Panikattacke bei Amoklauf in München?

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18 Antworten

Ich fürchte, dass liegt daran, dass Menschen Grausamkeiten im großen Stil besser überstehen können, wenn es einen klaren Feind gibt. Platter Hass wie "Der Islam ist Schuld, da er eine Relligion ist die zum töten Aufruft!" fruchtet viel mehr und spricht den Durchschnittsmenschen von der Straße oft mehr an als eine fundierte Analyse. Stattdessen wird wieder aufgefordert dass sich alle Muslime von den Anschlägen distanzieren etc pp. So selbstverständlich dass eine Aufforderung eine Demütigung ist. Ich werde schließlich auch nicht aufgefordert mich von Pegida oder der AfD zu distanzieren.

Zu guter letzt noch mein Beileid und meine Hoffnung, dass du in nächster Zeit nicht allzu viel mit blinden Vorurteilen zu kämpfen hast!

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Kommentar von Renguees
22.07.2016, 22:17

Vielen Dank. Deine Antwort ist PERFEKT. Genauso funktioniert Zusammenleben. Nämlich beide Seiten zu verstehen und Vorurteile abzubauen. Danke nochmal!

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Kommentar von peace1287
22.07.2016, 22:52

Wieder super Antwort, Yan

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Kommentar von Dianaartem
22.07.2016, 23:05

Der Islam ist eigentlich schon gar nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar, die trennen die Menschen schon in Gläubige und Ungläubige( die natürlich schon allein deshalb in die hölle kommen), in Freunde und Feinde, in Gute und Schlechte, in schwarz und weiß.

Das allein ist mit Demokratie und Freiheit und Toleranz nicht vereinbar.

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Ich wollte mich eigentlich mit einem Kommentar zurückhalten, um nicht in irgendwelche "Kerben" hineinzuhauen....

@Renguees: Du schreibst in einigen Deiner Antworten, der Eine oder die Andere kenne den Islam ja gar nicht. Das glaube ich Dir sogar!

Üblicherweise beantwortet man ja eine Frage nicht mit einer Gegenfrage, aber bitte, diesmal sei sie mir gestattet: Kennen sich Muslime mit dem Christentum aus?  Du schreibst ebenfalls vom "friedlichen Islam"...

Wie Du die angebliche Friedfertigkeit des Islam interpretierst, erschließt sich mir nicht! Dagegen, um dagegen zu sein! Das ist die Erfahrung, die ICH als Christ leider mit dem Islam machen musste...

Ein Beispiel: Ich kam vor geraumer Zeit mit einem türkischen Mitbürger ins Gespräch, der laut eigener Aussage ein gläubiger Moslem ist.

Ich gab ihm zu verstehen, dass ich ein gläubiger Christ bin. Für mich war alles gut!   Sogleich fing ER!  an:

 "Jesus, das kann doch unmöglich Gottes Sohn sein. Allah ist so heilig, er kann nicht geboren werden, somit kann er auch nicht gebären. Die Behauptung, Jesus sei Gottes Sohn, das ist Blasphemie".. 

Sicherlich werden jetzt viele meinen das sei ein Einzelfall... Glaub ich nicht!!

Soso... Das ist also Blasphemie... Soso...

Mit der Tatsache, dass er es leugnet, Gott könne eine Jungfrau schwanger werden lassen, zweifelt ER!  die Allmacht Gottes an! Die Blasphemie liegt bei IHM, dem Moslem. Nicht bei dem Christen!!

Ich fragte ihn: "Kann Gott einen Stein erschaffen, der so schwer ist, dass er ihn letztendlich nicht mehr heben kann"?  Auf die Antwort warte ich noch heute...

Nun ja, er war nicht umzustimmen... Jesus und Gottes Sohn? Das sei unmöglich!!  Darauf sagte ich: " Ich als Christ habe noch nie in meinem Leben ein Pferd höher als maximal 2,40 Meter springen sehen.

Es ist unmöglich, dass Mohamed mit seinem Pferd in den Himmel geritten ist"...  Eieieieieiei... DA hatte ich was gesagt....

Und genau DA!!  liegt für mich der Hase im Pfeffer!!  Über Jesus und das Christentum, oooch, da kann man ruhig herziehen... Weil der Jesus, ne, der hat ja damals seinen Leuten gesagt, dass sie vergeben müssen...

Feine Sache, ne... Aber wehe... Wehe... ein Christ sagt etwas, und sei es ihm noch so flapsig über die Lippen gekommen, gegen Mohamed...

"Du Ungläubiger... du hast den Propheten beleidigt.... Das ist die Realität!!

Ich habe nichts! Nichts! Aber auch gar nichts!! gegen Menschen eines anderen Glaubens. Nicht das Allergeringste!!

Aber denken Moslems genau so?  Nein!!  Allah und Mohamed, das ist das Nonplusultra!!  

Was ich jetzt schreibe ist keinerlei Fake oder Erfindung von mir, sondern traurige, bittere Realität...

Vor ein paar Jahren besuchte ich mit meiner Frau und meinen Kindern einen Freizeitpark. Bei einer Attraktion mussten wir recht lange anstehen, so dass ein intensiverer Blickkontakt mir anderen Anstehenden möglich war.

Plötzlich sprach mich meine Tochter an: "Papa, was hat der Mann denn da für ein komisches Tattoo mit einem Kreuz auf der Schulter"?  Es "prangte" auf der Schulter eines türkischen Mannes (er trug ein Unterhemd mit einer großen türkischen Flagge)...

Ich sah es mir näher an, und musste schlucken: Ein gekreuzigter Jesus, der, comicmäßig gezeichnet, "Turnübungen" am Kreuz machte. Darunter in DEUTSCHER  Schrift: " Und der Typ soll mein Herr sein"?

So, jetzt nehmen wir mal den Max Müller. Der lässt sich ein Tattoo von Mohamed auf die Schulter tätowieren (Wenn er denn überhaupt einen Inker findet, der ihm das sticht)... Und diesen Max Müller, den stellen wir dann mal in Gedanken in die Reihe der Anstehenden.

Eines wissen wir hoffentlich Beide: Der kann froh sein, wenn er noch heil nach Hause kommt.

Und all das, all das ist die Friedfertigkeit des Islam?  Oha!! 

Toleranz gegenüber Andersdenkenden, Andersgläubigen, ist MIR ein Ehrenschild. Aber für MICH ist Toleranz ein Nehmen und Geben.

Mich auf eine Einbahnstraße der Toleranz zu begeben? Nee, da hab ich keine Lust!

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Kommentar von Hooks
23.07.2016, 00:27

Mich auf eine Einbahnstraße der Toleranz zu begeben?

Das hast Du gut ausgedrückt.

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Aber was mich mehr schockiert [...]

WAS ??? Der Tod von einem Bekannten ist für dich weniger wichtig als die Verteidigung deiner Religion ?

warum schiebt die halbe Bevölkerung wieder alle Schuld auf den Islam??

Nach den vielen Anschlägen der letzten Zeit ist das durchaus verständlich.

nachdem ein Zeuge gesagt hat, das das ein Rechtsradikaler gewesen sei, der Unschuldige erschossen hat, versuchen es viele wieder irgendwie zu relativieren.

Das Relativieren ist ziemlich dämlich, da hast du Recht. Der Zeuge hat aber gelogen, mittlerweile wurde der Täter identifiziert.

Einfach krank. Vorallem denke ich persönlich, wissen die meisten Menschen hier, das der wahre Islam friedlich ist und nicht mal ansatzweise was mit dem Amoklauf zu tun hat

Ja, deine Ansicht ist einfach krank. Und der Islam ist absolut nicht friedlich. Das heißt zwar nicht, dass jeder Anhänger des Islam solche Taten verüben würde. Und die meisten Muslime in westlichen Ländern haben sich den europäischen Sitten angepasst. ABER am Islam selber ändert das nicht, egal was irgendwelche Prediger da reininterpretieren.

aber trotzdem folgt immer so eine Trotzreaktion "jaaa schon wieder mal der Islam" usw. Was ist mit den Leuten bloß los??

Wenn es solche muslimische Attentäter nicht gäbe, hätte niemand ein Problem mit dem Islam.

Ich bin aber zuversichtlich, dass in 50 Jahren die meisten Menschen zur Vernunft kommen und sich gegen Religionen entscheiden.

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Kommentar von Wilkinson
24.07.2016, 09:21

@ procoder 42:  Ein guter, ein in vielen Argumenten passender Kommentar. Woran ich mich jedoch etwas stoße, ist dieser Satz von Dir:

Ich bin aber zuversichtlich, dass in 50 Jahren die meisten Menschen zur Vernunft kommen und sich gegen Religionen entscheiden.

Warum sollten sich Menschen gegen Religion entscheiden?

Natürlich, ganz klar, auch das Christentum kann sich nicht ansatzweise davon freisprechen im Laufe der Jahrhunderte schwere Schuld auf sich geladen zu haben.

Jedoch sag ich mal: Das Christentum hat aber auch dazugelernt.

Martin Luther erkannte es zu seiner Zeit schon so passend:

"Ecclesia semper reformanda"   Die Kirche muss sich ständig erneuern...  Ich denke behaupten zu können, dass sie diesbezüglich auf einem recht guten Wege ist.

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Ist doch super, daß alle wieder mehr wissen, als die Polizei. Woran hat der angebliche Zeuge denn erkannt, daß es ein Rechtsradikaler war?

Allerdings müssen sich die Muslime, die ja kaum Stellung beziehen zu ihren radikalen Glaubensbrüdern, nicht wundern, wenn jeder zuerst an Islamisten denkt, die haben nun mal die meisten derartigen Anschlage verübt, nicht wahr? Warum geht ihr nicht mal auf die Straße gegen die radikalen Islamisten?

Laß dich nicht verrückt machen.

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Kommentar von Renguees
23.07.2016, 12:06

Lieber Bitterkraut,

Woher sollen wir Muslime wissen wer sich unter uns radikalisiert oder nicht? Eine innere Radikalisierung kann keiner vorhersehen. Klar, gibt es viele Imame die Jugendliche versuchen zu entradikalisieren, die vor allem vor haben nach Syrien zu gehen. 

Was heißt eigentlich für dich Radikalisierung? Für mich sind radikalisierte Leute, die mit Gewalt versuchen anderen ihren Glauben anzudrehen, aber das ist in Deutschland nicht der Fall, soweit ich weiß.

Sollte es zu so einem Fall mal kommen, dann wird schon dementsprechend gehandelt, auch seitens des Verfassungsschutz, wenn die sehen, das jemand Hassreden verbreitet, dann greifen die schon ein. Also ist alles gut. Hast du sonst noch Fragen, die dich bedrücken?

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Meine Schwester ist auch dort gewesen, ich dachte ich sterbe als ich davon gehört hatte, hab sie auch sofort angerufen, zum glück ist ihr nichts passiert, aber dennoch mein Beileid an die Opfer und allen Angehörigen!!

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Kommentar von Renguees
22.07.2016, 22:14

Danke. Wohnst du auch in München?

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Du bist sehr merkwürdig, ich würde um meinen Freund trauern, aber du postest erst Mal ne Frage, ob der arme Islam beschuldigt wird. Das ist doch scheißegal du hast einen Freund verloren! Sehr sehr schlecht von dir. ( Religion ist völlig egal, aber diese Reaktion regt mich so auf)

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Kommentar von Renguees
22.07.2016, 22:30

Ich habe keinen Freund verloren. Wenn du lesen könntest, dann wüsstest du, das ich geschrieben habe, ein Freund meines Kumpels, den ich nicht kenne und noch nie kannte.

Und keine Sorge, mein Kumpel habe ich schon getröstet!

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Kommentar von cherieee
22.07.2016, 22:30

OK und trotzdem ist dir die poltische Ansicht wichtiger als deinem Kumpel beizustehen? Die halbe Stunde war gut investiert. Einfach nur traurig wie sich diese Welt entwickelt.

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Ich habe die Berichterstattung bis zum Morgengrauen verfolgt.... Wo, bitte war die Rede vom ISLAM ???

Der Kumpel verdient Pietät, aber nicht, als Werkzeug billigster Islam-Mssionierung herhalten zu müssen.....

Hast Du keinen Anstand im Leibe???

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Kommentar von Bitterkraut
23.07.2016, 11:08

Ja, nachdem ich jetzt alle seine Texte hier gelesen habe, halte ich ihn für einen verkappten Salafisten.

Auf meine Frage, warum "der friedliche Islam" hier denen nicht entgegentritt, hat er keine Antwort. Nur Geschleime und dummes Zeug.

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Ich denke das das inzwischen automatisch passiert, da die letzten Anschläge alle islamistisch motiviert waren (Nizza, Würzburg, ...). 

Viele Menschen unterscheiden einfach nicht zwischen dem klassischen Islam und dem Islam der Fundamentatlisten/Terroristen. Das ist eigtl schade und oberflächlig, aber so ist unsere Gesellschaft.

Außerdem natürlich noch mein Mitleid an die Verwandten und Freunde des Opfers.

Letztlich ist es ja sogar recht wahrscheinlich das diese Tat rechts motiviert war...also von daher ist der Islam mal unschuldig ;-)

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Kommentar von Renguees
22.07.2016, 22:02

Danke für deine Nachricht. Ich bin mir auch todsicher, das dass ein Rechtsradikaler war! 

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Kommentar von Kodringer
22.07.2016, 22:31

ALLE genannten Anschläge waren rechts motiviert, das schließt den Islam ja nicht aus!

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Frage andersherum: Was ist mit dem Islam los? Der größte Teil unserer Bevölkerung ist nicht feindlich eingestellt,was sich aber ändern könnte.Was keiner will. 

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Kommentar von Renguees
22.07.2016, 22:20

Was soll mit dem Islam los sein?? Die Leute die sich bei Anschlägen auf den Islam berufen, sind schlicht und einfach kranke Fanatiker. Die haben mit dem wahren Islam nichts zu tun. Dafür das sie unschuldige Menschen töten, ist das schonmal eine Todsünde für die Idioten.

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Du verallgemeinerst ja schon wieder(Wie in deiner vorherigen Frage.).Woher willst du wissen, dass die halbe Bevölkerung den Muslimen das in die Schuhe schiebt, was in München passiert ist? Ich habe bis eben Nachrichten gesehen und NIEMAND hat gesagt, dass es ein islamistischer Anschlag war. Die Polizei hat darüber noch keinerlei Erkenntnisse. Es kann ein Einzeltäter gewesen sein, es können mehrere Täter gewesen sein, es ist noch kein Motiv zu erkennen. Daher kann auch nicht gesagt werden, dass Muslime diesen Anschlag verübt haben. Und ... hast du schon mit der halben Bevölkerung Kontakt aufgenommen, um behaupten zu können sie hätten gesagt, dass die Muslime es gewesen seien?Oder worauf fusst deine Behauptung?

Was ist nur mit dir los, muss ich dich fragen, wieso verallgemeinerst du so? Warum fühlst du dich sofort angegriffen?

Der Islam ist  friedlich, schreibst du. Auch darüber hast du anlässlich deiner letzten Frage einige Antworten bekommen. Von einem friedlichen Islam ist leider zur Zeit nichts zu sehen. Jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit. Gestehe dir doch ein, dass Teile des Islams zur Zeit alles andere als friedlich sind. Auch hier verallgemeinerst du, wenn du von"dem Islam" sprichst. Es ist auch nicht zu sehen, dass der von dir beschriebene friedliche Islam sich mit  dem auseinandersetzt, der nicht friedlich ist.

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Kommentar von Renguees
22.07.2016, 23:10

Liebe Miezimaus,

Schau mal wie viele Millionen aus Deutschland bei Facebook Mitglied sind. Die meisten Aussagen die ich gelesen habe, waren direkt gegen den Islam gerichtet, obwohl man nicht mal weiß ob es Islamisten waren. Schon traurig oder?

Auch in den Nachrichten bei RTL haben die behauptet "Wir gehen von einem islamistischen Anschlag aus". Das sagt doch schon alles, wie die meisten denken. 

Ich verallgemeinere nicht, tut mir leid, wenn das so rüberkam bei dir. Klar, war das mit halber Bevölkerung bisschen zu allgemein. Ich wollte damit nur sagen, das nicht alle schon wieder bei Facebook wo Millionen Leute angemeldet sind, gleich wieder negatives schreiben über Ausländer und Muslime.

Ich soll mir eingestehen das der Islam doch nicht friedlich ist?

Sorry, aber ich werde nie meine Religion wegen ein paar Vollidiote kritisieren, die den Glauben ausnutzen um unschuldige Menschen zu töten. Es tut mir innerlich halt sehr weh, das die Leute so ein schlechtes Bild vom Islam haben und deswegen versuche ich soweit es geht, Vorurteile bei den Leuten abzubauen die den Islam so hassen.

Also tut mir leid nochmal, das du wieder was kritisches von mir lesen musstest, aber wie gesagt, ich bin ein Mensch, den sowas einfach seelisch schmerzt wenn ich sehe wie die Leute wegen ein paar verrückte Menschen die gleich die ganze Religion in den Dreck ziehen. Das führt dann dazu, das wir Muslime uns immer rechtfertigen müssen, für etwas, wofür wir nix dafür können.

Rede mal mit ein paar Muslime, dann wirst du merken, das viele sehr nett und freundlich sind und auch hier integriert sind. :)

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Warum die Menschen die Schuld im Islam suchen?

Na, weil das eben sehr häufig Islamisten sind.

Nach jedem Attentat wird sofort und reflexartig von allen Seiten erklärt, dass der Islam ja eigentlich friedlich ist und dass es nur eine bestimmte Gruppe von Muslimen sei, die den Islam als Vorwand für solche Taten nutzen.

OK!

Für die Opfer ist es aber völlig egal, ob diese Typen den Islam falsch interpretieren und ob der Islam "eigentlich friedlich" ist und dass nicht alle Muslime so sind!

Sicher, nicht alle Muslime, die zu uns einwandern sind Terroristen.

Fakt ist aber, fast alle dieser Terroristen sind Muslime!

Ich erwarte schon von unserem Staat, dass er die hier lebenden Menschen schützt! Dies ist eine essentielle Verantwortung des Staates.

Also, man muss abwägen. Wie hoch ist das Risiko für die hier lebende Bevölkerung, wenn die Einwanderung weiter so unkontrolliert läuft?

Offensichtlich ist das Risiko so groß, dass man sich ernsthaft Sorgen machen muss.

Die einwandernden Menschen bringen offensichtlich so viel Gefahrenpotential mit, dass man dies stoppen muss. Zumindest in der Form, wie es momentan läuft.

Und das hat Null mit Ausländerfeindlichkeit oder Nazi-Gesinnung zu tun.

Ich bin nur nicht gewillt, zu akzeptieren, dass wir uns völlig unnötig einem erhöhten Risiko aussetzen.

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Kommentar von Renguees
22.07.2016, 22:27

Jetzt mal ganz ehrlich. Gab es Kriminalität nicht schon vor der Flüchtlingskrise? Durchstöbere mal die News der vergangenen zehn Jahre, dann wirst du selber den Mund weit öffnen vor Staunen, was auch so manche Deutsche alles anstellen können.

Auch deine Argumentation, das Flüchtlinge Gefahrenpotential mitbringen, ist schonmal schlicht und einfach falsch. Die meisten Flüchtlinge flüchten selber vor Terror und Krieg. Es ist wirklich nur ein Bruchteil der hier Straftaten begeht. Wenn du dir sogar die Kriminalstatistiken anschaust, dann wirst du sehen das Flüchtlinge ganz weit unten sind im Ranking.

Ich finde es trotzdem sehr menschlich, das Deutschland weiterhin Millionen Flüchtlinge aufnimmt. Diese Millionen würden, wenn sie nicht Deutschland aufnimmt, dann irgendwo sterben im Krieg oder vor Hunger und Elend. 

Ich könnte dir noch viele positives über Flüchtlinge aufzählen, was dich vielleicht erfreuen würde, aber das macht grad kein Sinn denke ich.

Wie gesagt, lass dir das nochmal durch den Kopf durchgehen, das Flüchtlinge keine zusätzliche Gefahr bringen, die es nicht vorher schon gab hier. :)

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Gibt leider viele Idîoten

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Wenn ich Dich richtig verstanden habe, schockiert es Dich mehr dass die Kritik des heutigen Anschlgs, in Richtung Islam geht, als die Tatsache, dass ein entfernter Bekannter dabei erschossen wurde.

Deinen zweiten Abschnitt habe ich überhaupt nicht verstanden. Zeugenaussagen nach dem Motiv der Täter sind bis jetzt ungeklärt, zumal die Täter noch auf der Flucht sind.

Einfach krank schreibst Du in Deinem dritten Abschnitt. Ich persönlich finde es eher krank, dem erschossenen Kumpel Deines Freundes keinen Resspekt zu zollen. Stattdessen versuchst Du uns hier das friedvolle Verhalten des Islams näherzutragen. Wie friedvoll der Islam ist, haben unzählige Berichterstattungen in der unmittelbaren Vergangenheit gezeigt. Wahrscheinlich wäre hier mittlerweile der Friedensnobelpreis angebracht.

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Kommentar von cherieee
22.07.2016, 22:41

Einfach richtig, man kann es nicht besser sagen.

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Kommentar von MaggieSimpson91
22.07.2016, 22:53

Dasselbe habe ich auch gedacht ..

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Kommentar von XxDerHelferXD
22.07.2016, 22:58

Perfekt ausgedrückt! Wann hört das endlich auf? Ich fühle mich in dieser Welt nicht mehr wohl. Die Wahrheit - verschwunden

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Kommentar von peace1287
22.07.2016, 23:02

Haltet doch mal den Ball flach! 

Der Fragesteller wollte ja nur wissen warum sofort wieder der Islam zur Hassbegierde wird, sobald ein Gewaltverbrechen passiert! 

Und er schreibt auch, dass er schockiert war! Ich denke dass war auch allgemein, auf den gesamten Anschlag bezogen!

Also bleibt mal locker! Solche Dinge passieren auf unserer Welt. Wenn es passiert,  ist es schrecklich. Aber sofort auf alles Los zu gehen was einen Muslimischen Hintergrund hat, halte ich für sehr bedenklich! 

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Alle, die letztens bei diesen Anschlägen mitgewirkt haben waren offensichtlich rechtsradikale. Es ist also eher anzunehmen, dass jetzt wieder mit demselben Hintergrund gehandelt wurde, wenn von Rechtsradikalismus geredet wird.

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Stichwort "Propaganda".

Mehr sage ich dazu nicht.

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Kommentar von Bitterkraut
23.07.2016, 15:03

Wenn du damit den Fragesteller meinst, hast du recht.

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Selbst wenn es ein rechtsradikaler gewesen sein würde, könnte der Auslöser das vorhandensein der Flüchtlinge oder der Muslime gewesen sein. Es ist nunmal spätestens seit den Pro-Erdogan-Kundgebungen klar geworden, dass die meisten (oder die öffentlich am stärksten sichtbaren) Muslime nicht mit unserer Grundordnung vereinbar sind. Daher muss man sich darauf einstellen, dass es immer wieder Konflikte zwischen Muslimen und rechtsextremen geben wird.

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Ich habe keine Ahnung wer oder von was es kam/war

Mein Beileid an den Familien. 

Schlimm das immer unschuldige daran glauben müssen.  

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Ich als Buddhist erkenne zwar jede Religion an. Jedoch prägt das Christentum sowie der Islam Hass.

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Kommentar von Renguees
22.07.2016, 22:12

Sorry, aber beide Religionen prägen keinen Hass, wenn man sich mal mit denen auseinandersetzt.

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Kommentar von Numinos2
22.07.2016, 22:14

Dann beschäftige dich mit dem Buddhismus.

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