Frage von Heart900, 38

Nimmt die Barmer oder die gesetzliche Krankenkasse eine Provision oder einen Anteil wenn man etwas von seinem Grundbesitz z.B. Haus oder Wohnung verkauft?

Ich hatte jetzt eine sehr hitzige Diskussion mit Freunden und die meinten, daß die Barmer jetzt generell Geld abzieht, wenn sie erfährt, daß man ein Haus oder Wohnung veräußert hat, die einem gehört. Stimmt das ? Und wenn ja, wieviel wollen die einem wegnehmen ?

Antwort
von kevin1905, 14

Es gibt im SGB V etwas, das nennt sich "beitragspflichtige Einnahmen von XY".

Private Veräußerungsgeschäfte i.S.v. § 23 EStG finde ich dort nirgends.

Antwort
von NameInUse, 26

So ein Quatsch. Auf welcher gesetzlichen Grundlage? Die Beiträge berechnen sich aus dem Arbeitsentgelt und wird anteilig von Arbeitnehmer und Arbeitgeber bezahlt plus Zusatzbeitrag durch den Arbeitnehmer


Kommentar von Heart900 ,

Ein Freund meinte, der Mitarbeiter von der Barmer wollte wissen wie viel seine Eigentumswohnung Wert ist um die Beiträge zu berechnen und das er was abdrücken muß aus dem Verkauf. Das hat ihn mächtig geärgert.

Kommentar von NameInUse ,

Entweder veräppelt Dich Dein Freund oder jemand wollte ihn abzocken oder er lebt vom Immobilienverkauf oder er ist freiwillig Mitglied einer gesetzlichen KV

Kommentar von Heart900 ,

Ich glaube, daß ihn Jemand abzocken wollte von der Barmer, denn normalerweise geht die der Verkauf einer Immobilie garnichts an. Der Freund meinte, die könnten jetzt auch Daten vom Finanzamt erhalten wieviel Geld man insgesamt hätte. Und da er nachdem Verkauf seiner Wohnung etwas mehr hatte, wollten die ihn über den Tisch ziehen meinte er. Ist da jetzt etwas drann, daß die Barmer den Leuten jetzt auch noch was aus ihrem privaten Besitz wegnimmt ? Bei der jetzigen Regierung ist bei mir auf jeden Fall kein Vertrauen vorhanden und Merkel macht ja ohnehin -ALLES- mit.

Kommentar von NameInUse ,

An die letzte Möglichkeit hab ich irgendwie beim ersten Post nicht  gedacht (entspricht nicht meiner Lebensrealität) und das ist bei jeder gesetzlichen KV so, dass bei freiwillig Versicherten der Gewinn aus einem Immobilienverkauf als Berechnungsgrundlage hergenommen werden darf (gilt hier dann als beitragspflichtige Einnahme). Sollte er ein regulär versichertes Mitglied sein, dann nicht.

Aber ich traue denen derzeit auch alles zu, nur um an Geld zu kommen.

Kommentar von Heart900 ,

Genau DAS habe ich gemeint, deswegen.

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