Frage von salicifolia,

Noch einmal Rente und Pensionen

Hello again, vielen Dank für eure Antworten. Das System müsste also eigentlich dieses sein: Man nehme Pension und eigene Rente, addiere dasselbe und ziehe 0,3% pro Monat ab, den ich eher gehe. Der Versorgungsausgleich kommt dann grundsätzlich oben drauf, aber nur bis zu einer Höchstgrenze. Diese Höchstgrenze ist grundsätzlich der Betrag, den ich höchstens bekommen würde, wenn ich mindestens 40 Jahre Vollzeit gearbeitet hätte. Da ich aber vorzeitig gehen will, sinkt diese Höchstgrenze ebenfalls um die besagten 0.3% pro Monat, die ich eher gehe. Ist das so richtig? Was passiert eigentlich mit dem bei mir nicht ganz so geringen Rest des Versorgungsausgleichs, der einbehalten wird? Vermutlich hilft er bei der Sanierung der Staatskassen. Dass ihn mein Ex zurückbekommt, kann ich nicht glauben. Gruß salicifolia

Antwort von DerHans,

Die 0,3% werden abgezogen WEIL du die Rente vorzeitig (also auch länger) erhältst. Dass man genau 0,3 % pro Monat genommen hat, hat mit der statistischen Lebenserwartung zu tun. Rechnerisch sollte sich das bei der Masse der Leute ausgleichen. Bei 300 Monaten Rentenbezug ist es ausgeglichen. Die Wahrscheinlichkeit diesen Zeitraum wirklich zu erleben, steigt natürlich mit der vorzeitigen Rente.

Antwort von Lissa,

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Lass dir bei einem Beratungsgespräch bei der Deutschen Rentenversicherung ausrechnen, mit welcher Rente du zu rechnen hättest.

Beratungsstellen findest du hier: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/de/Navigation/Beratung/Bera...

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