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Nun hab ich das was ich wollte und will es nicht mehr...?

gefragt von kariyeskariyes am 30.09.2009 um 14:43 Uhr

Hallo,

ich stehe vor einem Problem. Ich habe momentan einen Job, mit dem ich nicht zufrieden bin. Bin als Freelancer/in in einem kleinem Unternehmen tätig, wo es gerade durch die Finanzkriese etwas den Bach runter geht. Festanstellung von daher nicht möglich - ist nur auf Auftragsbasis. Der Job ist aber sicher (wenn kein Totalabsturz kommt). Das Problem ist: Würde ich nicht nebenher noch arbeiten, könnte ich meinen Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten. Es leider so, dass ich teilweise in der Woche 65h arbeite - so kann es wohl nicht weiter gehen :-( Hatte mich immer schon nach was neuem umgeschaut und wurde auch fündig: Ein Bekannter hat 'nen Möbelmarkt aufgeamcht und würde mir eine Festeinstellung als Sekretärin geben (40/Wo). Ich bin nun jedoch skeptisch ob das alles glatt geht, weil der Laden erst neu aufgemacht hat und es ja 6 Monate Probezeit gibt - Wenn ich die nicht überstehe oder der Laden nicht so lange überlebt, steh ich vor dem Nichts.

Bin so dermaßen unentschlossen und ängstlich - aber ich brauche aber eine Entscheidung (Sonst sucht er sich wen Anderes) Meine Freunde&Familie sagen "Das musst Du wissen" :-(

Könntet Ihr mir als Außenstehende einen Rat geben, wie ich die richtige Entscheidung finden könnte? Gibt es in solchen Situationen überhaupt richtige Entscheidungen oder muss man es einfach riskieren?

VG, K

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Beruf x 14.613 Leben x 3.651 Alltag x 1.446

anonym
beantwortet von Pumuckl70 am 30. September 2009 14:47
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Bei der Wochenarbeitszeit hats Du entweder im Stammarbeitsplatz ausgesprochen gut zu tun oder hast zu viele unterbezahlte Nebenjobs. Analysiere doch erstmal auf einer Plus-Minus-tabelle Vor-und Nachteile beider Varianten und dann musst Du einfach entscheiden, aus dem Bauch raus und mit Restrisiko.


Aglajana
beantwortet von Aglajana am 30. September 2009 14:47
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Die richtige Entscheidung kommt aus deinem Bauch...Intuition nennt sich das.

Entweder verfährst du weiter wie bisher, arbeitest 65 Std/Woche, magst den Job, den du wolltest nicht und verhärmst dadurch. Oder du gehst das Risiko ein, nimmst den Job bei deinem Bekannten an, hast 25 Std weniger zu arbeiten, bekommst Gehalt...

Entweder oder...btw ist KEIN Job sicher, heutzutage. Entweder erleichterst du dir dein Leben und gehst das Risiko ein in ggf 6 Monaten einen neuen Job zu suchen, oder du bleibst dabei und machst dich kaputt (so wie sich das darstellt)


anonym
beantwortet von Muddiimstress am 30. September 2009 14:47
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keine leichte entscheidung, nur 65 h sind eindeutig zuviel, du gehst kaputt... wag den sprung... wenn sich ein negativ-verlauf abzeichnet, such dir etwas neues, aber du wirst dich ärgern, wenn du es nicht tust, denn das burn-out-syndrom steht schon in den startlöchern...


anonym
beantwortet von Chris1968 am 30. September 2009 14:46
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Ich würd es probieren, es gibt keinen Job mehr ohne Risiko, nichts hat mehr beständigkeit und daher müssen wir uns auf uns selbst verlassen


Ysobel
beantwortet von Ysobel am 30. September 2009 14:46
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Ich würde es auch machen. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Natürlich kann es schief gehen, das solltest du dir auch wirklich bewusst machen. Aber ich denke, du wirst schaffen, egal wie.


romeo27
beantwortet von romeo27 am 30. September 2009 14:45
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na etwas risiko ist im leben immer dabei - wechsle zu deinem bekannten !!


anonym
beantwortet von rebew am 30. September 2009 14:45
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Ist eine Festanstellung bei dem jetzigen Job denn irgendwann(nicht allzu lang)in Aussicht?

Kommentar von 010599169bf5d667e978fb41a2a691cfsmallkariyes am 30. September 2009 14:46

Nein, keine Aussicht darauf - leider.

Kommentar von rebew am 30. September 2009 14:50

Dann würde ich es wagen.Dein Bekannter hat sicher ,tausendmal überlegt ob er sich selbstständig macht,da er ja selbst auch finanziell vom guten Geschäft abhängt.für mich sind die Risiken gleich bei beiden Stellen,das es in die Hose geht.Wag es und viieell Glück!!


blue7
beantwortet von blue7 am 30. September 2009 14:45
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augen zu und durch. ein risiko besteht überall. als sekretärin kannst du doch auch zum erhalt der firma beitragen.


DollyPond
beantwortet von DollyPond am 30. September 2009 14:45
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es gibt verschiedene methoden zur entscheidungsfindung. die einfachste ist eine plus - minus - interessant-liste, in der die alle faktoren den drei kategorien zuordnest. so hast du eine gute übersicht und kannst dich besser entscheiden.


Qetan
beantwortet von Qetan am 30. September 2009 14:44
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Das Leben besteht aus Risiken. Ja, ich würde den Wechsel wagen.


anonym
beantwortet von Berny2 am 30. September 2009 14:50
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Wie beurteilst denn Du die Überlebenschancen des MM? Die kleinen hier nicht näher beschriebenen Nebenjobs würdeste ja dann wohl nach wie vor haben? Falls der MM nicht funktionieren würde, bekämest Du ja Unterstützung vom AA (ein schwacher Trost, ich weiss).


tinimini
beantwortet von tinimini am 30. September 2009 14:48
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Diese und andere Lebensentscheidungen ,sind das was das Leben so unvorhersehbar macht.Wie liegt der Laden.Wie viele gibt es davon schon in der Stadt ,das ist auch mit zubedenken.


Catwoman39
beantwortet von Catwoman39 am 30. September 2009 14:47
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Überlege...Was habe ich für Vorteile?Was sind die Nachteile?Danach, würde ich entscheiden.


peterunddoris
beantwortet von peterunddoris am 30. September 2009 14:45
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Ich würde meinen jetzigen Job nicht aufgeben. Du schreibst er ist sicher und leider ist es heutzutage eben so, daß man auch damit umgehen muß, wenn es Dir auch keinen Spaß macht. Bei Deinem Bekannten wäre es mir tatsächlich zu unsicher und dann auch noch.....bei einem Bekannten. Das könnte ins Auge gehen


Menstruator
beantwortet von Menstruator am 30. September 2009 14:44
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Das mußt Du wissen!

Kommentar von Berny2 am 30. September 2009 14:47

geistreich!


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