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(öffentliche) Obduktion in Raum Hamburg

gefragt von linda9247 am 11.11.2008 um 10:28 Uhr

Gestern sagte eine Freundin sie habe mal gehört das man dies mal mitmachen kann. Sie wissen nur nicht wo. Ich bin gerad dabei mich f.d. Beruf des Bestatters schlau zumachen (Praktikum in Raum Hamburg auch gerne gesucht) und da wäre so eine Erfahrung sicher nur ovn Vorteil.

Weiss jemand, ich hab bei google spontan nix gefunden, ob und wo man so etwas im Raum HH (mit den öffis erreichbar) machen kann? Geht das nur für Studenten bzw braucht man da n Stud.-Ausweiss?


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akademikus
beantwortet von akademikus am 11. November 2008 10:31
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als gasthörer an einer uni, wird das kein problem sein. fragt mal bei der rechtsmedizin nach, oder direkt an der uni. aber als bestatter brauchst du das nicht wirklich. eher als zukünftiger mediziner.

Kommentar von linda9247 am 11. November 2008 10:36

ja aber ich bin noch nie in kontakt mit einer leiche getreten um es mal so auszudrücken. leichen und TV und Bild-zeitung habe ich gesehen aber in "real" noch nicht und von daher denke ich, wäre es f.d.bestatterberuf sicher nicht von nachteil, wenn ich zumindest vorher, wie es auch meine freundin sagte, weiss wie ich damit umgehe, wie ich reagiere. ok ich werd mich mal schlaugooglen, heute nachmittag.

danke


Isartaucher
beantwortet von Isartaucher am 11. November 2008 10:31
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Es gibt keine öffentlichen Obduktionen. Möglicherweise meinte deine Freundin eine Obduktion während einer Vorlesung im pathologischen oder gerichtsmedizinischen Institut. Solche Veranstaltungen sind nur für Studenten gedacht und möglicherweise wird auch der Studi-Ausweis kontrolliert.

Kommentar von linda9247 am 11. November 2008 10:37

nun sie wusste es auch nicht genau, hatte das über mehrere ecken mal gehört. da sie aber da wieter nix mit zu tun hat, hat sie auch nicht groß die lauscher gespitzt.


manonymous
beantwortet von manonymous am 11. November 2008 10:34
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Ich kann mir nicht vorstellen das es so etwas gibt.

Obduktionen sind zum einen ein sehr intimer Eingriff in die Würde eines Menschen (auch wenn dieser Tod ist) das es nicht zur Schaustellung von irgendwelchen schaulustigen "Touristen" ist. Zum zweiten ist dieses nur durch spezielle Sachverständige möglich.

Obduktionen werden nur für Studendten oder andere Medizinische Lehrgänge (z.b. Rettungsassistenen) zugänglich gemacht und dieses auch nur durch vorrige Anmeldung.


Praline
beantwortet von Praline am 11. November 2008 10:36
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Hat's mal gegeben. Jetzt gibt es sowas nicht mehr in D. Woanders schon, z. B. in der Ukraine. Da sind sogar Hunde und Katzen dabei. Die kriegen dann zum Schluß was ab, so die Leber oder die Nieren. Da ist das so...

Kommentar von linda9247 am 11. November 2008 10:45

ja die freundin erzähöte auhc von fotos wo die "gäste" dann organe in die hand bekommen und fotografiert werden


kuntzkids
beantwortet von kuntzkids am 11. November 2008 10:50
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Für den Beruf des Bestatters brauchst Du keine Erfahrungen im Bereich Obtuktion -- dort wird ein anderer Umgang mit Verstorbenen praktiziert. Du solltest Deine Energie vielleicht darauf verwenden, Dich genauer über das Berufsbild zu informieren?!

Kommentar von linda9247 am 11. November 2008 18:37

es geht für mich auch wneiger um erfahrungen im bereich obduktion. sondern viel mehr darum in kontakt mit einer leiche zu kommen. mich fasziniert dieser beruf seit vielen jahren. eine echte leiche habe ich aber noch nie gesehen. wäre es von daher nicht ratsam mal so in leichenkontakt zu treten?

Kommentar von 4adc26ce3101dfda3a969007c769b0f1smallkuntzkids am 12. November 2008 13:10

Liebe linda9247, auch Dein Sprachbild läßt bzgl. Deines Berufsinteresses zu wünschen übrig. Bestatter arbeiten nicht an "Leichen" und einen "Leichenkontakt" empfinde ich als unpassendes Kunstwort.

Im Rahmen eines Praktikums oder einer Ausbildung wirst Du die Erstbegegnung und den Umgang mit Verstorbenen auf pietätvolle(re) Weise kennen lernen.


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