Frage von cool6000, 60

Nikon D5200 gut oder lieber eine andere?

Ich möchte mir eine DSLR Kamera kaufen und dachte dabei an die Nikon D5200 ist das eine gute Wahl oder gibt es in der Preisklasse noch bessere DSLR Kameras? Es kann auch gerne eine DSLM sein wenn sie mit einer DSLR mithalten kann :)

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Vielen Dank

Antwort
von christl10, 24

Ich kenne mich mit Nikon nicht gut aus, aber wenn Du ein paar Euro mehr ausgibst, bekommst Du dafür die Canon EOS 700D SLR-Digitalkamera mit Kit Objektiv. Als Canon Fan würde ich Dir zu der raten. 

Kommentar von FoxundFixy ,

Du schreibst mit Nikon kennst du dich nicht aus. Warum empfiehlst du dann eine andere Marke?

Kommentar von christl10 ,

Ich kann nur das empfehlen was ich gut finde. 

Antwort
von FoxundFixy, 16

Schon mal ganz gut, daß du mit der Amateurklasse anfangen möchtest .

Die 5000er Klasse von Nikon ist da schon mal nicht schlecht, auch die dreistelligen Canons und die zweistelligen Pentax oder die Pentax K-S2 sowie die Sony a58,a68 kann man empfehlen. Nicht verleiten lassen, durch mehr Megapixel, mehr Fokuspunkte ,mehr Auswahl an Zubehör usw.

Die Daten stehen nur auf dem Papier und in der Realität sieht oft ganz anders aus . Jeder Hersteller hat genug an Zubehör für Normalo-Fotografen.

Das wichtigste ist wie du mit der Kamera klar kommst und noch wichtiger sind gute Objektive.

Bilsqualitätsunterschiede gibts nicht, der Spiegel bei DSLRs dient nur den optischen Sucher

Antwort
von habakuk63, 37

Ist eine gute Wahl, aber hattest du sie schon in der Hand? Größe, Gewicht, erreichen der Bedienelemente etc.?

Kommentar von cool6000 ,

ja hatte ich von den Punkten würde sie gut zu mir passen :)

Kommentar von habakuk63 ,

Dann, sofort kaufen.

Kommentar von cool6000 ,

Ok danke ist die Kamera denn auch gut für Landchaftsaufnahmen geeignet? Ich fliege am Mittwoch nach Kroatien und möchte dort schöne Bilder machen können. Welches Objektiv würdest du mir empfehlen?

Kommentar von habakuk63 ,

Landschaftsaufnahmen kommen mit einer kleineren Brennweite gut zur Geltung. Für den Einstieg gibt es das 18-55mm und das 55-200mm, damit ist ganz viel abgedeckt und du kannst im Laufe der nächsten 10.000 Aufnahmen deine weitere Entwicklung raus arbeiten. Denke an genügend Speicherkarten.

Kommentar von cool6000 ,

bei der Kamera wäre ein 18-200mm Objektiv von Tamron dabei ist das eine gute Wahl? 

Kommentar von habakuk63 ,

Für den Einstieg auf jeden Fall. Mit dem Zoom kannst du so ziemlich alle Situationen im Bild festhalten und an deiner weiteren Entwicklung arbeiten. 

Erst wenn du wiederholt Situationen erfährst , in denen das 18-200mm auf Grund seiner Lichtstärke nicht reicht UND es genau die Situationen sind, die dich reizen solltest du über ein weiteres Objektiv nachdenken.

Bis dahin wünsche ich dir viele schöne Bilder mit deiner Kamera.

Kommentar von FoxundFixy ,

Solch ein Superzoom ist eine schlechte Wahl,sowas sollte man nur im Notfall benutzen oder im Urlaub,wenn man nicht viel mitnehmen möchte und Abstriche in der Bildqualität in Kauf nimmt. 

Kommentar von habakuk63 ,

Das Objektiv ist bei seiner (ersten?) Kamera dabei. Soll er es jetzt wegwerfen, weil es nicht DIE super Qualität hat?

Kommentar von FoxundFixy ,

Er schreibt es wäre mit dabei , wenn er es kauft.

Man muß solch einen Mist ja nicht kaufen

Kommentar von cool6000 ,

Und welches sollte ich deiner Meinung nach kaufen?

Kommentar von cool6000 ,

Warum ist das Tamron Objektiv denn nicht gut?

Kommentar von habakuk63 ,

Es ist kein Spitzenobjektiv, weil bei der Konstruktion solcher Superzooms viele Kompromisse eingegangen werden müssen.

Am Beginn und am Ende des Brennweitenbereichs kommt es zu stärkeren Abbildungsfehlern und Einschränkungen (Abdunkelung an den Rändern, Kissen- oder Tonnenverzeichnungen, Linien erscheinen gebogen, die Farbwiedergabe ist nicht einwandfrei), die teilweise auch bei großen Blenden nicht ganz verschwinden. Um diese Abbildungsfehler zu korrigieren werden verschiedene Linsen verwendet, die Licht schlucken und sich gegenseitig beeinflussen.

Dabei soll dann auch das Gewicht nicht zu hoch und der Preis akzeptabel bleiben. Alles Kompromisse, die wegen des begrenzten Preises zu Lasten der Qualität gehen. (Müssen).

Nach meiner Meinung und Erfahrung ist ein solches Objektiv für den Einstieg sehr gut geeignet. Mit der Zeit und 1.000den Aufnahmen später wird jeder Einsteiger seinen Vorzugsbereich ( Tele- oder Weitwinkelobjektiv, Landschaft , Architektur oder Sport) feststellen und raus arbeiten. 

Mit der steigenden Erfahrung steigen auch die eigenen Anforderungen und somit kommen andere Objektive (Festbrennweiten, gute Lichtstärke, ) auf den Wunschzettel, aber bis dahin kannst du mit dem Objektiv viele, schöne und gute Aufnahmen erstellen. 

Um die Kompromisse eines solchen Objektives nicht erdulden zu müssen werden mehre Festbrennweiten oder zumindest Kleinzoom-Objektive benötigt, von denen jedes einzelne mindestens das 5 fache des Tamronobjektives kostet und mindestens genauso viel wiegt. 

Eine vollständige Fotoausrüstung wiegt schnell mehr als 15 Kg und die wollen auch getragen werden.

Kommentar von cool6000 ,

Sollte ich lieber das Nikor 18-105 nehmen das gibt es nämlich auch :)

Kommentar von habakuk63 ,

Wenn du die Wahl hast, dann nehme das Nikkor.

Kommentar von cool6000 ,

Ok mach ich 

Antwort
von Comcat88, 39

Die D5200 ist eine sehr gute Wahl :). Der Vorgänger tuts aber auch (D5100)

Kommentar von cool6000 ,

ok danke aber der Vorgänger hat doch noch den älteren Autofokus mit nur 9 oder 11 Autofokuspunkten oder und die D5200 hat doch schon 39 Autofokuspunkte oder nicht?

Kommentar von Metaluna4 ,

Die Zahl der Autofokuspunkte bei der D5200 ist höher - allerdings sind diese mittig zusammengepfercht. Das wäre für mich kein Kaufargument für die 5200er

Kommentar von FoxundFixy ,

Solange die Autofokuspunkte meist nur Liniensensoren sins,würde ich da auch keinen großen Wert drauf legen

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