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Panische ängste - wie überwinden?

gefragt von Pilcher123 am 08.07.2009 um 18:05 Uhr

Hallo,

Meine 14 Jährige Tochter hat schon seit sie klein ist sehr große Angst vor dem Tod. Ich rede sehr viel mit ihr darüber, aber leider kann ich ihr dabei auch nicht helfen (nach ihrer meinung). Zurzeit lässt sie mich gar nicht mehr an dieses Thema ran.. Sie möchte nicht mehr mit mir darüber sprechen.. Mit keinem! Sie weint Nachts oft und hat solche Angst das sie zittert und nervös wird...

Zum Psychologen möchte sie auf garkeinemfall.... Was ich aber in der Situation besser finden würde!

Was kann man da den noch machen? außer Psychologe?

Liebe Grüße

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Angst x 1.827 Ängste x 86

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Baiana
beantwortet von Baiana am 8. Juli 2009 18:13
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Grüß Dich!

Erstmal - auch wenn das jetzt vermutlich komisch klingt: Ich finde es großartig, dass sich Deine Tochter mit diesem Thema auseinandersetzt. Auch wenn es ihr große Angst bereitet, so wird sie diese doch überwinden und danach von ihrer Beschäftigung mit dem Thema zehren.

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Das Buch klingt nicht schlecht, vielleicht magst Du es durch ein Buch der schweizer Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross ergänzen. "Über den Tod und das Leben danach" ist vielleicht ganz interessant.

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Ich denke ebenso wie Du, dass es für Deine Tochter wichtig wäre, mit jemandem über ihre Gedanken zu reden. Ich weiß nicht, ob ihr ein bisschen Kontakt zur Kirche habt - ein Gemeindereferent, Pastoralreferen, Pfarrer oder ähnliches wären sicherlich gerne bereit, über das Thema mit ihr zu sprechen. Auch dann, wenn ihr nicht kirchlich gebunden seid.

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Alles Gute,

Baiana

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 8. Juli 2009 18:18

Ich denke, dass "Du brauchst doch keine Angst zu haben" ihr tatsächlich nicht weiterhilft. Der Tod ist die große Unbekannte - vielleicht hilft ihr Aufklärung: Wie ist das eigentlich mit dem Bestatten, wie reagieren andere Kulturen auf den Tod usw. Dafür (auch wenn es ein bisschen anspruchsvoll für eine 14 jährige ist) kann ich Dir von Philippe Ariès "Geschichte des Todes" empfehlen. Das ist das Standardwerk zum Thema, geht wenig auf die Gedanken zum Tod und Ängste ein, sondern auf gut 800 Seiten zur Kulturgeschichte, gesellschaftlichem Umgang mit Tod und Sterben usw. ein. Es ist gut geschrieben, man muss es nicht am Stück lesen, sondern kann beliebig hin und her springen, je nach Interesse.

So hat sie endlich Informationen und muss sich nicht an ihren panischen Vorstellungen, die sich immer höher schaukeln, festhalten. Außerdem kann sie dann auch konkretere Fragen stellen - und die Angst ist nicht mehr auf etwas so unglaublich Difuses wie den Tod gerichtet. :-)

Kommentar von Pilcher123 am 8. Juli 2009 18:22

Dankeschön ich werde ihr das Buch einmal besorgen. :-)

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 8. Juli 2009 18:25

Hier ist das Inhaltsverzeichnis. http://www.gbv.de/du/services/agi/4CB5E3F99E4849BEC125707300515928/000A092296

Wenn ich es so lese, dann kann es für eine 14jährige wirklich schwer sein. Aber wie gesagt: alles ist eh nicht interessant für sie.

:-)


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erweh
beantwortet von erweh am 8. Juli 2009 18:14
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Hast Du irgendeine Idee, woher das kommen könnte? Ist jemand bei Euch in der Familie gestorben, ist in der Schule mglw der Grufti-Wahn Trend, oder was auch immer. Wichtig ist hier der Sache auf den Grund zu gehen, das kommt ja nicht aus heiterm Himmel.

Versuch nochmal den Psychologen, erklär ihr vielleicht einfach , daß Du Dir große Sorgen machst und mit der Situation überfordert bist. Und ob sie nicht Dir auch helfen könnte indem sie mitkommt, wenn Du zum Therpeuten gehst. So eine Art Partnerschaftsberatung.

Versuch auf jeden Fall unbedingt sie ernst zu nehmen und zeig ihr auch ruhig das Du Probleme hast.


anonym
beantwortet von steinreis am 8. Juli 2009 18:07
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du MUSST mit ihr zum psychologen, anders geht das garnicht.

wenn sie nicht hinwill, muss er halt einfach mal dasein wenn sie nach hause kommt,

immer die ursache finden, nicht das symptom bekämpfen (medikamente sollten die letzte lösung sein)

kannst du dir denn vorstellen warum das so ist? ist in ihrer entwicklungsphase jemand verstorben?

Kommentar von Pilcher123 am 8. Juli 2009 18:10

Nur ihr Opa aber das ist ein paar jahre her...

Kommentar von Simple_avatar7smallSchlo1973 am 8. Juli 2009 18:13

Wie lange ist das mit ihrem Opa her?

Hatte sie viel Kontakt mit ihm?

Kommentar von Pilcher123 am 8. Juli 2009 18:16

4 Jahre.. Nein nicht viel, ich denke auch das es nicht daran liegt!

Kommentar von Simple_avatar7smallSchlo1973 am 8. Juli 2009 18:20

Das wird der Auslöser sein. Sie hat das nicht richtig verarbeitet. Hat sich bestimmt damals gefragt was nun mit ihm passiert.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 9. Juli 2009 13:27

Du solltest nicht versuchen, anderen Menschen etwas einzureden, was aus deiner Sicht so sein KÖNNTE. Es hilft nicht - eher das Gegenteil. Es gibt unzählige Möglichkeiten für Ursachen für das beschriebene Phänomen. Ich bin seit 21 Jahren mit dem Thema psychische Störungen konfrontiert und seit 14 Jahren aktiv in der Selbsthilfebewegung Psychiatrie-Erfahrener. Es gibt Möglichkeiten der Traumatisierung, von denen weder die Kinder noch die Eltern noch irgendwelche anderen Menschen wissen können.


heureka47
beantwortet von heureka47 am 9. Juli 2009 13:43
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Das Kardinalproblem scheint weniger der Tod zu sein, sondern die ANGST. Wenn man angstanfällig ist, dann sucht sich diese Anfälligkeit geradezu die Objekte, vor denen man Angst haben kann. Ich würde jetzt also weniger versuchen, das Phänomen "Tod" zu relativieren / erklären, sondern die Ursachen der Angst und Angstanfälligkeit angehen.

.

Ich habe gelernt, über den Tellerrand der üblichen wissenschaftlichen / psychologischen Kategorien hinauszuschauen und sehe Angst als Signal für Mangel an Liebe / Lebensenergie. Auch die begleitenden Symptome, die du beschreibst, bestätigen das.

.

Unter meinen Tipps hier bei GF - zu finden über mein Profil - findest du einige, die sich darauf beziehen, z.B. "Streß", "Angst", "Liebe", "Lebens-Energie" und "Was Kinder für ihre Entwicklung brauchen". Schau mal hinein. Es könnte helfen.

.

Ich würde u.a. auch empfehlen, mal mit einem Systemtherapeuten Kontakt zu suchen. Ich halte viel von Klaus Mücke, Öko-Systeme-Verlag, Potsdam.


soust
beantwortet von soust am 8. Juli 2009 18:09
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Guck Dir mal die erste Antwort auf diese Frage an, vielleicht hilft dieses Buch - es scheint sehr praxisorientiert zu sein:

http://www.gutefrage.net/frage/kennt-jemand-einen-guten-selbsthilfe-ratgeber-ueb...

Wenn sie nicht zum Psychologen will, sollst Du sie nicht zwingen. Aber sie soll selbst darüber nachdenken, was diese tiefe Angst (die ja absolut verständlich ist, aber überwunden werden sollte) in ihr ausgelöst hat.


anonym
beantwortet von cemistry am 21. Juli 2009 08:25
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ich kann eine therapie empfehlen wenn sie es nicht selber schafft.verhaltenstherapie.muss sie aber definitiv selber wollen. ich denke jeder setzt sich früher oder später mit dem thema tod auseinander und wenn man sich dieser angst mal stellt ist das leben viel leichter, so blöd es sich anhört, denn die angst vor dem tod baut einfach viele weitere ängste auf.vielleicht kaufst du ihr wirklich ein wenig fachliteratur, drin rumblättern wird sie in jedem fall.


anonym
beantwortet von FragDichAus am 8. Juli 2009 18:14
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du kannst ja mal mit einem psychologen reden und ihm das Problem schildern, eventuell weiß er, was zu tun ist, aber dann muss sie ja nicht dorthin gehen.


anonym
beantwortet von moonilein am 8. Juli 2009 18:13
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Mit 14 darf sie auch noch Angst haben,hatte ich auch und sicher auch viele andere in dem Alter. Im Laufe ihres Lebensalters wird sie sicherlich noch öfter mit dem Tod konfrontiert.Und je reifer man wird umso abgeklärter geht man dieses Thema an.Gib ihr Zeit.Auch sie wird verstehen,daß der Tod zum Leben gehört.Alles Gute Euch Beiden.


anonym
beantwortet von Schokolinda am 8. Juli 2009 18:11
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was ist so schlimm an einem psychologen?! immerhin hat er keine spritzen zu vergeben. doktere an dem problem nicht selber rum, sondern gib es in professionelle hände.

Kommentar von Pilcher123 am 8. Juli 2009 18:15

Ich möchte sie gerne zum Psychologen schicken aber sie weigert sich strikt dagegen!

Kommentar von Schokolinda am 8. Juli 2009 18:56

vielleicht solltest DU besser lesen: professionelle hilfe wird abgelehnt, man will es selber "machen". das nenne ich "rumdoktorn". an die mutter: in ihrem bisherigen leben hast du sie oft genug zum arzt schleppen müssen, da schaffst du den psychologen auch!

Kommentar von 79cd5146e4967137cfecb54e4230be68smallJackySmith am 8. Juli 2009 18:15

Vielleicht solltest du besser lesen. Pilcher123 zieht einen Psychologen in Betracht, aber ihre Tochter weigert sich. Von rum doktern kann auch keine Rede sein.


Schlo1973
beantwortet von Schlo1973 am 8. Juli 2009 18:11
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Nach dem überraschenden Tod meines Onkels hatte mein 10 jähriger Sohn auch Panik vor dem Tod.

Ich habe ihm erklärt, dass wir nur eine befristete Zeit hier auf der Erde haben. Das wir diese Zeit hier sinnvoll nutzen müssen um uns dann später im Leben nach dem Tod wiederzusehen. Ich habe ihm erklärt, dass wir uns dort dann sehen werden. Das wir wieder die gleich Familie sind. Das ich da sein werde wenn er mal alt ist und sein Leben gelebt hat und sterben wird um ihn abzuholen. Das er vor nichts Angst haben muss. Eine zeitlang musste ich es jeden Tag wieder mit ihm darüber reden und plötzlich war es weg.

Ich würde versuchen herauszufinden, seit wann genau sie diese Angst hat. Was dazu geführt hat.


anonym
beantwortet von FreeEagle am 8. Juli 2009 18:10
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Vielleicht hilft es, gemeinsam einen Film anzuschauen, der in gewisser Weise den Tod bzw. das, was danach kommt, in "schöner" und angenehmer Weise darstellt? Mir fällt spontan der bayerische Himmel beim "Brandner Kaspar" ein...


kevinn
beantwortet von kevinn am 8. Juli 2009 18:08
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hatt sei angst vorm tot oder won sterben

Kommentar von Pilcher123 am 8. Juli 2009 18:11

Sie hat angst davor einfach nicht mehr zu Leben, nicht mehr auf der Welt zu sein etc. Alle leute die sie Lieb hat hinter sich zu lassen...

Kommentar von 79cd5146e4967137cfecb54e4230be68smallJackySmith am 8. Juli 2009 18:13

Warum versteht nur keiner, dass man auch Angst vor dem Tod selbst haben kann? Es geht nicht immer nur um die Schmerzen beim Sterben.


Krizzie
beantwortet von Krizzie am 8. Juli 2009 18:07
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Der Himmel ist nur einen Schritt entfernt von Paul Meek kaufen.... http://www.paulmeek.de/

Kommentar von Pilcher123 am 8. Juli 2009 18:10

Danke.


issie
beantwortet von issie am 8. Juli 2009 18:07
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Wieso redet ihr ständig über den Tod? Da muß sie ja Angst bekommen. Laß es doch einfach mal eine Zeit lang ruhen! Jedes Kind, und nicht nur die hat Angst davor!!!

Kommentar von Pilcher123 am 8. Juli 2009 18:09

Nein, sie ist ja immer zu mir gekommen damit,... Jetzt höre ich sie Nacht oft weinen und ich rede dan mit ihr aber so genau, dass sie noch mehr angst bekommt mache ich das nicht!

Kommentar von 79cd5146e4967137cfecb54e4230be68smallJackySmith am 8. Juli 2009 18:10

Aber Kinder setzten sich auch besonders mit dem Tod auseinander. Mehr als Erwachsene. Hatte als Kind bei weitem mehr Angst vor dem Tod als heute. Und mit mir hat keiner wirklich über den Tod gesprochen.

Kommentar von Pilcher123 am 8. Juli 2009 18:13

Aber bei ihr ist es nicht mehr normal, sie weint nachts oft, bekommt panische reaktionen (zittern, herzklopfen, schlecht luft) Ich mache mir da ernsthaft sorgen!

Kommentar von 2c10258c80eb2fe997528445fb8db29asmallissie am 8. Juli 2009 18:16

Vielleicht hat sie auch andere Probleme und probiert davon abzulenken. 14 is ja mitunter ein nicht so ganz einfaches Alter....?

Kommentar von 79cd5146e4967137cfecb54e4230be68smallJackySmith am 8. Juli 2009 18:17

Diese Reaktionen kenne ich und ich erinner mich auch nur sehr ungern daran zurück. Ich verstehe, dass du dir Sorgen machst. Würde ich auch machen.


anonym
beantwortet von FragDichAus am 8. Juli 2009 18:06
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Vllt hätte es geholfen, wenn du sie nicht auf den Tod angepsrochen hättest? Aber gut- wovor hat sie denn jetzt genau Angst?

Kommentar von Pilcher123 am 8. Juli 2009 18:08

Du hast was falsch verstanden... Ich habe sie nicht darauf angesprochen, sie ist damals zu mir gekommen und meint das sie solche angst vor dem Tod hat! Ich habe mit ihr lange viele Stunden schon mit ihr darüber geredet, dass sie keine Angst haben brauch. etc,

Kommentar von FragDichAus am 8. Juli 2009 18:09

Oh, das tut mir Leid...

Kommentar von 2c10258c80eb2fe997528445fb8db29asmallissie am 8. Juli 2009 18:13

Tut mir leid, aber je mehr du von diesem Thema erzählst, desto mehr Angst muß sie doch bekommen. Mit 14 is sie ja auch schon so schlau, das sie weiß, das kein Mensch weiß, was nach dem Tod ist. Und das immerwieder zu hören kann sie nicht beruhigen! Noch ein Tip: Beim Bestatter(sorry) gibt es z.B. Infomaterial, wie man mit Kindern darüber reden soll und wo es evt. noch Hilfe gibt. Frag doch mal nach???

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 9. Juli 2009 13:31

Das "Wissen" scheint mir weniger wichtig, als das, was man GLAUBEN kann. Gerade Kinder sind noch wenig aufnahmefähig für rationale, gar "wissenschaftliche" Sichtweisen und Argumente. Es kann ihnen aber durchaus Sicherheit und Vertrauen und Lebensmut geben, wenn sie von anderen Personen hören, die - z.B. an ein Weiterexistieren nach dem "Tod" - glauben; in welcher Form auch immer.


anonym
beantwortet von huzu1994 am 8. Juli 2009 18:06
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Hmmmh... Schwierig. Ich würde einfach mit Ihr zum Psychologen gehen. Und wenn du Sie zwingen must. später, wird sie dir dankbar sein.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 9. Juli 2009 13:28

Klingt nicht sehr kompetent, was du da empfiehlst...


anonym
beantwortet von Pilcher123 am 8. Juli 2009 18:06
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Habe was vergessen... Ich habe dieses buch im internet mal gefunden und dachte mir ob es gut ist, wenn ich es ihr einmal kaufe??

http://www.amazon.de/Die-Angst-vor-dem-Sterben/dp/3532623439/ref=sr11?ie=UTF8&s=books&qid=1246629401&sr=1-1

Kommentar von C3a6b7b5ce79ad994fd65a36c53c6ed1smallerweh am 8. Juli 2009 18:06

Glaube ich nicht.

Kommentar von steinreis am 8. Juli 2009 18:07

würd ich auch nicht, evtl. erst später, wenn sie reifer ist.

Kommentar von 2c10258c80eb2fe997528445fb8db29asmallissie am 8. Juli 2009 18:20

Das Buch haben wir zuhause, is aber eigentlich für noch jüngere http://www.amazon.de/was-kommt-dann-Das-Kinderbuch/dp/3895651109/ref=sr14?ie=UTF8&s=books&qid=1247069872&sr=1-4


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