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Öffentliches und kostenloses Wlan. Wie kann ich mich gegen Illegale Downloads der Kunden schützen?

gefragt von Troch am 06.05.2008 um 10:56 Uhr

Wir planen in unserer Kneipe ein öffentliches und kostenloses Wlan einzurichten. jetzt meine Frage. Wie kann ich davor schützen das Gäste dieses wlan für illegale zwecke nutzen. Wie ist das in den Kneipen oder Hotels die aktuell schon kostenlos Wlan anbieten. Könnte da jeder downloaden wie er will oder haben?


Reply


lacylaser
beantwortet von lacylaser am 6. Mai 2008 11:03
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Ich betreue selbst einen kostenlosen Hotspot. Ich habe im Router alle (oder viele) in Frage kommenden Seiten gesperrt und noch eine Liste mit Keywords angelegt die ständig erweitert wird. Außerdem schickt mit der Router jeden Tag per Mail ein Log-File. An Hand dieses Log-Files kann ich sehr schnell rausfinden wenn sich da ein paar Sauger eingfunden haben. Deren MAC-Adresse landen dann auf der Blacklist. Das ganze läuft jetzt seit 4 Jahren ohne Probleme.

Kommentar von Troch am 6. Mai 2008 11:18

Na das hört sich doch gut an, dann muss ich mal sehen wie ich das selber jetzt umsetzen kann. Danke dir.


Indy72
beantwortet von Indy72 am 6. Mai 2008 10:58
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Schlecht! Du müßtest alle von dir unerwünschte Seiten einzeln sperren oder ein spezielles Programm auf dem Server lafen lassen, der die Zugriffe prüft. Garantie gibt es aber nicht!


anonym
beantwortet von Werniman am 6. Mai 2008 13:04
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100%ig schützen kann man sich davor nicht,allerdings könnte man es den Usern schwer machen (wenn auch nicht ganz unmöglich). Schalt im Router die UPNP-Funktion ab,dann kann kein Programm mehr online,dessen verwendeter Port nicht speziell freigegeben ist. Dann schaltest du wieder alle Ports frei, die bei einer normalen Nutzung eh nötig sind: Port 80 (normales surfen),Port 25+110 (E-Mails) und vielleicht noch Port 119 (Newsgroups). Man kann zwar in den meisten Filesharingprogrammen einen alternativen Port eingeben und so über einen freien Port laden,allerdings machen sowas nur wenige Leute.


galix
beantwortet von galix am 6. Mai 2008 10:58
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Das müsstest du problemlos über die Sicherheitseinstellungen deines Browsers definieren können.


Mismid
beantwortet von Mismid am 6. Mai 2008 11:28
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am besten bekommt jeder Kunde eine eigene Kennung und Paßwort. So weißt du wer was gemacht hat. Eine Sperrung bestimmter Seiten geht auch. Nur kennt niemand alle illegalen Seiten





Tobias N.
beantwortet von Tobias N. am 7. Mai 2008 13:52
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Ich würde auch die Registrierungsvariante nehmen. Kunde zeigt den Ausweis. Du machst schnell ne kopie und schreibst auf die kopie seinen Nutzernamen und das Passwort. Damit kannst du bei Mißbrauch einen Namen vorweisen und bist FAST aus dem Schneider. Ganz aus dem Schneider ist man nie, da man laut Gesetzgeber der Verursacher, bzw. der Begünstigende bist.


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