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nochmal zu Bekanntem als Chef

gefragt von kodiaksakodiaksa am 08.05.2008 um 9:23 Uhr

Dazu kommt noch, dass mein Mann, Rechtsanwalt für Familienrecht, im Scheidungsverfahren der Anwalt meiner Freundin,also der Frau des Chefs war.Vermutlich war es für ihn genauso unangenehm wie für mich jetzt, jemanden, den er privat kennt, als gegnerischen Anwalt vor sich zu haben.Mir ist das alles etwas peinlich, ich möchte damit eigentlich nichts zu tun haben. Er hat derzeit gar keinen Kontakt zu seinen Kindern, weil die ihn nicht sehen wollen, ich aber schon. Und dann kommen halt so Fragen während der Arbeit.


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Dominges
beantwortet von Dominges am 8. Mai 2008 09:25
5x
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Hallo Kodiaska, ich denke wir haben schon viele Tipps zu Deiner ersten Frage gegeben. Wenn es für Dich unerträglich und peinlich ist dort zu arbeiten, musst Du kündigen. Aber ob das besser ist...?? Suche das Gespräch, mehr können wir nicht raten.

Kommentar von Dc4c79131239cf3453f777d2db32e0fdsmallIndy72 am 8. Mai 2008 09:29

Meine ich auch!

Kommentar von A0fc7a6b9daf733da0cf5d86e1f16950smallmoon73 am 8. Mai 2008 09:35

Dominges hat alles gesagt. Die Antworten deiner letzen Frage waren aufschlußreich und hilfreich. Die Antworten werden nicht besser, wenn du die Frage öfter stellst. An dem Problem und deiner Unsicherheit mußt jetzt Du alleine arbeiten und mit Hilfe der zahlreichen Tips wird dir das sicherlich gelingen. Nur Mut!

Kommentar von F61069d1563c93579d711465a7fac6e6smallLuise am 8. Mai 2008 09:35

DH


manle
beantwortet von manle am 8. Mai 2008 09:29
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Ein klärendes Gespräch ist bei dieser Situation schon fast zwingend.

Kommentar von F61069d1563c93579d711465a7fac6e6smallLuise am 8. Mai 2008 09:35

DH


Indy72
beantwortet von Indy72 am 8. Mai 2008 09:29
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Die Ratschläge werden aus Erfahrung nicht besser, wenn man die gleichen fragen öfter stellt.


Taraa
beantwortet von Taraa am 8. Mai 2008 09:30
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Ich schließe mich Dominges an. Wenn Du zu Deinem Chef mal ein Freundschaftliches Verhältnis hattest dann geh zu ihm und bitte um ein Gespräch unter 4 Augen. Bei der Gelegenheit würde ich ganz offen darüber sprechen wie es Dir geht. Wenn Du ihn immer noch magst(als Vater und Bekannter Deiner Spielkameraden) spricht m.E. nichts dagegen über die Kinder (positiv)zu sprechen. Aus der Scheidungsangelegenheit würde ich mich allerdings strickt raushalten!

Schau mal wie es Dir nach dem Gespräch geht. Kündigen kannst Du dann immer noch, oder?

Kommentar von 12ee3de2890ca19e0108ff0c069e9a55smallDominges am 8. Mai 2008 09:38

DH!


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 8. Mai 2008 09:33
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Mir scheint, Dein größtes Problem bist Du selbst! Bist Du Dir sicher, dass er in diese Situation genauso viele Probleme hineininterpretiert, wie Du? Vielleicht sieht er das alles ganz unbefangen und rational separiert!

Kommentar von C1dcceb3b9506cb90ffe71aa2eaeb018smallkodiaksa am 8. Mai 2008 09:44

Ich habe schon mal zu erklären versucht, dass er den Kontakt sucht und nicht ich. Und das für mich als "Rangniedrigere" es schwieriger ist, die Grenze zu setzen. Aber trotzdem danke für die Antwort und nun ist auch gut.

Kommentar von 3ee281e9a55f2ec6395e48414c4a660fsmallRBMannheim am 8. Mai 2008 10:22

Als Chef bleibt ihm da ja auch gar nichts anderes übrig! Und die "Fragen" kommen wahrscheinlich, weil er dich kennt und genau weiß, was Du denkst und erwartest!


Luise
beantwortet von Luise am 8. Mai 2008 09:35
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Das klärende Gespräch ist dringend nötig, dann wird es besser. Setzt Euch in ein Café(nur Du und der Chef), wo man in Ruhe sprechen kann und klärt die Situation.

Einigt Euch auf Du oder Sie, dass Scheidungs- und Ehethemen absolut tabu sind und erzähl ihm von seinen Kindern.

Alles Positive sollte man bestärken im Leben und ich finde es positiv, dass er was von seinen Kindern wissen will. Allerdings würde ich klarstellen: Keine Infos über seine Ex und keine Infos an die Ex über ihn.

Nur so geht es und wenn das so nicht für Dich in Ordnung ist, dann musst Du kündigen.


Wieselchen1
beantwortet von Wieselchen1 am 8. Mai 2008 09:35
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Dann bleibt dir nichts anderes, als dort zu kündigen und die Stelle für jemanden frei zu machen, der sich mit der dort zu erledigenden ARBEIT auseinandersetzt und nicht mit dem Privatleben der Chefs.

LG

Wieselchen

Kommentar von C1dcceb3b9506cb90ffe71aa2eaeb018smallkodiaksa am 8. Mai 2008 09:40

Solche Kommentare von so Superspezies sind absolut überflüssig und nervig. Ich habe ja wohl hier keinen über Gebühr strapaziert, oder? Ich weiß nicht, warum man das antworten nicht einfach lässt, wenns einen nicht interessiert und schlicht weiter liesst.

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 8. Mai 2008 09:52

Jetzt pass mal gut auf. Ich habe dir einen Rat gegeben. Entweder du bist in der Lage, auch mal was Unangenehmes zu lesen, oder du bist anscheinend so wenig kritik und und konfliktfähig, wie ich schon angenommen habe. Und dann ist es besser für dich und die Firma, wenn du die Stelle für jemanden freigibst, der eben nicht so vorbelastet ist wie du.

Das ist meine Meinung und mein Rat an dich, und darum hast du doch wohl gebeten, oder?

Oder hast nur jemanden gesucht, der dir übers Köpfchen streichelt?

LG

Wieselchen


suesszahn
beantwortet von suesszahn am 8. Mai 2008 09:31
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du hast ja schon super tips in der ersten frage bekommen...an deiner stelle hätte ich das mit deinem bekannten vor der job annahme bestrochen...du wustest doch bestimmt schon bei deiner bewerbung das er dort arbeitet...oder ?? ansonsten halte dich an die tips die du bekommen hast...und beruf und privat trennen ganz wichtig...wohne mit einem meiner vorgesetzten in einem haus läuft alles super wenn man es einhält...viel glück

Kommentar von C1dcceb3b9506cb90ffe71aa2eaeb018smallkodiaksa am 8. Mai 2008 09:34

Ne, wusste ich nicht. Er hat auch ganz neu da angefangen. Danke für die Antworten.

Kommentar von 42569b043137a5970e672a201383e1e6smallsuesszahn am 8. Mai 2008 09:35

ja gut...war nur eine vermutung...halt dich an die tips und dann geht das schon...sonst setz dich mit ihm mal hin und redet...nicht in sich reinfressen...


anonym
beantwortet von anjanni am 8. Mai 2008 09:37
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Sprich mit ihm.

Mach ihm ganz klar, daß Du nicht vorhast, mit ihm über seine Ehe- oder Scheidungsprobleme zu sprechen.

Sage ihm aber auch klipp und klar, daß Du im Betrieb nicht über ihn sprechen wirst - und halte Dich daran.

Das nimmt - wie ich schon in meiner Antwort auf Deine erste Frage geschrieben habe - auch ihm so allerlei Unsicherheit! Denn er hat ja genau das gleiche Problem wie Du.

Und wenn er Dich nach seinen Kindern fragen sollte (weil es ihn vielleicht wirklich interessiert), kannst Du getrost über sie sprechen - ohne irgendwelche Anklagen und Vorwürfe, so, wie Du jedem anderen Menschen auch über sie erzählen würdest.


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