Frage von Bieweryorki1 20.10.2011

Panische Hundebesitzerin

  • Hilfreichste Antwort von cmjsr 20.10.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ziemlich aussichtslos.

    Mein Mann ist auch so. Wie haben einen Beagle-Border Mischling. Wir brauchten auch eine lange Zeit bis er einigermaßen gehört hat. Mein Mann ist ihm auch immer hinterhergelaufen und hat sich dann gewundert, daß er vor ihm weglief. eigentlich mußte ich erst mal meinen mann "erziehen".

    Vielleicht probiert ihrs mal in einem eingezäunten gelände.

    dann hat sie das vertrauen, daß er nicht weg kann. Wenn der hund dann mal unaufmerksam ist, lauft ihr beide in die entgegengesetzte richtung. wenn er dann angerannt kommt, hat sie vielleicht vertrauen, daß er kommt.

    wenn allerdings solche leute keine einsicht zeigen, ist das ziemlich blöd.

    vielleicht soll sie mal samstags den martin rütter im fernsehen schauen und sich ansehen, wie der die leute teraphiert und nicht die hunde.

  • Antwort von costacalida 20.10.2011
    13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo Bieweryorki1,

    das hört sich ja verrückt an. Ich glaube, da hilft nur Eines : Du solltest Deiner Bekannten das Halsband anlegen und sie an die Leine nehmen, während Ihr mit dem Hund spazieren geht ........... ^^

    Begleite sie auch weiterhin bei ihren Hunde-Spaziergängen, so lange, bis sie begriffen hat, daß sie ihrem Hund vertrauen kann, oder empfehle ihr eine gute Hundeschule.

    Liebe Grüße

  • Antwort von Portbatus 20.10.2011
    9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ;-)), da kann man nur sagen, Geduld und Vertrauen und eine gute Hundeschule, für deine Freundin.

    Sie sollte erst einmal an einem ruhigen Ort, vielleicht zusammen mit dir trainieren, den Hund loszulassen, an einer langen Wäscheleine, 20-25m lang. Den Hund mal 5m an der langen Leine laufen lassen, mit einem Leckerchen anlocken und so innerhalb von 3 Wochen so pö a pö die Entfernung erhöhen und den Hund immer wieder belohnen.

    Denn der Hund hat ja schon sehr viel Geduld bewiesen. Nach dem Training, jedesmal, bekommt Sie eine dicke Praline (oder ... ?), nicht der Hund ;-)).

    Ich meine diesen Vorschlag wirklich ernst, denn die Dame braucht einen Ausgleich fürs Loslassen ;-D).

  • Antwort von Avanina 20.10.2011
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich würde meinen Hund, egal wie gut er erzogen sein mag auch niemals an einer Straße frei laufen lassen. Eine Bekannte von mir hat so vor ein paar Wochen erst ihren Hund verloren, der auch eigentlich sehr gut erzogen war(1 JahrHundeschule) - aber wenn auf der anderen Seite eine Mieze sitzt, sieht so ein Hund keinen Traktor mehr kommen.... Ich gehe mit meinem in den Wald oder an den Rhein, da kann er rennen und ich brauche keine Angst zu haben, dass er überfahren wird.

  • Antwort von YarlungTsangpo 21.10.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es ist extrem schwer, wenn ein Hundehalter nach einem schlimmen Hundeerlebnis traumatisiert ist, dem Hundehalter wieder Sicherheit zu geben im Umgang mit dem Hund...

    Schlimmstenfalls - oft bei schweren Beissereien mit anderen Hunden - gelingt das zu 100 % nicht mehr...

    Auf jedem Fall empfehle ich Einzelbetreuung bei den Spaziergängen durch einen geeigneten Hunde- Verhaltenstrainer. Auch ein sehr erfahrener Hundemensch mit Herz & Verstand, der auch regelnd hilfreich eingreift & korrigiert ist vorstellbar. Laufend kleine Positiverfahrung kann auch beim Hundehalter Traumata abbauen helfen.

    Gelingt das nicht ist gezieltes Schleppleine - nach entsprechendem Einüben - allemal besser Für den Hund als ewig kurze Leine zu laufen.

  • Antwort von inicio 21.10.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    das ist schwierig - denn dises bekannte scheint wie ein klette an ihrem hund zu haengen- sie ist sicher auch sonst ein kontrollfreak...da kommt man mit worten nicht weiter...ich denke eine schleppleine waere noch moeglich...

  • Antwort von Cornu 20.10.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Schlag Deiner Bekannten doch mal vor mit einer Schleppleine zu üben . Dabei zieht der Hund eine 10-20 m lange , dünne Leine hinter sich her . Der Hund kann sich entfernen aber Frauchen kann über diese lange Leine jederzeit Einfluß auf ihn nehmen . Probiert es aber bitte nicht an der Straße sondern im Park .

  • Antwort von em1990 20.10.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    sie sollte vielleicht mal einen psychologen aufsuchen, der ihr hilft das geschehene zu verarbeiten, denn nur daran liegt ihre panik ja! für den hund ist das auch nicht gerade förderlich^^

  • Antwort von stuntgirl 20.10.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Der Mensch am Ende der Leine ist das Problem. Nicht der Hund muß beweisen, daß man ihm vertrauen kann, sondern deine Bekannte!

  • Antwort von niska 21.10.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das meine ich, wenn ich sage, dass manche Leute einfach nicht geeignet sind einen Hund zu halten - selbst wenn der absolut Anfängergeeignet ist. Soll zwar nicht heißen, dass sie den Hund quält, aber sie macht sich und ihren Hund verrückt.

    Ganz ehrlich, ich könnte dir garantieren, dass deine Bekannte, wenn sie einen Hund wie meine abbekommen hätte, ihn nach spätestens nem halben Jahr wieder im Tierheim abgegeben hätte oder mein Hund wäre bei ihr vollkommen durchgedreht...

    Das Problem liegt nunmal ganz allein bei ihr und solange sie nicht einsieht, dass sie überreagiert, solange sie nicht in der Lage ist sich auch nur ansatzweise in ihren Hund hinein zu versetzen, solange wird das auch nichts werden und die Aussichten dafür sind bei deinen Schilderungen schlecht. Was sonst außer es ihr zu erklären kann man denn machen? Eine Alternative wäre eben noch das mit der Schleppleine, was hier schon öfters empfohlen wurde - nur hätte das eben nichts mit der Ursache des Problems zu tun.

  • Antwort von Liberty66 21.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Am besten wäre es in einer Gruppe mit anderen zu laufen, die ebenfalls ihre Hunde frei laufen lassen. Wir haben in Hamburg die Leinenbefreiung und unser Hund läuft immer ohne Leine. Ohne uns quert er keine Straße, und zwar verlässlich und obwohl Rüde, nicht kastriert. Das ist halt einfach eine Erziehungssache. Was man einem so unsicheren Menschen raten kann, weiß ich nicht zu sagen. Diese Unsicherheit wird sich wohl auch in anderen Dingen äußern. Sicherlich ist das eine sehr genaue und/oder chaotische Person in einem, der auch in anderen Dingen etwas mehr Besonnenheit, Vertrauen und Weitsicht gut tun würde.

  • Antwort von Destiny115 21.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    trainiere das doch mal mit ihr und dem Hund auf einem geschlossenen Gelände. (Hundeplatz, Garten, ectr.) Sie muss erst langsam vertrauen zu ihm aufbauen. Draussen kann sie eine 10 Meter Schleppleine befestigen, sodas sie hihn immernoch sicher festhalten kann.

  • Antwort von Lacus 20.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Lass doch Deine Bekannte mit ihrem 7-jährigen Hund in Frieden. Sie meint es nicht nur mit dem Hund gut, sondern sie wird alles für den Hund tun, damit es ihm gut geht. Der Hund hat sich auch in den vergangenen Jahren an sie gewöhnt. Beagle sind auch sehr schlaue Hunde und tricksen Deine Bekannte auch aus. Das der Hund anders behandelt wird und lebt als wir es uns im Rahmen einer artgerechten Hundehaltung und Ausbildung wünschen, ist sicher.

  • Antwort von user1192 20.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Sie sollte den Hund abgeben. Das arme Tier kriegt noch einen an die Klatsche. Kannst du den nich nehmen?

  • Antwort von Dackelmann888 20.10.2011

    Gegen Schreckschrauben kann mann keinen Hund Impfen.Soll Sie den Hund an der Leine behalten solange Sie sie Hysterisch reagiert.Sie macht den Hund doch damit. Verrückt. Krass gesagt ,muß aber so sein.

  • Antwort von alena1997 20.10.2011

    Also ich kenne mich mit hunderassen nicht aus. Ein Beagle ist doch eigentlich nicht agressiv und beißt ja keine Menschen oder so. Desshalb denke ich , dass es keinen Grund gibt den Hund zu quellen und ihm seine Freiheit entziehen. Vielleicht muss ein Profi mit deiner Freundin reden und ihr das erklären.

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