Frage von Bachgasse, 27

Nochmal der Amerikaner ohne Fallschirm.Das war echt. Der Sprung war im TV zu sehen Was muß man bei der Berechnung der Endgeschwindigkeit bedenken?

Wie sieht es aus mit der Masse (Gewicht) , mit der Schwerkraft g, mit dem Luftwiderstand , mit der Fläche des Springers, mit der Dichte der Luft ,der Zeit etc ???? Bin kein Physiker .Gibt es da draußen einen Physiker,der das Problem lösen und Schritt für Schritt erklären kann ???????

Antwort
von Pilot188, 4

Dazu braucht es keinen Physiker, es reicht Erfahrung.
Springer beschleunigen ca. die ersten 7 sek. nach dem Exit, dann haben sie, wenn sie auf dem Bauch fallen, ca. 180 km/h Geschwindigkeit. Diese hängt natürlich von Luftdichte, Gewicht, Kleidung, usw ab, kann aber individuell durch Körperhaltung gesteuert werden Sonst wäre es schlicht unmöglich mit mehreren Leuten Formationen zu bilden.

Da sich der Springer vor der Landung im Netz noch auf den Rücken gedreht und leicht eingekugelt hat, hat sich die Geschwindigkeit gegenüber dem Bauchfallen erhöht. Geschätzt ca. 230 Km/h. Evt findest Du ja was zur gemessenen Geschwindigkeit.

Antwort
von Barolo88, 11

ist doch ganz einfach:

Die Formel für die Endgeschwindigkeit lautet v = √((2*m*g)/(ρ*A*C)).

Kommentar von Barolo88 ,

Setze folgende Werte in die Formel um 

v, die Endgeschwindigkeit, zu berechnen.[1]

m = Masse des fallenden Objektes.g = Beschleunigung aufgrund der Schwerkraft. Auf der Erde ist das ungefähr 9,8 Meter pro Sekunde im Quadrat.

ρ = Dichte der Flüssigkeit durch die das Objekt fällt.

A = projizierte Fläche des Objektes. Das ist die Fläche des Objektes, wenn du es auf eine Ebene senkrecht zur Bewegungsrichtung projizierst.

C = Luftwiderstandskoeffizient. Diese Größe hängt von der Form des Objektes ab. Je stromlinienförmiger das Objekt ist, desto kleiner ist dieser Koeffizient. 

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