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Operation oder alternative Behandlung?

gefragt von Moench123 Moench123 am 26.12.2007 um 20:16 Uhr

Wenn ihr vor der Wahl stündet, dass ihr eine geplante OP machen müsstet, weil Chirurgen sagen, dass müsste sein, die OP aber mit erheblichen Risiken verbunden ist und es nicht sicher ist, ob es nach der OP erledigt ist, die meisten Ärzte aber sagen, es habe auch Folgen, wenn man nicht operieren würde. Was würdet ihr tun? Alternative Behandlungen führten seither nicht zum Erfolg, aber auch nicht zur Verschlechterung.In Foren sind die Erfahrungen nach OP´s zum Teil wirklich schrecklich-eine OP zieht die andere nach sich. Wie würdet ihr entscheiden? Was würdet ihr als "Hilfsmittel" heranziehen, um euch die Entscheidung zu erleichtern?


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Reply


Knowledge
beantwortet von Knowledge am 27. Dezember 2007 10:12
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abgestimmt für: Würde in jedem Fall eine OP machen

WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 26. Dezember 2007 20:29
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Kommt natürlich darauf an, um was es geht und was die Folgen sind.

Aber eine Operation passt doch besser in mein eher mechanistisches Weltbild, als irgenwelche alternativen Heilmethoden.

abgestimmt für: Würde in jedem Fall eine OP machen

blondchen
beantwortet von blondchen am 26. Dezember 2007 20:39
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Kann ich nicht beantworten, wenn ich nicht weiß, um welche Op/Erkrankung es sich handelt.


RaiDam
beantwortet von RaiDam am 26. Dezember 2007 20:20
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ICh denke, ein OP ist nur dann sinnvoll, wenn es sich um eine lebensbedrohende Krankheit handelt, ansonsten hat man meist immer genug Zeit, sich um eine Alternative zu kümmern. Auch in ich der Meinung, dass viel zu oft viel zu schnell operiert wird. Mein Motto, erst mal schaun, bevor das Messer bei mir angewendet wird...

abgestimmt für: Würde so lange suchen, bis ich eine Alternative habe
Kommentar von 90d403d723aa221c992a7c09d16139aasmallsheela2011 am 26. Dezember 2007 20:41

Gut, wenn Du dich aber vor Schmerzen krümmst, und nichts mehr in Dir behälst ( war bei mir mit der Galle so ) ist zwar auch nicht lebensbedrohlich und es gibt auch genügend Alternativen, aber eine OP in so einem Fall würde ich auf jedenfall vorziehen als lange nach Alternativen zu suchen.


Hannibal1970
beantwortet von Hannibal1970 am 26. Dezember 2007 20:21
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Bei mehreren Spezialisten die Meinung mehrfach gegenchecken lassen. Und nach Alternativen suchen.

abgestimmt für: Sonstiges




koira1975
beantwortet von koira1975 am 26. Dezember 2007 21:04
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Soweit ich Dich verstanden habe, führen die bisher bekannten Alternativbehandlungen zu keiner Besserung, aber auch zu keiner Verschlechterung:das heisst für mich = wenn Du mit den Schmerzen leben kannst und willst, lass dich nicht operieren.Vorraussetzung ist dabei, dass das stimmt, denn wenn die meisten Ärzte sagen, dass es DOCH zu einer Verschlechterung führet.... Würde Dir empfehlen eine Selbsthilfegruppe oder ein Forum von Betroffenen zu suchen. Meistens wissen die ja mehr, kennen gute Ärzte, haben Langzeitberichte etc. Hierbei würde ich Dir aber auch empfehlen, Menschen aufzusuchen und nicht ausschliesslich Avatare im Netz, dass heisst eine Gruppe in Deiner Stadt oder wo Du jemanden telefonisch erreichen kannst.


Patron
beantwortet von Patron am 27. Dezember 2007 00:04
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leider sagst du uns nicht, was sache ist. wenn es um eine vorgeschlagene gallenblasenoperation gehen sollte, gibt es da einiges zu überlegen. chirurgen sind immer ganz hoffnungsvoll, weil sie mit der herausgetrennten gallenblase in der hand glauben, dass sie ja damit das problem beseitigt hätten. aber vielen patienten kommen nach kurzer zeit schmerzanfälle, als wäre die gallenblase noch drin... die gallenflüssigkeit ist die aggressivste flüssigkeit des körpers, und sie steht psychologisch gesehen natürlich für aggressionen, unter umständen für nicht ausgelebte aggressionen, "runtergeschluckte vorwürfe" und ähnliches. da sind alternative behandlungsmethoden mit sicherheit besser: einerseits homöopathische behandlung des "naturells", das hinter solchen problemen steckt, andererseits psychologische beratung bzw therapie der situation der unterdrückten aggressionen, zb endlich richtig und sinnvoll streiten lernen.

die abstimmung hat zu wenig möglichkeiten, daher nehme ich daran nicht teil.

Kommentar von F4da1143171c541e4421dc3718f10bdesmallPatron am 27. Dezember 2007 00:10

ps

die gallenblase ist hier nur als ein mögliches beispiel angeführt, da ja leider nichts zur sache berichtet wurde. zu ergänzen ist, dass aus der erfahrung des praktikers zu sagen ist, dass unterdrückte aggressionen besonders häufig im spannungsfeld zwischen männlich und weiblich auftreten, nicht nur in partnerschaften, auch vater-tochter oder mutter-sohn zb.

Kommentar von Simple_avatar10small Moench123 am 11. Januar 2008 21:18

Interessante Antwort. Ich sehe das auch so, dass es immer einen "seelischen" Konflikt als Hintergrund gibt, aber manchmal kann man den nicht so schnell lösen, sodass man dann doch zuerst körperlich etwas tun muss. Ist nicht so einfach. Aber danke für die ausführliche Antwort.




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