Neuer Hund wie soll ich meine Mutter fragen?

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7 Antworten

Hallo,

selbst, wenn deine Mutter noch einen Hund erlauben würde, ist nicht sicher, dass dieser Hund "dein" Hund wäre.

Familienhunde leben eben im "Familienrudel" und da Hunde soziale Rudeltiere sind, erkennen sie ganz einfach, wer das "Sagen" im Rudel hat. Und - so ist es eben - sind das entweder Vater oder Mutter. Und an dieser Person richtet sich der Hund aus. Das würde auch mit einem weiteren Hund nicht anders sein - deine Enttäuschung wäre also jetzt schon ziemlich sicher.

Aber wenn du dich, trotz deiner Enttäuschung, ganz ganz viel mit dem jetzigen Hund beschäftigst, viel mit ihm raus gehst, mit ihm spielst, ihm Tricks beibringst etc., dann wird er einen super guten Kontakt und eine tolle Beziehung zu dir aufbauen. Aber das dauert und erfordert Zeit und Geduld und kein "bockiges Kleinkindverhalten" nach dem Motto: wenn du mich nicht liebst, dann will ich eben einen eigenen!

Sei doch froh, dass ihr einen Hund habt - jeden Tag kannst du hier im GF lesen, wie viele junge Menschen gerne einen hätten - aber die Eltern sind dagegen.

Gutes Gelingen

Daniela

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ich denke doch, dass 1 Hund und 2 Katzen reichen. Die zusätzliche Arbeit hätte nämlich Deine Mutter damit, da Du noch zur Schule gehst, und Dich daher nicht den ganzen Tag um das Tier kümmern könntest.

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Ich kenne sowas Frag sie einfach Morgen Warum es zu viele sind Ich habe 3 katzen und 3 Hunde Und meine Mutter ist das Egal solange ich Für sie sorge Ich hoffe das hilft dir weiter :) Viel Glück!!

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Wohnung oder Haus? ... Kann Deine Mutter schon ein bißchen verstehen. Was Deinen (Euren) Hund betrifft: Also meiner ist bestechlich. Meine Schwester geht gerne mit ihm auf lange Spaziergänge und er liebt das. Und wenn meine Schwester kommt, würde er ihr am liebsten einen roten Teppich ausrollen. GLaubst Du nicht, daß Du ihn zumindest halb zu Deinem Hund machen könntest? Ein Leckerli dann und wann, Spaziergänge... da müßte doch was zu machen sein. Alles Gute.

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Du schreibst, dass deine Mutter ihn füttert und mit ihm rausgeht. DA hast du doch schon die Antwort, warum sich der Hund mehr an deine Mutter bindet als an dih.

Fütter du ihn doch, nicht nur gelegentlich, sondern regelmäßig, und geh auch zumindest nachmittags mit ihm raus. Spiele mit ihm, bring ihm was bei. Dann wird sich der Hund auch mehr für dich interessieren.

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Und warum hast du dich um den jetzigen Hund nicht von Anfang an gekümmert, hast ihn gefüttert und Gassi geführt? Dann würde er dir nachlaufen und nicht deiner Mutter. Oder du übernimmst diese Aufgaben mit dem jetzigen Hund, dann wird er sich auch an dich binden.

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Sag ihr, dass du dir zu Weihnachten einen Hund wünschst. Vllt läßt sie sich erweichen.

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Kommentar von kakashifan009
31.10.2015, 10:05

Hunde sind keine Weihnachtsgeschenke ....

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