Hallo ich hab da ein großes Problem, Ich bin von meiner Mutter rausgeschmissen worden nachdem wir in Bremen Bekannte besucht haben, wohnen tun wir eigentlich in Wuppertal, ich sitze jetzt seit gut einer Woche in Bremen auf der Straße ohne Geld, Klamotten etc. meine Mutter lässt mich nicht mehr in die Wohnung auch die Versuche meine Kontokarte, oder mein Vertragshandy sowie meine Unterlagen (per Polizei!)aus der Wohnung zu bekommen blieben bisher erfolglos. Begründung der Beamten:Ich stehe nicht im Mietvertrag darum darf ich da meine Sachen nicht rausholen, zudem streitet meine Mutter ab irgendwas von mir zu haben. Das Problem ist aber das sie fröhlich auf meinen Namen die Rechnung in die Höhe treibt mein Konto leer räumt und mir noch unter die Nase hält sie hat sich ein Auto davon gekauft -.- Die Ämter hier in Bremen (Krisendienste, Bagis, Jugendamt) fühlen sich alle nicht zuständig weil ich ja in Wuppertal gemeldet bin. Die Ämter in Wuppertal die ich bislang maximal telefonisch erreichen konnte weil mir einfach die Kohle fehlt um da runterzufahren, sagen mir das ich bis ich 25 Jahre bin bei meiner Mutter wohnen muss und ich zusehen muss das ich mein Geld von Ihr bekomme (Sie bezieht hartz 4 für mich) Ich bin mit meinem Latein echt am Ende und hab keine Ahnung was ich noch machen kann hat irgendwer nen tipp für mich oder war schon in der selben Situation??

Gehe mal zur Arge und schildere dein Problem, bei Problemen im Elternhaus können die dir helfen und versuche dir Arbeit zu suchen. Aber es hilft auch oft beim Jugendamt Druck zu machen.....Gehe hin und sage du gehst nicht eher weg bis dir jemand hilft
Hallo Florian, ich hoffe, Du hast bei der Bahnhofsmission angefragt und die richtigen Antworten gefunden. Falls Du doch wieder auf der Straße sein solltest, können wir auch versuchen, Dir zu helfen. Wir sind die Bremer Suppenengel, Du findest uns Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 14:30 bis 15:30 Uhr vor dem Bremer Hauptbahnhof auf dem Skaterplatz. Wir sind eine mobile Suppenküche und verteilen dort heiße Suppe, Salate, Brote und Kaffee. Wir haben auch Zeit für ein Gespräch und helfen bei der Wohnungssuche. Ansprechpartner auch unter www.suppenengel.de

da geht viel ineinander über...
Geh doch vielleicht mal zur CARITAS oder Diakonie und hol Dir Unterstützung.
Du bist noch sehr jung,dennoch volljährig. Ist also die Frage,ob Du Dein Hartz IV dann nach BREMEN verlegen könntest. Ohne festen Wohnsitz,sicher nicht.
WARUM hat Dich Deine Mutter denn rausgeschmissen? Da muss ja viel vorher passiert sein,davon schreibst Du nichts.
Hast Du einen Job?
Du wirst nicht umhin kommen,die Probleme da zu lösen,wo sie entstehen. Also ab nach Wuppertal und bei Muttern entschuldigen und versuchen,die Geschichte wieder einzurenken.
Ich kann mir nur sehr schwer vorst ellen,dass eine erwachsene Frau ihren EIGENEN SOHN willentlich schädigt mit Bestellungen,Dir weder Deine Kontokarte noch Deine nötigsten Sachen rausgibt. Vielleicht könnte ein Sozialpädagoge der Stadt Wuppertal Dir eher helfen,Dich mal zur Mutter begleiten.Trampe da hin oder organisier Dir ein bisschen GEld bei sozialen Einrichtungen und lös Deine Probleme dort,wo sie entstanden sind-in Wuppertal.Wird kaum anders möglich sein.- Wobei mir unklar ist,was Deine Mum von der eskalierten Situation hat.
Anscheinden hast DU den Bogen zuhause überspannt vorher,wenn sie Dich so rigoros rausgeworfen hat. Ist ein Onkel da oder eine Tante,die vermitteln könnten?
Denke nicht,dass ein Anwalt viel machen kann. Da sind viel Verletzungen und menschliche Aspekte im Spiel...
alles Gute für Dich Und-da Internetcafes ja auch was kosten,WO BITTE hast Du dann diesen Thread geschrieben.
Ich weiss wie bescheuert sich das für ein normal denkenden Menschen anhören muss aber nein ich habe tatsächlich nichts gemacht bin halt nur da geduldet worden weil ich ja zusätzlich geld eingebracht hab (ausbildung, minijob etc....) jetzt wo das nicht mehr ist hätt ich ahnen müssen das früher oder später sowas kommt aber so? aber ich versuchs hier jetzt bei der Caritas und den ganzen Verbänden da war ich tatsächlich noch nicht danke

Habe da leider nicht viel Ahnung, aber melde Dich mal in Bremen bei der Bahnhofsmission. Evtl. können die Dir eine Fahrkarte nach Wuppertal besorgen (ich drück Dir die Daumen) und dann mach da mal bei den Ämtern richtig Druck. Ich würde mit dem Jugendamt anfangen, denn Du bist ja noch Heranwachsender. Evtl. aber auch Sozialamt oder wie Kittymogul schon schrieb ARGE.

Job suchen - Geld verdienen.Du hast gewiss schon eine Ausbildung,oder?
Wenn du Harzt 4 bekommst, kannst du laut Amt bei Deinen eltern zu hause wohnen bis 25 Jahre, aber ich bin mir nichts sicher. Ansonsten einstweilen bei der Obdachlosenunterkunft oder eben bei der Sozialhilfestelle der Stadt anrufen (ich glaube, es gibt da auch eine Notfallnr.), die helfen dir dann weiter.
Hast du keine freunde frag denen und frag um klmotten und geld. such dir dann minijob
lenzing42 am 14. Juni 2009 13:13 Wieso denn nur einen Mini-Job.

ich würde meine eigene mutter anzeigen und ich würde mal zur arge gehn

Kannst du nicht zu Freunden oder Verwandten solange bis das Ganze geregelt ist?

kann dir die Polizei keinen Ansprechpartner benennen, denn du brauchst ja sofortige Hilfe. Schildere deine Situation und lass dich nicht abwimmeln!
Wende dich an einen kirchlichen Dienst.
sowas wie die Caritas oder so? sind die überhaupt zuständig? bin bislang in Bremen überall weggeschickt worden? Bei arge hier in Bremen erreiche ich ja eben nix weil ich zur Arge in Wuppertall soll....arge wuppertal sagt ich muss zu meiner Mutter...
Daran hab ich auch schon gedacht
Das hab ich mich auch gerade gefragt.
1 € Internet-Cafe....?
und geld?
habe von Bekannten gestern nochmal 10 eur in die hand gedrückt bekommen , die können mich aber nicht aufnehmen weil wohnung zu klein ist und wollen sich da auch nicht einmischen weil sie angst haben mit meiner Mutter theater zu kriegen, kann ich auch verstehen...
Es gibt z.B. für jedermann in der Bremer Stadtbibliothek einen kostenlosen Internetzugang für wenige Minuten.
Frauen können im "frauenzimmer", das ist ein Treff für wohnungslose Frauen, auch ins Internet gehen, um ein bisschen zu surfen, sich eine Wohnung zu suchen oder nach einem Jobangebot zu gucken.
Das Jakobushaus hat einen Computer-Platz eingerichtet. An dem sitzen vor allem Jugendliche und surfen im Internet.
Damit kann sich auch ein Obdachloser informieren.
Warum werden Obdachlose immer nur als hilflose Penner definiert? Das Leben ist nicht schwarz-weiß.