Frage von OneTouch0, 41

Panik und Angst Attacken? Durch rauchen?

Hallo. Hab darüber ja schon berichtet . Wahr auch schon Krankenhaus wegen Starken Herzrasen nachts . Herz, Lunge alles oke .. Also sind wirklich Psychich bedingt und muss Betablocker nehmen, dazu verschrieb mein Arzt mir Paroxat worauf ich anfing zu zabbeln und es wurde schlimmer und ständig wahr mir schwindelig.. Darauf hab ich Paroxat abgesetzt und muss morgen wieder zum Arzt . Soll ich mir wirklich Anti deppresiver verschreiben lassen ? Finde es schon schlimm betablocker zu nehmen und kann nichts mehr trinken. Sport hab ich aufgehört . Die Attacken sind nichts Angst bedingt . Das eher eine angst vor der Angst.
Therapie läuft zwar aber ich soll Bücher lesen und paar Entspannungs übungen machen ... finde ich net so wirklich hilfreich bis jetzt. Achja Arbeit hab ich auch verloren ..

Auf was ich aber gestoßen bin ist : Februar habe ich das Rauchen aufgehört und auch da fingen die Attacken an . So 2 Wochen später ca... Und da bin ich auf ein Forum gestoßen das wirklich welche an Panik Attacken leiden weil sie aufgehört haben zu Rauchen also in der Art wie "Entzug" . Gibt es sowas wirklich? Sonst wahr ich immer gesund habe sogar ca 30 Kilo abgenommen wahr sportlicher. Und nun alles vorbei -,- . Soll ich das beim Arzt morgen ansprechen mit Entzug? Soll ich trotzdem es mit Deppresiver versuchen? Oder soll ich einfach mal eine Zigarette rauchen?^^

Achja für schlimme Fälle benutze ich diazepam 20 Tropfen- 50 .

Für nette Unterhaltungen würde ich mich freuen bzw die wo auch so leiden wie ich. Was heißt leiden sondern solche nervigen Attacken haben. Sorry für die Fehler ec . Und Schreibweise.

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Antwort
von OneTouch0, 29

Wozu ich sagen muss seit ich des gelesen habe ,habe ich starkes verlangen bekommen nach Zigaretten. Oder wie wäre es zu dampfen ?
Ja stimmt schon Medikamente werde ich trotzdem nehmen vllt hilft es besser zu werden . Und ich bin ein Mensch wo sich gerne in viel und alles rein steigert. Vllt deswegen dauert des alles so lange:/. Des mit trinken ist auch net schlimm , bin aber der Typ gewesen der gerne 1 Bier trinkt zu Fußball oder Samstag Abend.

Kommentar von Smudo1284 ,

ich würde an deiner stelle die starke schmachtattacke mit ablenken überwinden.

klar kann man dampfen, das hätte ich aber nur versucht an deiner stelle, als du noch geraucht hast.

geh bisschen spazieren.

ich bin z.b. starke raucherin und mich konnte e-zigarette nicht überzeugen.

ich denke jeden tag ans aufhören und halte immer nur wenige stunden ohne zigarette aus.

ich würde die ganzen monate ohne rauch oder dampf nicht wegwerfen an deiner stelle und wieder nur eine rauchen, aus einer würde direkt wieder mehr werden.

und wenn man erstmal psychisch was hat, dann dauert es meist mehrere monate bis jahre, bis alles wieder besser wird. man sucht sich das leider nicht aus.

Kommentar von OneTouch0 ,

mhh hab ich versucht mit Ablenkung aber klappt nicht so wirklich . naja mal sehen was der Arzt morgen sagen wird aber ehrlich, Rauchen würde ich wieder wenn dadurch die nervigen Attacken weg gehen würden.

Kommentar von Smudo1284 ,

ich kann mir nicht vorstellen, dass die attacken dadurch weggehen. das hat sich bei dir nur komischerweise überschnitten, dass du aufgehört hast zu rauchen und dass panikattacken kamen.

Antwort
von Smudo1284, 15

kann ich mir schon vorstellen, dass das aufhören da mit reingeflossen ist, mit unruhe.

aber da es solange anhält, glaube ich nicht, dass das nur mit dem rauchen aufhören zu tun hat.

bitte rauch keine zigarette mehr, sei froh, dass du das hinter dir gelassen hast.

aber ich würde schon dem arzt mal davon berichten, dass du aufgehört hast zu rauchen und dass dann das psychische losging.

ich finde es nicht schlimm, wenn man zeitweise medikamente nimmt, wenn man richtig eingestellt ist und man sich nicht abgeschossen fühlt, is doch alles ok.

bedeutet ja nicht, dass du den rest deines lebens medikamente brauchst.

irgendwann, wenn es dir monate bis jahrelang gut geht mit medis, würde ich mit dem arzt die medikamente wieder versuchen ausschleichen zu lassen.

kann natürlich sein, dass der versuch schief geht, aber irgendwann wieder versuchen würde ich es wollen.

und wenn du einen guten arzt hast, wird er deinen wunsch auch respektieren und mit dir den weg gehen.

also ich finde, man sollte auf medikamenten keinen alkohol trinken. ich habe im bekanntenkreis 2 leute, die trotzdem ab und an was trinken.

ich finde das nicht gut. der eine von beiden lässt an dem tag, an dem er alkohol trinkt, seine medikamente weg.

aber bitte mach es am besten nicht nach.

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