Einer meiner Freunde hatte einen Hexenschuss und bekommt Spriten und ein (krampflösendes??) Medikament. Er hat aber was von Osteopathie gelesen und wir wüssten nun gern, ob das als begleitende Therapie zur klassischen Sinn macht oder besser erst hinterher? Oder gar nicht? Kennt sich jemand aus?

Auf alle Fälle mit dem Arzt absprechen. Der kann nicht richtig therapieren, wenn "Hinz und Kunz" ihm ins Handwerk "pfuscht"...

Hallo hier auch ein Österreicher ;-) Ich hatte das grade und ich war beim Orthopäden = Akupunktur und Schmerzmittel - und beim Osteopathen. Das mit dem Pfusch ist Unsinn. Der Orthopäde meinte, Schmerz ignorieren und durch, der Osteopath meinte, Schmerz = Nachricht des Körpers und eher Ruhe geben. Urteil kannst Dir da selber bilden.
Merelin am 24. April 2009 21:42 "Osteopath meinte, Schmerz = Nachricht des Körpers und eher Ruhe geben" ... kenn ich auch :-)

Ich bin Craniosacral Therapeut, ein Teilgebiet der Osteopathie. Wie bei allen Therapieformen gibt es sehr unterschiedliche Therapeuten.
Grundsätzlich wird in der Osteopathie ein ganzheitliches Konzept verfolgt und Verspannungen gelöst. Eine Abklärung vom Arzt ist in der CH vorgängig sinnvoll (denke in D auch). Ob vorher oder nachher oder begleitend spielt dabei keine grosse Rolle.
Vielleicht ist die richtige Therapie aber auch Chiro, Physio, Craniosacral, Feldenkrais, Thai Chi, Tanzen, ... generell tendiere ich dazu, dass meine Kunden erfahren was eigentlich genau der Hexenschuss ist! und gebe ihnen dadurch die Möglichkeit ihre Eigenverantwortung wahrzunehmen. Möglichkeiten gibt es soooo viele.
Deinem Freund alles Gute !
kannte ich ja noch gar nicht! super!!
Aber gerne !