Noch normal oder schon krankhaft?

... komplette Frage anzeigen

11 Antworten

Ich denke wenn man sowas mitmacht, ist es normal, dass man daraufhin sich viele Gedanken macht... Es ist etwas, was man in keinem Alter verkraften kann, aber trotzdem versucht es der Kopf irgendwie und das was du durchmachst, is dann eben das Resultat. Man wird leider im leben immer vom Tod konfrontiert, das ist normal und man kann nichts dran ändern. Deshalb ist dein Verhalten auch normal...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das tut mir leid....

Ich habe mich auch oft damit beschäftigt,nachdem geliebte Personen von uns gegangen sind.
Ich habe viel darüber gelesen, wollte wissen warum sich Menschen selbst das Leben nehmen, ich wollte es halt einfach besser verstehen.

Aber mich persönlich hat es sehr traurig gemacht und immer wieder runtergezogen, deshalb habe ich aufgehört mich damit zu beschäftigen. Das war im Endeffekt auch besser für mich. 
Deswegen kann ich dir auch nur raten damit aufzuhören. Versuche das Positive im Leben zu sehen und damit fertig zu werden.

Du kannst auch zum Psychologen gehen, der kann dir helfen besser damit klar zu kommen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

So lange du es nicht ernsthaft übertreibst ist das nicht schlimm. Es kann aber sein das es sich in einen Zwang wandelt. Pass also auf. Entscheide selbst wie du damit klar kommst! 

Wenn es nicht geht einfach mal mit einem Arzt sprechen!

Mein Beileid für die Verstorbenen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es ist normal wenn man sich viel damit beschäftigt in deinem Fall, denn ob man viele Tode mitkriegt, kann man sich leider nicht aussuchen, das ist leider Schicksal :( Du kannst natürlich auch Bestatterin werden (natürlich nur, wenn du das Gefühl hast, damit was Gutes zu tun, wenn es dich traurig machen würde und an die Verstorbenen, die du gekannt hast, erinnert, und traurig macht, lass es lieber!). Aber Suizidgedanken ist schon ernster! Und Sucht hört sich auch ernst an. Rede auf jeden Fall mit jemandem darüber, der dir nahe steht (oder mit einem Psychiater, im Notfall). Ich hoffe, es wird besser und wünsche dir alles Gute!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Also ich würde an deiner Stelle mal jemanden aufsuchen der in Richtung Psychischen Sachen Arbeitet denn ich glaube du kommst nicht drüber weg das so viele Leute in deinem Umfeld gestorben sind .Das ist auch keines Wegs schlimm . Falls du noch fragen hast kannst du mich gerne fragen .LG.PakepAnonym;)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von PakepAnonym
25.04.2016, 22:25

Sollte ich mich irren und du kommst drüber weg brauchst du natürlich keinen Arzt aufsuchende;)

0

Omg, mir geht's grade nicht anders! Oke, so viele tote sind es zwar nicht aber bedrückt mich immer wieder: mein Vater ist gestorben als ich 5 war (25Jahre alt), mein opa habe ich nie gesehen (29 Jahre alt) und ich werde auch so umdie mitte 20 sterben.Der einzige derein 'normales Leben' hatte war mein Großopa, der aber letztes Jahr gestorben ist, weil die ein oder andere Person seine Medikamente 'vergessen' habe.

Ich wollte mich mehrmals auch umbringen und habe ein Strickt 24/7 neben mir im Zimmer falls ich überlege es zu tun doch ich glaube an Gott und will schließlich in den Himmel (mit Selbstmord zu sterben wird es nähmlich etwas schwer) also erwürge ich mich ab und zu- ritzen wäre bisel komisch, wenn das jemand check und als Junge mit Bandana ( kein Plan wie die heißen) rumzulaufen wäre noch komischer. 

Das Mädchen, was ich liebe hat mir mit der Sache mit meinem Vater das Herz gebrochen (sozusagen kaputter gemacht) und ich weiß nicht, ob ich das als Streit oder Hasskick über das ganze Leben wird, schließlich liebe ch meinen Vater aber sie eigendlich auch! 

Aufjedenfall, meine Oma wird auch daran glauben müssen, sie läuft noch mit einer Baterie an der Brust rum, die ihren Herzschrittmacher versorgt. 

Oke, genug davon, will dir keine zu große mühe machen beim lesen, wollte dich nur fragen, ob du Instagramm, Facebook hast, denn da hilft es mit anderen zu schreiben, die ähnlich drauf sind.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was ist schon normal? Wer definiert normal sein? Mach dir darüber keine Gedanken. Jeder darf so sein wie er will. Du musst niemandes Menschenbild entsprechen.

Auch das Menschen um uns herum sterben ist normal. Meine Oma, Opa sind gestorben und ich kenne 2 Verwandte/ Bekannte die sich erhängt haben. Das passiert öfters als man denkt.

Wird auch oft verheimlicht. Sch*** einfach auf die anderen und lebe so wie du es willst. Sei verrückt und probier Sachen aus und wenn du willst werde Bestatter.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Guten Abend,

normal ist was anderes.

Hier sind unglückliche Situationen ein-auch zusammen getroffen, die kaum zu verhindern waren. Du bildest dabei nur ein zufälliges "Zahnrad", was nun unbedingt Erklärungen, Verstehen usw. finden möchte.

Der Tot gehört zum Leben, eine drastische Angelegenheit, die niemand zur Seite schieben kann.

Das Dich der Tod Deines Opas berührte ist vollkommen verständlich, wer möchte schon Menschen verlieren, an denen man gefühlsmäßig gekoppelt ist?

Du benötigst wahrscheinlich mehr Abstand zu diesen vergangenen Vorfällen. Sich damit auseinander zusetzen, wirft evl. nur weitere Fragen und Ängste auf, die  Dich seelisch belasten.

Lebensmüde Menschen wird es bedauerlicherweise immer geben, die keinen Ausweg aus einem Dilemma finden. Doch auch jene Mutlosen haben die Chance -um Hilfe zu bitten- achtlos zur Seite geschoben.

Du bist erst 17J. jung, solltest Dich nicht mit negativ Fakten belasten, da keine Änderungsmöglichkeiten mehr bestehen.

Leben hat viele positive Seiten anzubieten, auf die Du Dich konzentrieren könntest!

Wir alle wissen nicht wann das Ende eingeläutet wird...und das ist gut so

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hey du. 

Ich denke das ist eine Art zu trauern. Man nimmt es nicht als solches wahr, hilft sich dadurch aber indirekt selbst. 

Alle Personen aus meiner Familie sind gestorben, bis auf meinen Vater. Ich habe mich in der Vergangenheit viel mit dem Thema beschäftigt und fand es auch schlichtweg interessant. Es hilft einem, die Angst vor dem an und für sich abschreckendem Thema "Tod", zu nehmen. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

zu googeln wie man sich erhaengt ist definitiv nicht mehr normal!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Furzer
25.04.2016, 22:22

Richtig Domian! Gute Nacht!

0

Hallo el69r

Ständig was über den Nahtod lesen kann durchaus zur Sucht werden.Lässt sich wer davon beeindrucken geht es in das krankhafte über.Die Bücher über Nahtod mögen ja schön und spannend formuliert sein,sich da jetzt reinsteigern wäre nicht das richtige.Das Reinsteigern führt zu einem Dilirium.Da ist drauf zu achten.Nicht das da noch wer eine Krise bekommt.

Gruß Ralf

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?