie Du selbst bemerktst, sind doch einige der "Atheisten" unbewusst aber doch auf der positiven Seite.

Widerspruechlich sind die Aussagen der Religionen, dass alle die sich zu keiner der Weltreligionen bekennen und sich nicht auf Adam, Abraham, Jesu oder Mohammed als Propheten berufen, Atheisten sind.

Dem ist mit absoluter Sicherheit nicht so. Hier muss differenziert werden.

Nach den Vorstellungen der juedischen (als aeltere) und christlichen Religion sind so zum Beispiel die Buddhisten, Hindus etc. etc. und alle Komunisten Atheisten.

Dem ist ebenfalls mit absoluter Sicherheit nicht so.

Die Buddhisten zum Beispiel folgen den Lehren des 1. Buddhas Gaudama, welche im Wesentlichen den 10 Geboten (Interpretation Jesu) entsprechen. Buddha lebte rund 500 Jahre vor der Geburt Jesu.

Die Frage ist nun offen wer nun tatsaechlich ein echter Atheist ist und wie viele auf der Seite des Satans zu suchen sind. Mit Sicherheit jedoch die Mehrheit der Menschheit!

Antwort von Durchblick111,

Gott ist Atheist, seine Anhänger nicht.

Antwort von doplex,

All das, was unter mir geschrieben wurde, ist Gerede, das niemals zu einem Schluss kommen wird.

Mein Fazit: Ich weiß nicht, wie das alles hier entstanden ist, ihr wisst es genauso wenig. Jetzt, da die Sache geklärt ist, kann ich mich ja wieder meiner "heiligen" Aufgabe, der Fortpflanzung witmen.

Danke, dass ihr mir so viele nette und aufregende Denkanstöße gegeben habt. Ihr solltet euch jedoch trotzdem mal überlegen, ob das wirklich ein Thema ist, welches aus dem menschlichen Denken überhaupt zu verstehen ist...

Antwort von varsinbirsin,

Irgend wo muss doch die Quelle von allem sein. An was sollte Gott deine Meinung nach glauben???

Unseren SCHÖPFER sollen wie als solche verehren und glauben. Vorbilder sind immer die Propheten. Wie kommst Du auf so eine Idee, Gott nacheifern?

Antwort von Juzasaf,

Absolut falsch! Es gibt keinen Gott ueber Gott. Atheisten sind auch keine gottlosen Menschen, sondern die Mehrzahl glaubt ebenfalls an eine "Hoehere Macht" und damit glauben sie naemlich auch an Gott. Die Atheisten lehnen lediglich die Institutionen der Kirchen ab. Siehe meine Blog und informiere dich weiter.

Ist Jesus Gott?

Viele Christen sind der Meinung Jesu sei mit Gott gleichzusetzen oder sei Gott selbst. Sie beten zu ihm, teilen ihm ihre Sorgen mit und bitten ihn um Hilfe.

Dies ist falsch verstanden!

Jesu, in einem seiner vielen Wiedergeburten seit Adam ist der einzige Sohn Gottes auf Erden.

Erst mit seiner letzten Wiedergeburt als “Messias” wird sich Gott mit ihm vereinigen.

Das Profil ist unter “Adam Kadmon” beschrieben und er wird auch in diesem Leben “unsterblich” sein. Er ist und bleibt aber ein Mensch (Homo Sapien) und ist nicht unfehlbar.

Aber auch in diesem Leben ist er nicht Gott. Es ist also weder zu ihm zu beten, noch sich bei ihm zu bedanken oder ihn um irgend etwas zu bitten.

Er kann sie nicht hoeren.

Allein Gott, der Allmaechtige ist in der Lage die Menschen und ihre Gebete zu hoeren.

Der “Messias” muss persoenlich angesprochen werden. Man wird ihm schreiben oder auf eine andere Art mit ihm kommunizieren koennen.

Ralf Guenther Prophet, Visionaer, Berater und Schriftsteller http://ralf-guenther.blogspot.com (jeweils mein Profil oeffen oder im Web unter ralf guenther chiangmai weiterlesen)

Kommentar von DarkSepia,

Es gibt keinen Gott ueber Gott. Atheisten sind auch keine gottlosen Menschen, sondern die Mehrzahl glaubt ebenfalls an eine "Hoehere Macht" und damit glauben sie naemlich auch an Gott.

Dann sind sie per definition keine Atheisten.

Die Atheisten lehnen lediglich die Institutionen der Kirchen ab.

Das trifft nur auf manche Atheisten zu.

Ist Jesus Gott

Hier hat niemand danach gefragt...

Antwort von Tobias87,

Gott ist dann und nur dann Atheist, wenn er von seiner eigenen Nichtexistenz überzeugt ist. Menschliche Atheisten verneinen sich aber nicht selbst, ebensowenig wie andere.

Antwort von schluz,

Die Frage kombiniert so viele unausgesprochene Prämissen, dass jede Antwort immer falsch sein muss: - wer an keine höhere Macht glaubt ist Atheist / Gott könnte an eine höhere Macht glauben / Gott tut das nicht / "Die Bibel" / ... fordert, wir müssten Gott nacheifern / Gott nacheifern bedeutet genau das zu tun, was Gott tut [Folgeprämisse: wir können erkennen, was Gott tut] / wer "nacheifert" bekommt "Himmel / Hölle" [Folgeprämisse: Himmel ist ... / Hölle ist ...]

Diese Frage ist also so viel wert, wie die Frage an einen Ehemann: "Haben sie aufgehört ihre Frau zu schlagen?"

Antwort von coeleste,

da gott gott ist und nicht glauben muss,ist der gottgläubige aus dem schneider.

der gottgläubige ist letzten endes EINS mit gott,und der glaubt ja nicht.

Antwort von norelig,

Naja , ganz so einfach ist das denn auch wieder nicht . Menschen glauben an eine höhere bzw. die höchste Macht , die sie "Gott" nennen . Atheisten wiederum sind Menschen , die die Existenz eines "Gottes" verneinen . Und nacheifern sollen Gläubige ihren "Gott" auch nicht , sie sollen eher seine Gebote/Verbote befolgen . Und wenn "Gott" die Existenz eines "Gottes" verneint , so ist das kein Atheismus .

Antwort von AleviNetzwerk,

Fragt ihr Religiösen euch eig nie wer denn dann gott erschaffen hat?

Oder hat das Nichts das etwas erschaffen und das etwas Gott?

..viel spaß

Kommentar von Aurel8317648,

Fragt ihr Nicht - Religiösen euch eig nie wer denn dann "die Welt" - also das "Etwas" erschaffen hat?

Wenn ein (materialistischer) Atheist nicht an einen Schöpfergott bzw. an eine Schöpfung glaubt, muss er, wenn er nicht an ein ursachenloses Entstehen des Seins aus dem Nichts glauben will, an so etwas wie eine "ewige Materie" glauben -

Fragt ihr Nicht - Religiösen euch eig nie wer denn dann "die ewige Materie" erschaffen hat?

Oder hat das Nichts das etwas erschaffen und das etwas "die ewige Materie"?

Kommentar von AleviNetzwerk,

Das ist jetzt für meinen geschmack so durcheniander geschrieben das ich nicht verstehe was genau du mir damit mitteilen willst

Kommentar von DarkSepia,

Fragt ihr Nicht - Religiösen euch eig nie wer denn dann "die Welt" - also das "Etwas" erschaffen hat?

Nein. Denn das setzt schon jemanden voraus, was voreingenommen ist. Wir Nicht-religiösen dürfen sehr wohl fragen, woher die Welt kommt, aber die Frage bleibt anscheinend noch ohne antwort - und wir Nicht-Religiösen akzeptieren das.

Wenn ein (materialistischer) Atheist nicht an einen Schöpfergott bzw. an eine Schöpfung glaubt, muss er, wenn er nicht an ein ursachenloses Entstehen des Seins aus dem Nichts glauben will, an so etwas wie eine "ewige Materie" glauben -

Es gibt übrigens mehr Atheisten, als nur materialistische.

Kommentar von Szintilator,

@AleviNetzwerk, da brauchen wir nicht fragen, wer denn Gott erschaffen hat! Unsere Weißheit reicht dazu nicht aus, das zu begreifen. Wenn es jemand gäbe, der Gott erschaffen hat, dann muß es jemand geben, der den erschaffen hat, der Gott erschaffen hat, dann muß es jemand geben, der den erschaffen hat, der den erschaffen hat, der Gott erschaffen hat, dann muß es jemand geben, der den............... bis in die Unendlichkeit, nicht ¿

Kommentar von babulja,

Genau, Szinti - (es heißt übrigens "Weisheit") - am besten entgeht man dieser Endloskette, indem man sich Gott einfach wegdenkt, so wie man ihn sich irgendwann hinzu gedacht hatte!

Antwort von Aurel8317648,

Diesem Schluss liegt eine falsche Definition zu Grunde:

Der Theist glaubt an eine gegenüber dem Menschen höhere Macht und nicht, wie es die Schlussfolgerung in deiner Fragestellung unterstellt, an eine sowohl gegenüber dem Menschen als auch gegenüber Gott höhere Macht.

Kommentar von Aurel8317648,

Die höhere Macht ist für den Theisten natürlich Gott

Kommentar von doplex,

Wie nennt man dann den Glauben Gottes?

Kommentar von gottesanbeterin,

Gott GLAUBT nicht, Gott WEISS!

Kommentar von doplex,

Wie kann er sich sicher sein? Hat er beweise?!

Kommentar von gottesanbeterin,

Kannst du beweisen, dass du du bist?

Kommentar von doplex,

nicht wirklich, schonal Matrix gesehen ? :P

Kommentar von Aurel8317648,

ich nehme an, du meinst mit "Glauben" den "Glauben an eine höhere Macht". Wenn es aber keine höhere Macht als Gott gibt, so gibt es für Ihn auch nicht den Glauben in dem oben beschriebenen Sinn, also gibt es auch keine Benennung dieses Glaubens.

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