misssunny am 13.01.2009 um 7:04 Uhr
man sagt ja zu leuten, die schlecht hören, sie sollen sich die ohren waschen. beeinträchtigt ohrenschmalz das hörvermögen überhaupt?

Beim Doc die Ohren mal ausspülen lassen. Wirkt Wunder !

In größeren Mengen schon. Vor allem wenn ein Schmalpropf den Gehörgang komplett verschließt.
misssunny am 13. Januar 2009 07:07 das passiert doch aber nicht einfach von alleine oder?
fritz401 am 13. Januar 2009 07:11 doch, das Ohrenschmalz wird im äusseren Gehörgang selbst produziert. bei überproduzierung muss man eben öfter zum HNO Arzt spülen(falls es nicht von alleine weggeht)
Kristall08 am 13. Januar 2009 07:11 Nur wenn man immer mit Wattestäbchen im Gehörgang rumprokelt. Kann der Ohrenarzt aber problemlos ausspülen.

Der HNO Arzt meiner Mutter empfiehlt die Munddusche! Kann man auch gut selber machen ;-)

Ich hab meine Ohren mal vom Arzt ausspülen lassen, das ist echt angenehm und man hört wieder viel klarer. Allerdings vom Ohrenstöpsel alleine ändert sich das nicht

Im Normalfall nicht. Mit dem Ohrenschmalz wird sogar normalerweise der Dreck in den Ohren heraustransportiert.
Aber manchmal funktioniert das nicht so gut und der Ohrenschmalz sammelt sich im Ohr an. Das kann dann unter Umständen schon dazu führen, dass man schlechter hört.
In einem solchen Fall kann man selbst ein Mittel aus der Apotheke anwenden: "Orowaxol". Aber viele meinen, dass das nicht unbedingt den gewünschten Erfolg bringt.
Deshalb empfehle ich zum Hals-, Nasen-, Ohrenarzt zu gehen und die Ohren ausspülen zu lassen.
Wenn es dann noch Hörprobleme gibt, muss sowieso der Ohrenarzt dran und die Hörleistung überprüfen.

ja klar beeinträchtigt ohrenschmalz das gehör. wenn man es nicht entfernt bildet sich ein ohrenschmalztropf. wenn zu viel davon gebildet wird leider wie bei mir. ich habe dadurch nur noch 20 % hörkraft auf dem lineken ohr, muss immer ausblasen gehen.