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Nur noch 47 Prozent der Befragten schätzen ihr Wissen über Finanzen als gut ein. Woran liegt das?

gefragt von NiklausNiklaus am 11.07.2009 um 20:49 Uhr

Das ist seit Jahren das schlechteste Ergebnis einer Umfrage über Finanzwissen. Viele Menschen halten trotzdem Beratung für nciht wichtig. Wie kann das sein?? Sind die Menschen zu leichtsinnig geworden oder wissen sie es tatsächlich nicht besser? Sieh hierzu diesen Artikel. http://www.handelsblatt.com/finanzen/fondsnachrichten/krise-verunsichert-anleger...


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anonym
beantwortet von crohnie2 am 11. Juli 2009 20:54
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ich habe eine Ausbildung in dieser Branche genossen, aber wennn ich jetzt diese "bad Bank" Geschichte lese, frage ich mich selbst, ob ich da noch durchblicke, da muss doch ein Bürger ohne eine solche Ausbildung schon lange abgesprungen sein, ich habe sowieso das Gefühl, dass da schon längst kein Kunde mehr durchblicken soll.


anonym
beantwortet von Reanne am 11. Juli 2009 20:57
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Immerhin 47 %, Vor der Finanzkrise waren es sicher mehr. Ich denke, der Glaube an die gute Beratung durch den netten Bankangestellten, den man sei Jahren kennt, spielt da eine große Rolle. Man will nicht wahrhaben, das dieser Mensch einem nur etwas verkaufen will (muß).


anonym
beantwortet von saan71 am 11. Juli 2009 20:58
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Hallo,

ich glaube, dass es heute viel mehr unterschiedliche Anlageformen gibt als Früher. Da gab es eine Kapitallebensversicherung, ein Sparbuch und einen Bausparer. Heute gibt es Aktien, Fonds in verschiedensten Formen, Immobilienanlage in verschiedensten Formen, Bundesanleihen, Festgeld, Laufzeitkonten etc. p.p..........- Es bedarf eines doch relativ hohen zeitlichen Aufwands, um die möglichen Anlageformen zu verstehen um für sich das geeignetste rauszufinden. Sich mit teilweise so komplizierten, komplexen Dingen zu beschäftigen, ist den meisten zu mühsam. Gute Werbung der div. Anlageanbieter machen es dem "Anleger" "leicht", sein Geld zu investieren. In der Hoffnung, dass viel dabei rauskommt....... Richtige Kontrolle haben dabei wenige. Dass eine Beratung häufig nicht in Anspruch genommen wird liegt meines Erachtens daran, dass Angestellte in den Banken (sorry) meist selbst absolut keine Ahnung haben und häufig Falschberatungen durchgeführt wurden. Durch die Medien bekannt, wird der Anleger dann skeptisch und macht sein eigenes Ding. Finanzberater sind teils ja auch in starken Verruf geraten....... Ich denke, viele Leute haben keine Lust und auch keine Zeit, sich so mit dem Thema zu beschäftigen, in der Hoffnung, dass alles gut geht. Zudem ist es heutzutage recht einfach, sich alles zu leisten, da Kredite sehr leicht gewährt werden, sparen nicht mehr in ist und wir auch hierzulande gut mit "Pump" durchkommen. Denken wir zumindest, - vorrübergehend. LEIDER.

Gruß und schönen Abend

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 11. Juli 2009 21:17

Investmentfonds gibt es seit 50 Jahren in Deutschland.


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