Frage von internetrambo, 418

Nimmt der Hass in Deutschland zu?

Ich spreche hier natürlich nur aus Erfahrung, aber ich habe das Gefühl, dass es immer mehr Ausländerhasser werden. Es geht nicht nur um die Ausländer. Betroffen sind eigentlich alle die "anders" sind, also Ausländer, Muslime, Medien, Politiker usw. Vor allem fällt mir die Abneigung gegenüber Arabern/Türken/Muslimen auf. Immer wenn ich einen Post auf Facebook oder irgendeiner Internetseite sehe, welches um die o.g. Gruppen geht, kommentieren viele "böse" Sachen ( will jetzt keine anderen Wörter verwenden, da sich der eine oder andere angesprochen fühlen würde..).

 Z.b. verteilt jmd Flüchtlingen Essen, da ist das Topcomment : Verräter!!! Warum kümmerst du dich nicht um unsere Leute.. Oder als Tele5 aus Solidarität mit der Türkei die deutsche Flagge mit nem Halbmond und Stern bearbeitet hat.. Da kamen diese Menschen wieder. Die wollten Tele 5 anzeigen! Man wurde als Volksverräter betitelt usw usf. 

Ach, ich poste 1-2 Links als Beispiel, nenne das Kind einfach beim Namen: es sind doch die besorgten Bürger, Pegidaanhanger, Nazis und Rassisten hier in DL unterwegs. Wieso weisen wir sie nicht aus? Wohin ist egal. Ich meine es bilden sich Bürgerwehren.

Was muss noch passieren bis jmd was dagegen tut? Ich entwickele auch so langsam einen Hass gegenüber solchen Menschen. Ja, jeder kann natürlich demonstrieren und eine eigene Meinung haben, aber wir können und dürfen die Geschichte sich nicht wiederholen lassen.

 Oder muss das unsere Demokratie ertragen?

Was wenn sie dadurch 'kaputt geht? Wieso fallen Menschen immer auf solch eine Propaganda ein? Früher Schwarze, Kommunisten, Juden.. Heute Araber und Muslime? Es gab immer einen 'Gegner' und das geht mir gewaltig auf den Senkel wie dumm viele sind.

So komme ich auf die nächste Frage: Sollten 'dumme' Menschen die selben Rechte haben wie 'normale' Menschen? (Ich weiß ich mache mir Feinde mit dieser Frage). Man muss natürlich klaren, was genau 'dumm' bedeutet. 

Würde nur gerne wissen wie ihr das Problem lösen wurdet? Ich selbst bin für radikale Maßnahmen.

https:// m.facebook.com/story.php?

story_fbid=966793663370642&substory_index=0&id=107540765962607

Ps. Hier der Link. Viel Spaß beim lesen.

Antwort
von Kendall, 192

Deine Darstellung ist eher undifferenziert. Einerseits sprichst Du über Rassismus, andererseits über eine gewisse Abneigung gegen den Islam - vermischt aber beides in Deinem Beitrag. Religion ist keine Rasse. Und im Falle des Islams handelt es sich in einigen Ländern dieser Welt auch um eine Staatsreligion, die dort, wo sie in Gänze administrativ eingesetzt wird, etliche gravierende Menschenrechtsverletzungen als "Gesetz" deklariert hat. Saudi-Arabien (womit Deutschland übrigens sehr gute Waffengeschäfte macht) ist eines der wenigen Länder, in denen die Scharia vollständig gilt und vollstreckt wird. Ich selbst bin vor acht Jahren während einer Reise u.a. nach Riad auch Zeuge von den Ausmaßen dieser Gewalt geworden. Im Übrigen hatte ich in vielen islamischen Ländern bei den Leuten ein Stein im Brett, als sie gehört haben, dass ich Deutscher bin. Dann gab's meist den Finger nach oben, häufig in Verbindung mit dem Begriff "Jews" und einer Erwügungsgeste, manchmal sogar direkt mit "Hitler". Ich kann nicht im Ansatz nachvollziehen, wie insbesondere linke Kreise den Islam als administrative Religion vollkommen unkritisch begreifen - und die daraus resultierenden Kulturprodukte (und damit meine ich nicht allein Terrorismus) völlig ignorieren oder verniedlichen. Auch sollte man sich verinnerlichen, dass die Anschläge in Paris auf feiernde Leute unter genau denselben gegebenen Umständen auch vollstreckte Urteile in muslimischen Ländern sein könnten. Knapp bekleidete junge Leute, die unterwegs sind und sich gegenseitig in sexuellen Posen zur Schau stellen, müssen in islamischen Ländern mit rapiden Strafen, in den strengeren Ländern (wie Saudi-Arabien) unter Umständen mit lebenslänglichen,- Spiegel- oder sogar Todesstrafen rechnen.

Indonesien ist ein Beispiel für ein überwiegend geteiltes Land. In Jakarta gab es seinerzeit (ebenfalls vor ca. 8 Jahren) eine wachsende Frauenrechtsbewegung, die sich immer größeren Repressionen durch selbsternannte islamische Sittenwächter (im Sinne einer "Bürgerwehr") und auftretenden Beamten ausgesetzt sahen. In der Provinz Aceh agiert unter selbigen und anderen Repressionen eine Frauenrechtlerin namens Azriana Rambe Manalu - einfach googeln, dann findest Du mehrere aufschlußreiche Interviews.

Und über die Praxis der weiblichen Genitalverstimmelung, die zwar älter ist als der Islam, aber von einer Minderheit islamischer Rechtsgelehrter begründet wird, habe ich noch gar nicht gesprochen.

Diese Religion ist, im Übrigen genauso wie das mittlerweile nicht mehr staatlich administrative Christentum, als staatstragende und rechtsstiftende Religion extrem schwierig und im Hinblick auf meine eigenen Erfahrungen, kann ich nur mit dem Kopf schütteln, wenn man hierzulande von einer "Islamophobie", also der unbegründeten übersteigerten Furcht vor etwas spricht.

Gleichzeitig ist mir natürlich auch klar, dass sich in Form von Pegida ein (bestenfalls) provinzieller Haufen aus Leuten zusammentut, der vor zwanzig Jahren noch gerne über "die Türken" im Allgemeinen schwadroniert hat, somit also vom Merkmal her stramm rassistisch ist. Diese Leute haben mittlerweile gelernt, dass sie sich vor einer angeblichen Islamisierung fürchten müssen - etwas, das ungefähr so wahrscheinlich ist wie die Rückkehr des administrativen Kommunismus´ und der Rückbau der innerdeutschen Grenze. Viel schwieriger und diffiziler ist die Frage nach dem Terrorismus, der bisher in westl. Staaten erwiesenermaßen häufig von im Westen geborenen (meist jungen) Menschen ausging, die einerseits gleichzeitig Probleme mit rassistischer Ausgrenzung hatten (was nichts legitimieren soll, aber vieles erklärt), dabei aber i.d.R. einen höheren Bildungshintergrund hatten. Mittlerweile scheint sich diese Problematik mehr und mehr zu internationalisieren, hinzu kommen die extremen religiösen Ausprägungen, die an Zulauf gewinnen.

All das sind Faktoren, die Menschen, die i.d.R. keine NPD-Wähler sind, extrem verunsichern. Denn natürlich hat der i.d.R. in der EU gelebte Islam nicht viel mit dem Islam als Staatsreligion zu tun. Aber auch hier gibt es eine zunehmende Extremisierung, die durch diverse Gruppen (um nur mal Milli Görüş zu nennen) sukzessive vorangetrieben wird. Der deutsche Staat hat ja u.a. auch mit der Schaffung von islamischen Lehrstühlen (wie in Münster) versucht, eine europäische Gegeninstanz zu schaffen (was in der islamischen Welt sehr kontrovers diskutiert wurde).

Das Problem ist, dass die Situation genauso unübersichtlich ist wie z.B. auch die Motivation der Flüchtlinge, die zu einem großen Teil ein durch den Westen gemachtes Problem sind. Ich will jetzt nicht zum Irakkrieg zurückgehen, der de facto dafür sorgte, dass der Einflußbereich Irans stieg, womit aber auch ein allgemeines Bedrohungspotenzial in der sunnitischen Welt wahrgenommen wurde, da man eine paranoide Angst vor der Schiitisierung des Iraks und eine Verdrängung der (mit über 30% immer noch großen) Minderheit der Sunniten hatte, die nicht zuletzt auch ein Grund für die Entstehung neuer "Freiheitskampfgruppen" und Terrororganisationen war, die sich dann wiederum - in loser Selbstorganisation - gegen die a priori eher religionsegalitären Despoten dieser Welt versammelten (von Mubarak zu Gaddafi bis hin zu Assad).

Die nicht zu klärende Frage bei den enormen Flüchtlingsanstürmen aus Syrien ist letztlich, ob die Leute im Einzelnen vor dem IS (oder meinetwegen auch Daesh) und den von diesem selbsternannten Staat eroberten Gebieten fliehen oder doch eher vor Assad, den sie, in dem Eifer einen religiöseren Staat zu errichten, bekämpfen. Das ist genau so ein gravierendes Problem wie das der zu Tausenden durch Daesh geklauten Blancopässe, dessen Seriennummern zwar bekannt sind, für die es aber bis dato keine Datenbank gab und deren Vorhandensein an den Grenzen nicht ermittelt wurde.

Alles das ist eine zutiefst beängstigende und unübersichtliche Situation, die im Wesentlichen durch die westliche Invasions- und Waffenexportpolitik hervorgerufen wurde. Das sind die Geister, die unsere Politik gerufen hat. Jene Politik, die eine überwiegende Mehrheit seit über einem Jahrzehnt gewählt hat.

Da ist es sehr wohlfeil, einfache Lösungen anzunehmen. Von "Obergrenze" (wie auch immer das funktionieren soll - absoluter Schwachsinn) bis hin zu Aushebelung des Asylrechts (noch größerer Schwachsinn). Ein Nährboden für Nazipropaganda, die sich dann als Sammelbecken auch für jene Leute versteht, die zurecht besorgt sind. Gleichzeitig fahren die Medien eine Kampagne gegen die Sorgen der Bürger und verbreiten einen aufgesetzten Zweckoptimismus, der einfach nur befremdlich ist und bedauerlicherweise an die Kapelle auf der Titanic erinnert, die bis zum vollkomenen Untergang weiterspielte. Was es bräuchte, sind konkrete Lösungsvorschläge, wie man die hilfesuchenden Menschen so menschenwürdig wie nur irgendmöglich unterbringt (daran hapert's nämlich in einigen Regionen auch gewaltig) und somit durch positive Assoziationen Anreize zur Integration schafft.

Dass die Leute im Lichte der Ereignisse in Köln und anderen großen Städten so verunsichert sind, dass sie Patrouillen gründen, kann man ihnen nicht per se verdenken. Besonders fragwürdig ist in NRW die Rolle der Landesregierung. Seit mind. fünf Jahren wird jährlich sukzessive beim Beamtenetat, insb. bei der Polizeikraft, eingespart. Das Resultat ist eine Polizei, die selbst nichts dafür kann, dass sie einer solchen Situation nicht Herr wird. Und eine Bundespolizei, die zu großen Teilen an den Grenzen eingesetzt wird, um die starke Frequenz der Asylbewerber abzuarbeiten, und deshalb auf den Bahnhöfen nicht mehr in entsprechender Anzahl bereit steht.

Alles in allem: Eine schwere, komplexe Zeit, in der man einfache Lösungen hat. Wie z.B.: Obergrenzen, Aushebelung des Asylrechts oder aber auch die Verunglimpfung aller kritischer Stimmen als "Nazi" und die Drohung mit dem Entzug demokratischer Privilegien, falls jene weiterhin von ihrem Meinungsrecht Gebrauch machen. (Gegen offene Volksverhetzung und Pöbeleien freilich hilft tatsächlich nur das Gesetz, das sollte ohnehin klar sein).

Kommentar von Ghazi35 ,

Rassismus hat nichts mit Religion zu tuhn? Theoretisch schon, aber ein paar Stichwörter: Adolf Hitler, Juden. Judentum = Religion :)

Kommentar von Kendall ,

Das Judentum ist im jüdischen Selbstverständnis die Religion des jüdischen Volkes. Der Rassismus des Nationalsozialismus' zielt nicht (ausschließlich) auf die Definition des Judentums als Religion ab, sondern auf die Juden als Volk, die (in wissenschaftlich unsinniger Weise) von den Nazi als "Rasse" erklärt und nach den kruden Theorien von Rassenforschern definiert wurden.

Eine Religion, besonders dann, wenn sie in Ländern, in der sie mehrheitlich existent und rechtsstiftend ist, muss sich Kritik gefallen lassen. Das gilt in gleicher Weise auch für das Christentum, das ebenfalls eine brutale und bisweilen antisemitische Historie hat.

Kommentar von schlonko ,

Ich finde, ihr habt beide Recht. Vor allem geht es Euch um die gleiche Sache. Das zählt!

Kommentar von barfussjim ,

Auch Muslime werden von Rechtsextremen nicht nur als Angehörige einer Religion, sondern als "undeutsche", minderwertige Volksgruppen wahrgenommen, die mit bestimmten (negativen) Eigenschaften belegt werden. Eine ethnische Vermischung mit Einheimischen wird abgelehnt. Hass auf Muslime kann deswegen auch rassistisch sein.

Kommentar von Kendall ,

Nachvollziehbarer Einwurf, aber diese Auseinandersetzung ist a priori rassistisch und völlig unabhängig von den Axiomen und den daraus abgeleiteten Taten (gut oder schlecht) einer religiösen Idee. Insofern ist diese vordergründige Auseinandersetzung mit der Religion nur ein vorgeschobenes Moment, das entweder den Rassismus maskieren oder aber ihn einbetten soll. Das hat aber nichts mit der Auseinandersetzung mit einer Religion zu tun.

Antwort
von hazelnut19, 164

harter toback für diese Uhrzeit :D 

aaaaber ich denke das der "hass" einfach eine Reaktion auf Angst ist. viele menschen die hier in Deutschland leben haben einfach angst... angst um ihre frauen, kinder, familien.....angst um das Leben was sie bis jetzt kannten. ..das es sich ändern könnte. Ich sehe das problem eher in der Politik, unsere Kanzlerin ist doch auch dafür da ihrem Volk Sicherheit zu vermitteln und das geschieht grad nicht wirklich. 

außerdem haben auch viele schlechte Erfahrungen mit dieser Kultur/Religion etc. gemacht und reagieren dann eben verallgemeinert ....

am ende sind es alle Menschen und deine Aussage hebt dich nicht gerade von den "rassisten" pegidaanhänger" ab! man sollte hass nicht mit hass begegnen. ..auch die dummen Menschen haben ihre Rechte und am ende sollte jeder vielleicht bei sich selbst anfangen und etwas weniger bei Facebook irgendwelche hass erfüllen Beiträge schauen/teilen/kommentieren. .;) 

Antwort
von Mastrodonato, 109

Das Moslems sind zu einem hohen Anteil in ihrem Grundkern Menschen anderer Religionen oder Atheisten intolerant, sie verachten sie als unmoralisch, ungläubig oder sonstwas. Und dass selbst dann, wenn sie als Asylbewerber in ein Land gehen, von diesem also Hilfe in einer Notsituation in Anspruch nehmen.

Das das früher oder später zu Reaktionen der Ablehnung führt, ist klar. Vor allem auch deshalb, weil es islamischer Organisationen meist unterlassen, gegen Extremisten der eigenen Religion Stellung zu nehmen.

Hier Beispiele von islamischer Intoleranz im Alltag: http://geschichte-forum.forums.ag/t797-islamische-intoleranz-und-anpassungsunfah...

Die jetzt in verschiedenster Form aufkommende Antipathie einfach auf Ausländerhass zu schieben - das würde den Moslems so passen.

Kommentar von internetrambo ,

Hmm verstehe die Antwort jetzt nicht so ganz. Natürlich hat immer jemand gegen irgendetwas..

Antwort
von himako333, 58

der wird sicht-, hör- und fühlbar und größer .. Genscher (FDP& Ex-Außenminister) sagte kürzlich er fühlt sich an die Zeiten der Reichsprognomstimmung (Kreichskristallnacht) erinnert, wenn er die braunen Horden grölend und randalierend sieht .. und das das sehr beängstigend ist. 

Deine anderen Fragen würde ich unter,  wie entsteht ein Feindbild & wem dient ein Feindbild betrachten.. 

es entsteht u.a. indem man die Unterschiede versch. Menschengruppen überbetont, eine besonders  negativ bewertet 

  • wenn  dies zum »Gruppendenken« führt , dann wird der Feind  als gefährlich und minderwertig dargestellt; dazu komplementär wird das individuelle und kollektive Selbstbild positiv aufgewertet angesehen/empfunden....
  • es dient z. Bsp. Herrschenden, die z.Bsp. Kriegshandlungen gegen andere Völker führen/führen wollen ..im Inneren die demokratischen Freiheitsrechte bescheiden wollen:(
Antwort
von Modem1, 94

Das ist pauschalisierte Meinungsmache der verlogenen Medien ja das sage ich seit dem Vorfall von Köln, Hamburg, Stuttgart etc. Der Hass geht Richtung Merkel und Freunde denn das sind die Verursacher von den Flüchtling Drama hier in Deutschland. Die Flüchtlinge wurden ins Land gewunken! Bei den 18 vorgeführten "Körpermasierer" waren 10! überhaupt nicht registriert.!! Das ist ein Sicherheitsrisiko. Und eine ehemaliger Verfassungsrichter ( Kein Hetzer  auf Verdacht) sagte das Merkel Verfassungsbruch gemacht hat. Das ist ein schwerer Vorwurf und eigentlich ein Grund diese Frau aus dem Amt zu entfernen.

Antwort
von Daniel7979, 7

Natürlich kommt da wut auf wenn die Regierung ne Million Flüchtlinge aufnehmen kann und unsere hartz 4 Empfänger teilweise aus den Mülltonnen essen und Flaschen für Pfand sammeln

Antwort
von suziesext04, 51

DER Hass als solcher nimmt nicht zu. Sondern die Interessenkonflikte verschärfen sich. Und die Klarheit im Kopp vieler Deutscher nimmt eher zu.

Einerseits ne wirtschaftlich und politisch herrschende Klasse, die innerhalb weniger Monate Deutschland geflutet hat mit Millionen Einwanderern, der Unterschicht aus allen islamischen Ländern von Marokko bis Afghanistan.

Und andererseits ne grosse Menge im deutschen Volk, die das nicht wollen und sich jetzt massiv dagegen wehren.

Was de jetzt erlebst, seit Silvester 2015, ist ne vorrevolutionäre Situation, aber noch härter als in der Studenrevolutionzeit oder Zeit 1989 wo die Ostdeutschen angefangen haben ein volksfeindliches Regime zum Teufel zu jagen.

Und wenn die da oben nich sehr schnell rückrudern, denn nimmt nicht der Hass zu sondern es gibt n Marsch auf Berlin, ganz ohne Hass, einfach nur mit die Beene und n glasklaren Ziel.

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