KyraSword am 20.06.2009 um 18:25 Uhr
und ich lasse ihr das Radio an? Ob eine Katze auf Radiostimmen und Musik reagiert oder wäre ihr das egal? Spielzeug hat sie zwar ich weiss nicht ob ihr das reicht.

ÄHM.....ich fände es grundsätzlich sinnvoll,dass man sich VORHER genau und gründlich informiert,bevor man ein Tier anschafft. Augen verdreh
Katzen sind Einzelgänger. Gönn ihr einen Kratzbaum und lege Wert auf ein regelmässig gesäubertes Katzenklo..falls sie nicht eh Freigänger ist.
BEim Hund isses was anderes.
Die Katze kann 6-8Std alleine bleiben,sie wird Dir dann schon signalisieren,ob sie beleidigt spielt oder nicht. Das können Tiere gut ;-). Bzw.wir interpretieren da viel rein--in Tierverhalten....
Leg ihr doch ne Zeitschrift hin, dann kann sie ein bißchen lesen.
Virginia47 am 20. Juni 2009 18:35 LOL
KyraSword am 21. Juni 2009 08:49 Danke für den "besten Tipp des Tages". Ich werde ihr die Zeitschrift "Katzen allein zu Haus" hinlegen. ;-)
sie fühlt sich definitiv nicht alleine, zumal Katzen am Tage viel schlafen. Und Radio braucht sie bestimmt nicht! Mach dir keinen Kopf
KyraSword am 21. Juni 2009 08:47 Danke. Die erste vernünftige Antwort. ;-)

Ich lasse meinen Kater neun Stunden allein, und er nimmt es mir nicht übel. Auf die Idee mit dem Radio bin ich noch nie gekommen. Zudem ich mal gehört habe, dass das Dauergedudel gar nicht gut für Katzen sein soll.
Marah am 20. Juni 2009 18:39 Naja- ob er es Dir übel nimmt ist vielleicht nicht so wichtig, wie die Tatsache, dass er zu wenig Sozialkontakt haben könnte.
Virginia47 am 20. Juni 2009 18:42 Er verträgt sich nicht mit anderen Katzen. Damit wäre wohl die Frage geklärt.
Marah am 20. Juni 2009 18:49 Woher weißt Du das? Was hast Du versucht um ihm zu vergesellschaften?
Virginia47 am 20. Juni 2009 18:50 Er war in einer Gesellschaft und hat sich nicht mit den anderen Katzen vertragen. Deshalb wurde er abgegeben.
Marah am 20. Juni 2009 18:56 Das heißt jedoch nicht, dass er nicht mit einem weiblichen Kitten zusammengebracht werden könnte. Es gibt einige Katzen, die Probleme mit einer größeren Gruppe (ab zwei Katzen aufwärts) bekommen und das hängt auch arg mit der Gestaltung/Größe des Lebensraumes zusammen. Eine kleine Unausgewogenheit in einem Mehrkatzenhaushalt kann die ganze Hierarchie zusammenbrechen lassen.
klar, man kann sich 2 Wochen Urlaub nehmen, ein Katzenbaby dazusetzen und abwarten....Es kann natürlich sein, dass sie sich nach einem halben Jahr nicht mehr ausstehen können, dann gibt man halt das Katzen"baby" wieder ab!!! augenverdreh Jedesmal wenn ich 2 Katzen hatte (immer Freigänger) war irgendwann eine weg!!!!
Für reine Wohnungshaltung bin ich übrigens überhaupt nicht!!!! Aber es gibt wohl so Katzen, da geht es nicht anders (blind, behindert etc.!)
KyraSword am 21. Juni 2009 08:54 Ich frage mich woher Du Deine Weisheiten über Katzen hast. Was Du da von Dir gibtst ist völliger Blödsinn. Sorry dass ich das mal so frei weg sage.

1-2 Stunden kann eine Katze auch ohne Beschäftigung verbringen. Falls Du irgendwann öfters längere Zeit wegsein solltest, kannst Du ja ein zweites Kätzchen aufnehmen. Statt Radio, würde ich eher klassische Musik wählen- das entspannt das Tier.

Genau , ihr wird schon irgendetwas einfallen , wie sie in der zwischen Zeit machen kann.
leasingmama am 20. Juni 2009 18:30 Spätestens wenn sie die Bude zerlegt hat sollte etwas unternommen werden ;-)
fantacolabier am 20. Juni 2009 18:31 Immerhin hatte sie dann eine beschäftigung -grins-
Thea11 am 20. Juni 2009 18:31 Genau, z.B. die Polster von innen untersuchen
Gute Antwort (:
Katzen sind nicht wirklich Einzelgänger, im Sinne von "kann komplett alleine bleiben". Sie sind sehr sozial und brauchen den Kontakt zu Artgenossen. Wenn ihre Bezugsperson nicht da ist, leiden sie teilweise wie kleine Kinder. Das hat nichts mit Vermenschlichung zu tun, sondern mit Feingefühl anderen Lebewesen gegenüber.
das eine schliesst das andere nicht aus.;-)@Marah
Man kann ja zum Katzentreff gehen Augen gen Himmel drehaber es auch übertreiben :-/...;-).
Ich hab ja nix gesagt von "stundenlang einsperren"mit einem Tier hat man auch VErantwortung,auch wenn es "nur"ein Tier ist.
Bringt ja auch viel Freude ins Leben :-)....
Jedenfalls müssen Katzen nicht GAssi geführt werden. Aber für volltags arbeitende BEsitzer geht das schon. Meine Freundin hat schon zig Jahre eine ganz lieben Main Coon,ist schon recht alt inzwischen. Sie und ihr Mann arbeiten auch viel.
Solange er aber noch nicht Protestpinkelt ist den Leuten jedoch egal ob das Tier leidet oder nicht. So nach dem Motto: "Der sagt nix -also geht es ihm gut." Als Freigänger können sie sich beschäftigen aber den ganzen Tag alleine in der Bude zu hocken ist eine Sauerei! Katzen pflegen draussen soziale Kontakte und können ihre Sinne einsetzen- eine reine Wohnungskatze stumpft mit der Zeit ab, bis sie sich ihrer Situation anpasst- das ist nicht wirklich tierlieb, sondern ziemlich egoistisch.
HALLO!!! Es geht hier um 1-2 Stunden!!!!
Du hättest meine Frage richtig lesen sollen dann hätte ich vielleicht auch eine vernünftige Antwort bekommen. Wenn Du nicht lesen kannst dann solltest Du auch bitte nicht kommentieren.
@KyraSword,Marah macht hier eine Wissenschaft aus der ansich unkomplizierten Haltung einer Katze. Deine Idee mit Spielzeug finde ich ganz gut,wieso nicht.Kratzbaum und-gut is.
Ich hatte auch deutlich die 1-2 STunden gelesen,weiss aber aus Erfahrung,dass diese durchaus MAL ausgedehnt werden ;-).
NEIN;ich finde es keine Tierquälerei,wenn man ein Tier-ob Katze oder Hund-ADÄQUAT (!!!!!!!)beschäftigt und für die Zeit der beruflichen ABwesenheit das dem Tier schlicht angewöhnt...dass es nicht immer seine "MENSCHEN"um sich hat.
Es gibt viele Tierfreunde,ich rede jetzt aus persönlicher Erfahrung mehr von den Hundeanhängern,die mit ihrem Tier regelmässig rausgehen und auch die Abwesenheit organisiert und eintrainiert haben.
Ich sehe keinen Egoismus darin,sich ARtGERECHT (!!)um ein Tier zu kümmmern,ohne eine Wissenschaft draus zu machen und sich aus Mangel an anderweitigen Verpflichtungen alleinig auf das Tier zu konzentrieren. Die wenigsten Arbeitnehmer haben Zeit dafür. Man kann es auch bei weitem übertreiben@Marah...;-)...
Bekannte von uns gehen 4x am Tag mit ihrem Labrador-MIx raus.Sie frühs gegen 8-9 Uhr,er gegen 13.30-14Uhr,abends entweder er oder sie nochmals.Beide arbeiten,er Vollzeit,sie Teilzeit und das Tier ist ARTGERECHT betreut.
Die sozialen Kontakte findet mein Hund im Hundeverein,ich trainiere aktiv seit knapp 5 Jahren.
Man darf nicht vergessen,dass man Katzen und Hunde als Haustiere hält und der tierische Ursprung ein anderer war. NIcht jeder mag und KANN (Kosten!!) sich ein 2.Tier halten.
Zudem ufert die Diskussion weg vom Thema aus.Was KyraSword nicht zwingend diskutieren wollte..war mein Eindruck. Gruß an alle :-)