ich habe von einer Therapie mit lebenden , extra gezüchtetten Maden. bei ofenen Beinen gehört. Wer hat Erfahrung und kann mir etwas darüber mitteilen ?

Die Maden fressen das zerstörte Gewebe und ihre Ausscheidung (so ekelerregend das auch ist) fördern die Heilung. Im Moment das beste was es gibt.
versuche es mal mit zinnkrauttee (mit kochendem Wasser übergießen und 10 min ziehen lassen) darin baden bzw. Wunde ausspülen und anschließend Spitzwegerichblätter darüberlegen und fixieren.Gute Besserung

Davon habe ich auch gehört. Wenn der Leidensdruck groß genug wäre, würde ich es vielleicht auch machen, aber ich ekle mich ganz dolle vor Maden. Es gibt aber auch eine neue Therapie, da wird künstliche Haut gezüchtet und die wird dann implantiert. Google mal danach. Es hat sich sehr interessant angehört.
Gruenesei am 4. September 2008 17:49 Soweit ich weiss sind die Maden äußerst wirksam und es ist auf jeden Fall nicht so aufwendig wie eine Hauttransplantation. Bei den Maden gibt es auch keine Risiken also würde ich die auf jeden Fall vorziehen egal wie hoch die Ekelschwelle ist. Übrigens kann ein guter Arzt ein offenes Bein innerhalb von 4 Wochen schließen, es gibt zwar Umstände bei denen das nicht so ist, aber normalerweis ist das absolut möglich.
es geht auch weniger eklig wie Maden und weniger aufwendig wie Hauttransplantation : Behandlung mit medizinischem Ozon ( Beutelbegasung, ev. zusätzlich Infusionen und später Ozonwasser )

Sehr hilfreich ist Magnetfeldresonantherapie. Ganzheitlich ohne Nebenwirkung. Fördert die Durchblutung und regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Ohne Nebenwirkungen, keine Kassenleistung - aber sehr erfolgreich. Ich arbeite seit Jahren damit.
Täglich zwei- bis dreimal SanaCid drauf sprühen. War bei vielen schon erfolgreich ist sehr preisgünstig im Internet zu bekommen. Einfach googeln.
Manche Rehakliniken bieten diese Therapieform an, mit unterschiedlichem Erfolg. Meiner Meinung und Erfahrung nach muss man zunächst eine gute Ausleitungstherapie einsetzen. Ein Leber-, Nieren- und Lymphmittel, wie es z.B. im ENTOXIN Set 3 x 50 ml frei in der Apotheke zu kaufen ist. Wenn es allerdings durch eine schlechte Darmflora zum toxischen Lymphstau in den Beinen kommt, ist auch eine sog. Darmsanierung erforderlich. Ozonisiertes Olivenöl, auch frei in der Apotheke erhältlich, wirkt gegen die Keimbelastung der oft sekundär infizierten offenen Stellen. Hat das offene Bein auch noch mit Venenschwäche zu tun, ist dieser Punkt ins Behandlungsprogramm einzubeziehen. Man sieht also, dass "offene Beine" nicht als Symptom alleine zu behandeln ist, sondern der Erfolg von der Aufdeckung der Ursachenkomplexe und einem darauf gegründeten Therapieplan abhängt. Um das zu leisten, ist man oft beim Heilpraktiker gut aufgehoben. Dieser wird dann auch, wenn nötig z.B. den Venenarzt empfehlen zur Abklärung und evtl. Behandlung.
Manche Rehakliniken bieten diese Therapieform an, mit unterschiedlichem Erfolg. Meiner Meinung und Erfahrung nach muss man zunächst eine gute Ausleitungstherapie einsetzen. Ein Leber-, Nieren- und Lymphmittel, wie es z.B. im ENTOXIN Set 3 x 50 ml frei in der Apotheke zu kaufen ist. Wenn es allerdings durch eine schlechte Darmflora zum toxischen Lymphstau in den Beinen kommt, ist auch eine sog. Darmsanierung erforderlich. Ozonisiertes Olivenöl, auch frei in der Apotheke erhältlich, wirkt gegen die Keimbelastung der oft sekundär infizierten offenen Stellen. Hat das offene Bein auch noch mit Venenschwäche zu tun, ist dieser Punkt ins Behandlungsprogramm einzubeziehen. Man sieht also, dass "offene Beine" nicht als Symptom alleine zu behandeln ist, sondern der Erfolg von der Aufdeckung der Ursachenkomplexe und einem darauf gegründeten Therapieplan abhängt. Um das zu leisten, ist man oft beim Heilpraktiker gut aufgehoben. Dieser wird dann auch, wenn nötig z.B. den Venenarzt empfehlen zur Abklärung und evtl. Behandlung.
DH
Welche Ausscheidungen?
Tja, die Viecher kacken einem aufs Bein