Frage von callcenter123, 30

Nur Druck & Stress auf der Arbeit. Was mache ich?

Hallo, ich bin 20 und arbeite zur Zeit in einem Callcenter. Ich habe letztes Jahr keine Ausbildung gefunden genauso wie davor ): . Ich habe bis letztes Jahr versucht auf einer weiterführenden Schule meinen Realschulabschluss nachzuholen. Leider War der Durchschnitt nicht ganz ausreichend dafür um in das weitere Jahr zu kommen. Täglich fahre ich insgesamt 3 Stunden. Ich habe totalen Druck. Jedes Gespräch wird aufgezeichnet. Wirklich jedes. Es sind sehr knappe Zeiten und diese werden sogar ausgehangen und flimmern über eine Bildschirm. Es ist ein total komplexes Thema. Es gibt unendlich viele Anleitungen für Abläufe und streng vorgeschriebenes vorgehen wenn jemand anruft. Ich habe in der letzten zeit gemerkt dass es kein Job für mich ist. Ich bewerbe mich immernoch fleißig für eine Ausbildung dieses Jahr. Desweiteren habe ich schon echt schmerzen & einen Würgereiz sobald ich los muss. Ärztin meint auch das es von der Arbeit im Callcenter kommt. Ich will so gern kündigen aber dann sitze ich hier wieder. Ich will aber auch nicht weiter dahin müssen. Bitte helft mir ......... habt ihr Ideen wie ich verfahren kann? Danke im Vorraus

Antwort
von Pauli1965, 20

Du hast jetzt schon mehr als gefragt. Liest du die Antworten nicht ?

Hier kann dir keiner helfen eine andere Stelle zu bekommen.

Antwort
von MajorKuenzel, 5

mein psychologe sagt immer: “stress und die ganze hetzerei macht der mensch immer selber denk immer daran beeinflusse und beeinträchtige von
niemanden! vertraue keinen menschen wenn du nicht sicher bist
überprüfe es immer lieber selber zwei mal lass dein urteilsvermögen nie durch persönliche sichtweisen trüben!



Antwort
von Ioulios, 13

Ich an deiner Stelle würde mich weiter bewerben und mir Gedanken machen ob es nicht an dir liegt oder an der Bewerbung dass du keine andere Stelle bekommst.

Desweiteren würde ich so lange ich noch gezahlt werden die Pobacken zusammenkneifen und meine Arbeit zu 100% erledigen. 

- Mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass du dort nicht mehr lange arbeitest, sollte es dir etwas leichter fallen.

Kurzum : - Bewirb dich weiter. - Lass dir Hilfe geben beim Bewerbungsschreiben. - Lass dein Kopf nicht hängen und reiß dich zusammen so lange du noch bezahlt wirst. 

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