Meine Nichte ist 11-Jahre als und an Diabetes erkrankt. Diese Krankheit kam natürlich unerwartet, so dass die gesamte Familie sich zur Zeit umstellen muss und sich der Krankheit anpassen muss. Neue Abläufe und Essgewohnheiten müssen gelernt werden. Habt ihr Tipps, wie die Familie den neuen Alltag am Besten bewältigen kann?
Es ist sinnlos, solche Fragen in einem Laienforum zu stellen, denn die richtigen Antworten sind viel zu komplex. Die behandelnden Ärzte werden deine Nichte und ihre Familie intensiv schulen. Jeder Diabetiker muss sein eigener Arzt sein, und kein "jugendlicher" Diabetiker wird aus der stationären Behandlung entlassen, bevor er - im Falle von Minderjährigen auch die Familie - sich nicht bestens auskennt.
http://members.yline.com/~naturpur/wfriedrich.html
Hier ist ein langer, aber durchaus lesenswerter Bericht über einen, der auch in der Kindheit an Diabetes erkrankt ist.
Meine Freundin lebt nach diesen Ratschlägen und hat ihren Zucker ohne Insulin von 300 auf 140 gebracht.
Und diese Ernährung könnte von der ganzen Familie mitgemacht werden.

Am Besten Ihr sucht euch einen Heilpraktiker oder energieheiler der weiß wie man Diabetes heilt Ärzte wollen Diabetes nicht heilen gehen nicht der Ursache nach wieso jemand Diabetes hat und machen niemanden gesund
Nicht nur das manche Ärzte sind do,,, sie wollen einen auch noch dazu bringen daß man den Menschen sagt geht zu einem Arzt . Ich soll jedem sagen er soll zu einem Arzt gehen obwohl ich keinen Arzt kenne der jemals Diabetes geheilt hat Der Arzt freut sich naturlich über eine Patientin der er Diabetes aufdrücken kann bringt Geld in die Kasse
Diabetespatienten sind nicht fähig die Liebe anderer Menschen so anzunehmen wie sie sie geben Das heißt einer der Diabetes hat muß lernen sich lieben zu lassen so wie andere die Liebe geben wollen
Das ist der Hintergrund und nur wenn ein Mensch das lernt dann kann er die Krankheit lassen
Jede Krankheit ist Ausdruck der Seele und zeigt gnau wie ein mensch denkt fühlt und handelt Eine Krankheit macht ehrlich
Der Familie muss klar sein, dass die Nichte krank ist. Da sollte auf einem Geburtstag nicht gesagt werden, ach, ein Stück Torte kannst Du doch essen, am nächsten Tag, ein Stück Schokolade schadet ja nicht, am darauffolgenden, ach nimm doch noch einen Nachschlag, ist doch nicht schlimm! Ich kenne das, täglich sagen meine Kollegen - ach einmal kann man doch, ich sage dann: Ja, aber nicht täglich. Deine Nichte braucht Disziplin, muss selber wissen, was schädlich ist. Die Familie sollte unterstützen, nicht zu "verbotenem" drängen, und sich mit der Krankheit auseinandersetzen. Zu Feiern auch immer geeignete Speisen/ Kuchen/ Torte für Diabetiker einplanen!

schau mal hier vielleicht ist das was für euch http://www.diabetes-kids.de/index.php?option=com_search&searchword=erkrankt
Die Behandlung ist das eine, das Leben danach was anderes. Ich mußte erst am "Baum" landen, um wachzuwerden! Die eiserne Disziplin lernt man nicht im Krankenhaus oder in der Gruppentherapie.
Richtig. Selbstdisziplin ist eine Charaktereigenschaft, die man nicht so ohne weiteres erlernen kann. Aber im KH erlernt der Neu-Diabetiker, "wie es geht", d.h., welche Regeln er einhalten sollte.
Die Behandlung ist das eine, das Leben danach was anderes. Ich mußte erst am "Baum" landen, um wachzuwerden! Die eiserne Disziplin lernt man nicht im Krankenhaus oder in der Gruppentherapie.