Nicht richtig aussitzen und Faulheit beim Pferd?

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11 Antworten

1) Trab besser reiten

Sitzschulung an der Longe auf einem "weichen" !!!! Pferd ist natürllich da Mittel der Wahl,

aber bis dahin probiere einfach mal folgendes:

reite ohne Bügel, guten regelmäßigen Arbeitschritt, der dich mit in die Bewegung nimmt und versuch gaaanz gezielt laaaangsam und tief zu atmern, OHNE irgendwo im Körper zu verkrampfen - laß los, ohne wie ein Mehlsack zusammen zu fallen,

wenn DAS geht, reite bergab Schritt, wobei das Pferd noch mehr schwingt und bleibe locker in der Bewegung drin

wenn auch das klappt, suche ein Pferd mit "natürlichem" butterweichem Jog und reite erstmal Schritt , fleißig und weitgreifend soll er ein (besser mit gerte als mit Schenkeln treiben, damit du nicht aus versehen wieder etwas anspannst, wasw locker sein sollte)

3 Tritte vor der Ecke der kurzen Seite laß dein Pferd in den Jog (eratzweie Trab) gehen und durchreite auch die nächte Ecke um dann mit dem nächsten Auatmen dein Pferd zum Schritt zu bringen; übe dies mehrfach und versuche immer lockerer zu werden.

wenn Du eine Woche fleißig (also 6-10mal) all diese Lektionen geübt hast, kannst nach der krzen auch die nächste (und NUR diese!!!) lange seite joggen/traben und am Ende der kurzen seite wieder fleißigen Schritt gehen lassen

Klappt das ?

SOOOO bist du gut auf dieLongenstunden vorbereitet

viel Erfolg

p.s.

manchmal macht es enorm viel aus, mal andere Pferde zu reiten, die sich ggf leichter sitzen lassen, um loslassen zu lernen

p.p.s

auch Ovalbahntraining kann helfen, weil du dich auf den Sitz konzentrieren kannst und nicht auf die Lenkung achten mußt und ggf das Pferd störst

zu 2.) gibt' schon prima Ideen:

"Du sitzt auf, atmest 3mal tief durch und treibst dein Pferd zum Schritt an, behälst deine Schenkel maximal genau drei Sekunden am Bauch (Zähle im Kopf immer mit!) und wenn sie in der Zeit keinen einzigen Schritt gemacht hat, tickst du sie mit der Gerte an. Spätestens dann sollte sie gehen (wenn nicht, dann nochmal Gerte = klingeln - kräftig anklopfen - Tür eintreten). Geht sie innerhalb der drei Sekunden los, lässt du sofort deine Beine wieder locker bleibst aber mit dem NBecken immer schön an der Bewegung elastich dran und lässt sie in dem Tempo erst mal ein Stück gehen, ohne das du treibst. Besonders bei den ersten Malen solltest du nur Gangartenwechsel machen und nicht auf die Schnelligkeit der jeweiligen Gangart achten. Also lässt du sie zb im Schritt komplett in Ruhe, außer wenn sie anfängt soo langsam vor sich hin zu schlürfen, dass sie bald stehen bleiben würde, dann heißt es wieder: Schenkel maximal drei Sekunden dran, wenn sie nicht schneller wird, kommt wieder die Gerte einmal. Wenn du in Trab oder Galopp gehen willst, genau das selbe, maximal drei Sekunden Schenkel ran, wenn keine Reaktion kommt: Gerte (aber immer nur ganz leicht!). "

usw

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Hallo :)


Zu 1. Ja, ich denke auch, dass sie das Aussitzen meint. Frag einfach nochmal genau nach, wo das Problem liegt.

Zu 2. Deinen Reitlehrer wechseln wäre der erste Schritt. Die geht nämlich schon mal ganz falsch an die Sache ran.

Dein Pferd scheint leider sehr abgestumpft und lustlos zu sein. Versuche deinem Pferd etwas Gutes zu tun durch viel Abwechslung im Alltag.
Z.B. Spaziergänge, viele Ausritte oder auch Bodenarbeit, wo du ein paar einfache Tricks mit deinem Pferd übst (aufs Wort Halten, losgehen, rückwärtsrichtem usw.).

Um dein Pferd wieder sensibler zu bekommen beim Treiben mit dem Schenkel, solltest du versuchen es deinem Pferd so angenehm wie möglich zu machen, ohne dass sie ständig angetrieben wird. Denn genau das stört sie und ist einfach nur genervt bei der Dressurarbeit. Man muss sich ja mal ins Pferd hineinversetzen...wenn ständig an einem gedrückt und gezuppelt und getrieben wird, ist es einfach nur nervig und man hat kein Bock mehr auf den Mist und wenn die Gerte zu viel benutzt wird, stumpft das auch nur ab und dein Pferd ist ständig schlecht gelaunt...
Ich hab nämlich selbst einen ähnlichen Fall gehabt und eine Methode ausprobiert, die innerhalb kurzer Zeit Wunder bewirkt hat.
Ich hab angefangen mir einfach viel mehr Zeit beim reiten zu nehmen, denn die brauchst du am Anfang auch.
Du sitzt auf und treibst dein Pferd zum laufen an, behälst deine Schenkel maximal genau drei Sekunden am Bauch (Zähle im Kopf immer mit!) und wenn sie in der Zeit keinen einzigen Schritt gemacht hat, tickst du sie mit der Gerte an. Spätestens dann sollte sie gehen (wenn nicht, dann nochmal Gerte). Geht sie innerhalb der drei Sekunden los, lässt du sofort deine Beine wieder locker und lässt sie in dem Tempo erst mal ein Stück gehen, ohne das du treibst. Besonders bei den ersten Malen solltest du nur Tempowechsel machen und nicht auf die Schnelligkeit der Gangart achten. Also lässt du sie zb im Schritt komplett in Ruhe, außer wenn sie anfängt soo langsam vor sich hin zu schlürfen, dass sie bald stehen bleiben würde, dann heißt es wieder: Schenkel maximal drei Sekunden dran, wenn sie nicht schneller wird, kommt wieder die Gerte einmal. Wenn du in Trab oder Galopp gehen willst, genau das selbe, maximal drei Sekunden Schenkel ran, wenn keine Reaktion kommt: Gerte (aber immer nur ganz leicht!).
Ich glaube aber kaum, dass du die Gerte viel brauchen wirst. Pferde merken schnell, wenn sich etwas geändert hat. Sie wird merken, dass sie nicht ständig genervt wird und wird wieder aufwachen und mehr Freude beim Laufen haben. Wenn du nach einigen Stunden also merkst, dass sie beim Gangartwechsel schon gut reagiert und realtiv fleißig und gelassen mitmacht, kannst du anfangen auch in der Gangart selbst, dass Tempo vorzugeben und das ohne, dass du ständig rumhampeln musst :D Wenn du im Trab möchtest, dass sie etwas zügiger läuft, einfach maximal drei Sekunden den Schenkel dran, wenn sie nicht reagieren sollte, Gerte zum anticken benutzen.

Das Ziel ist es halt, dass du dein Pferd (wie du selbst sagtest) nicht ständig treiben musst und es wieder mehr Lust hat beim Training. Und ich finde, dass diese Methode sehr ruhig und trotzdem konsequent ist aber eben nicht gewalttätig oder nervig für das Pferd. Dein Pferd wird dir dafür dankbar sein :)

Auch wenn man sich bei den ersten Malen etwas Zeit lassen muss, ist diese Methode sehr effektiv. Das Pferd bei dem ich dies gemacht hatte, hat es innerhalb von zwei Tagen verstanden und nach einer Woche war sie mindestens doppelt so sensibel wie vorher und sie hatte viel mehr Spaß bei der Dressurarbeit. 


LG :)




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Kommentar von horselife22
29.06.2016, 19:46

Oh danke für die Antwort!:-)

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Hallo, 

ich an deiner Stelle würde mir eine neue Reitlehrerin suchen. Deine jetzige RL ist offenbar nicht sehr kompetent, wenn sie Gerte als Treibmittel sieht. Überhaupt ist die Gerte nix, was man beim Reiten anwenden sollte. Sie dienen als verlängerter Arm für Bodenarbeit. 

Anscheinend hat dein Pferd auch deshalb kein Bock. Suche dir einen neuen Reitlehrer und motivier dein Pferd mehr indem du auch motiviert bist und es positiv bestärkst (und niemals bestrafst). Und biete deinem Pferd Abwechslung. Nicht immer nur das übliche Training, sondern auch mal ein schöner Ausritt oder Spaziergang im Gelände und vor allem viel Bodenarbeit machen. 

Was macht ihr denn noch so ausser Dressur? 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

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Kommentar von horselife22
29.06.2016, 17:40

Außer Dressur machen wir bodenarbeit, zirkuslektionen ab und zu auch ringreiten.. In den nächsten Tagen werden wir auch anfangen spazieren und ausreiten zu gehen da ich einfach gemerkt habe das sie da viiiiiel mehr Lust drauf hat... den wenn ich auch nur auf dem springplatz draußen reite merke ich wie schnell und feurig sie wird...

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Kommentar von horselife22
29.06.2016, 18:01

Danke dir für die lange Antwort dasadi.. Ich werde aufjedenfall vorsichtig sein und das mit dem (Augen zu) reiten versuchen, und mir einen neuen reitlehrer suchen...

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In gewisser Weise beantwortet die erste Frage die zweite.

Sorge dafür, dass dein Sitz besser wird. Deiner ersten Frage nach zu urteilen hast Du noch nicht wirklich verstanden, wie sich Dein Sitz  auf das Pferd auswirkt. Stell dir mal vor, du hättest ein Kind auf der Schulter sitzen, welches da oben rum wackelt und hoppelt, oder sich nach hinten oder zur Seite hängen läßt. Da würde es Dir auch schwer fallen, zügig zu wandern.

Und was die Gerten angeht, da nützt  die nur was, wenn man sie im richtigen Moment beim Abfußen des gleichseitigen Hinterhufes sofort zusammen  mit Schenkel und Gewichtshilfe und nachgebender Hand direkt hinter dem Schenkel benutzt.

Aber das ist für dich heut in der Kürze sicher verwirrend. Daher würde ich Dir empfehlen, ein Buch zu besorgen, welches Dir das alles erst mal in der Theorie begreiflich macht. ( sind meist viele Abbildungen drin, falls du nicht so gerne liest 😉)

Unterm Strich: die Frau hat recht, dass du besser leichttrabst, statt das Pferd im Rücken zu stören. Die Gerte einzusetzen, dagegen  spricht eigentlich nichts, wenn man es richtig (!) macht ,  und nicht einfach auf dem Pferd herumhaut.

Was ich nicht verstehe ist, dass beides Dir nicht von der Reirlehrerin beigebracht wird. Vieleicht kannst du mal einen Kurs wo anders machen. Das tut übrigens sogar gut, wenn man eigentlich einen guten Reitlehrer hat. 4 Augen  sehen immer mehr als 2..,

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sie meint damit wohl das aussitzen ;D das fällt vielen reitern nicht gerade leicht. bleib da locker in der hüfte, richtig mitschwingen, beine lang lassen und fersen nach unten. nicht die beine verkrampfen. zudem kann man ein pferd das aussieht wie ein reh auf der pirsch nicht aussitzen. schau dass dein pferd richtig gestellt ist und durch den rücken läuft. hebt sich der rücken dann sitzt man automatisch besser.

vermutlich ist dein pferd schon ziemlich abgestumpft. wenn man nur immer mit sporen geritten ist und jetz plötzlidh mit nichts mehr dann ist die "motivation" oft schnell weg. mach zwischendurch auch mal bodenarbeit oder entspannte ausritte. damit nicht der eintönige hallenalltag der fall wird.

und wenn du möchtest dass dein pferd richtig und vorallem flott auf deine kommandos reagiert dann zeig ihm deine meinung nur einmal.aber dann auch richtig. das ewige antreiben und immer wieder ein bischen gerte und dann doch erstmal nichts mehr stumpft es total ab. es weiss dann dass du "ja eh nix machst".

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Kommentar von VeraLu
29.06.2016, 17:46

und mit "deine meinung zeigen" meine ich nicht dass du dein pferd erschlagen sollst sondern dass du konsequent bleiben musst.wenn du deinem pferd etwas bestimmtes nicht durchgehen lässt dann darfst du es ihm auch NIE durchgehen lassen. 

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zu 1. Ich halte mich an eine Regel. Wenn ich ein Pferd nicht aussitzen kann, sitze ich es nicht aus.

Entweder kann ich das Pferd nicht aussitzen, weil es nicht gelöst ist und der Rücken nicht schwingt. Dann ist es meines Erachten kontraproduktiv, wenn man auf einem festen Rücken aussitzend herumhämmert.

Oder man kann nicht aussitzen, weil man selbst noch nicht so weit ist. Dann sollte man sich Sitzlonge geben lassen oder höchstens mal kurze Reprisen aussitzen, um es zu üben. Kurze Reprisen heißt für mich einige Trabtritte.
Denn es bringt dem Pferd nichts, wenn man ungeschickt auf seinem Rücken herumhämmert. s.o.

2. Vielleicht ist dein Pferd durch Dauertreiben abgestumpft. Natürlich bringt es nichts, wenn man nun auf dem Pferd herumschlägt. Dann lieber einmal richtig. Bitten, fragen, Tür eintreten.

Man ist nicht notwendig lieb zu einem Pferd, wenn man keine Gerte benutzt. Ich habe eine Bekannte, die ihr nahezu rohes Pferd auch ohne Gerte reitet. Denn sie hat es ja lieb. DAs Ergebnis ist allerdings ein Dauertreiben mit dem Schenkel - bum ,bum, bum - und man kann zusehen, wie das Pferd immer stumpfer wird.

Wie lang ist deine Gerte? Meine Stute hatte auch mal eine faule Phase. Uns beiden hat sehr geholfen, dass ich mir eine lange Dressurgerte von 1,30 m Länge zulegte. Und dann: Bitten, Anklopfen, Tür eintreten. Einmal, das aber deutlich! Und dann gleich loben, wenn das Pferd reagiert.

Aber lass mal einen Osteopathen drauf gucken!



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Hey :)

mit dem ersten meint sie, dass dein Pferd vielleicht zu viel Schwung hat und du deshalb nicht auf dem Pferd ruhig sitzen kannst. Das ist aber dann auch sehr unbequem für den Reiter, deshalb wird dir das zu 100% selber auffallen :)

Wenn dein Pferd faul ist, ist sie gleichzeitig auch unmotiviert :) ich habe unheimlich gute Erfahrungen mit TTouch von Linda Tellington - Jones gemacht :) Das ist wie eine Art Massage die das Pferd zum selbstdenken animiert, entspannend aber auch belebend wirken kann, je nach Art des TTouches :) Ich habe ein gutes Buch von Kosmos davon (heißt Tellington TTouch für Pferde).

Versuch es doch mal aus :)

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Also zum ersten: Damit meint soe einfach, wenn du im Trab nicht zum Sitzen kommst weil zu holperig/zu viel Schwung etc. Dass du dann lieber leicht traben sollst, anstatt dem Pferd in den Rücken zu fallen. Jedoch finde ich es unnnötig, weil wenn man immer nir leicht trabt, hat man ja gar nicht die Chance besser im Aussitzen zu werden #DatLogik

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Kommentar von WinniePou23
29.06.2016, 17:52

Solange das Pferd den Rücken aber nicht loslässt, hat man als Reiter gar nicht die Möglichkeit wirklich gut und geschmeidig auszusitzen. Man kann zwar trotzdem sitzen bleiben und sich krampfhaft mit Knien oder Händen in den Sattel ziehen, aber mit korrekten und gesundem, sinnvollen Aussitzen hat das dann nichts zu tun.

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Mit der Gerte schlägt man das Pferd ja auch nicht. Und wenn du es mit Schenkelhilfen nicht hinbekommst, muss die Gerte eben sein. Das macht den Pferden überhaupt nichts, wenn man sie sparsam einsetzt.

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Kommentar von netflixanddyl
29.06.2016, 18:02

Entschuldigung, ich habe die Frage irgendwie total falsch verstanden. Schaffst du es nicht, das Pferd zu motivieren? Vielleicht mal etwas Neues ausprobieren? Oder, wie hier schon jemand gesagt hat, eine Massage? Achja, aber dennoch ist eine Gerte generell nichts Schlimmes, wenn man sie richtig einsetzt.

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Um besser auszusitzen, musst du die Pobacken anspannen. Dann geht es leichter UND vieel üben!

dass dein pferd schneller geht, kannst du üben, indem du die zügel immer lang lässt und sie treibst, wenn sie dann vorwärts geht aufhören zu treiben. Wenn sie langsammer wird wieder treiben...

und geh mehr ins gelände. Hat bei meiner auch geholfen😉

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Kommentar von Heklamari
30.06.2016, 12:51

setz dich mal auf einen harten tuhl und pann die Pobaclken an - upps ! schon bist du WEG vom Pferd und viel zu steif, um überhaupt im Gleichgewicht sitzen zu können - da Gegenteil ist innvoll: laß locker, alles, bis auf die Wirbelsäule, die muß elatich aufgerichtet bleiben und trab so mal NUR kurz durch die Ecke, dann gleich wieder leicht traben oder Schritt reiten

insgesamt wäre ne Sitzschulung angesagt auf einem "weichen" Pferd, erst wenn' s  da klappt, übe mit deinem Roß weiter

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Kommentar von Urlewas
30.06.2016, 13:40

Shana, Po backen anzuspannen ist absolut kontraproduktiv!

Im Gegenteil: loslassen ist nötig.

Auch die Zügel immer länger zu lassen, ist nur bedingt hilfreich. Zum Beispiel braucht das Pferd im Galopp kürzere Zügel als im Schritt.

Beim letzten Punkt stimme ich dir zu - Geländereiten wirkt auf viele Pferde motivierend ( allerdings dann nur dort...)


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Erstens: sie meint falls deine Pferd einen harten Trab hat, das du und das Pferd sich leichter tun wenn du leicht trabst.
Zweitens: ich war fast 7 Jahre in einem reitstall als pferdepflegerin mit 30 pferden tätig.
Ein gesundes Pferd ist nur so faul oder auch fleißig , wie sein Besitzer. Kann sein das du das noch nicht richtig verstehst. Aber ein Pferd passt sich immer seinem Besitzer an. Da kann selbst ein Vollblüter zur trantüte werden wenn sein Besitzer im Schneckentempo durch die stallgasse schleicht.
Es helfen keine Sporen und Gerten wenn deine innere Einstellung nicht stimmt. Und diese überträgt sich meistens nach ein paar Wochen auf das pferd.

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