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Neue Methode, um die Strahlenbelastung bei drahtlosen Haustelefonen zu verringern- wer weiß was?

gefragt von tantegittitantegitti am 15.01.2008 um 21:10 Uhr

Traf heute beim Einkaufen einen Bekannten, der erwähnte, es gäbe etwas Neues, mit dem man die Strahlenbelastung im schnurlosen Haustelefon reduzieren kann. Weiß jemand was Näheres darüber? Wir haben nämlich so eine Telefonanlage und so richtig gefallen hat mir das noch nie!


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Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 15. Januar 2008 21:37
3x
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ich hab so ein Teil am Handy und am DECT Telefon. Die pathogene Strahlung ist weg. Die Messmethode ist allerdings mal wieder wissenschaftlich nicht anerkannt. Ich hab es kinesiologisch getestet.

Jedenfalls hab ich keine heissen Ohren mehr. Und ein Arzt hat es im Dunkelfeld auch getestet. Seine gesamte Praxis ist jatzt damit ausgestattet.

Kommentar von A0e389e0481767f97b64d291cea75bc6smallfender am 15. Januar 2008 21:43

Lach!!!

Kommentar von D283a4923cc6e520e7d9f5b9de51a275smallQuestor am 15. Januar 2008 21:55

Hilfe, mein Zwerchfell...

Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 15. Januar 2008 22:02

hab ich doch gewusst, dass ich wieder ein paar Leute fröhlich stimme. Ich geb gern noch einen drauf. Ich bin selbst Rutengeher. Hab das natürlich auch selbst getestet. ;-) leider wieder nix wissenschaftliches. Aber ehrlich gesagt ist mir das völlig schnuppe. Hauptsache MIR geht es gut.

Kommentar von F61069d1563c93579d711465a7fac6e6smallLuise am 15. Januar 2008 23:55

DH für Raimund.

Kommentar von 04fd57a1ebd491be88a2843240f4f914smallFrohnatur am 16. Januar 2008 00:21

Raimund, wer zuletzt lacht, lacht am besten!!! DH
Wo bekommt man so etwas, würde mich interessieren.

Kommentar von 01058ed3a790d3c202aa04198ac2ae6bsmallferdl am 16. Januar 2008 01:22

Um Funkstrahlen abzuschirmen braucht es nur irgendein gewöhnliches Blech oder Metallteil. Da ist die Kunst der Esoterik schon tief gesunken. Ich schätze ein grosser Ohrring hält schon etwa 10% der Strahlung ab. Und für Männer natürlich ein Stahlhelm, der hilft gegen alles.

Kommentar von 5d45023d3e5d9393f73d0d9d4e0e38a9smallJoGerman am 16. Januar 2008 19:17

Ergänzung: Das Metallteil muss aber geerdet sein, sonst wirkt jedes Metall als Empfangs-Antenne.

Kommentar von 5d45023d3e5d9393f73d0d9d4e0e38a9smallJoGerman am 16. Januar 2008 19:24

Was machen eigentlich die Leute, die um den Berliner Alexanderplatz wohnen und 150.000 Watt Sendeleistung der Rundstrahl-Antenne vor ihrer Nase haben. Müssten die nicht alle schon längst tot sein oder wenigstens "heiße Ohren" haben? Alles was ich bemerke, das innerhalb von 500 meter um den Fernsehturm meine Funkfernbedienung der Auto-Zentralverriegelung nicht funktioniert. Soviel zum Thema Elektrosmog.

Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 17. Januar 2008 02:06

Danke für die vielen Kommentare. Ich erzähle gern was dazu. In der Nähe von München gibt es ein Haus, deren Eigentümer einen Hasendraht über das gesamte Gebäude gezogen haben, um sich vor der Strahlung zu schützen. Messungen haben bestätigt, das die Strahlung deutlich reduziert wurde.

Nur beim Handy will ich ja nicht die Strahlung komplett reduzieren, sonst habe ich ja keinen Empfang mehr, sondern nur die pathogene ( = krankmachende ) Strahlung löschen. Das geschieht nach dem ( naturwissenschaftlich anerkannten ) Prinzip der INTERFERENZ.

Was Jogger gesagt hat über seine Funklfernbedienung zeigt ein grobes Bild der Interferenz, sozusagen die komplette Löschung der Wellen seiner Funkfernbedienung.

Bei dem von mir benutzten Gerät ist auf einem Chip die Gegeninformation gespeichert, die durch Interferenz die pathogene Strahlung löscht! also nicht nur überlagert.

Möglichkeiten, diese Schwingungen zu erkenn sind u.a.: Bioresonanz - Segmentaldiagnostik - Elektroakupunkturdiagnose - Bluttest nach Dr. Aschoff - Hautwiderstandsmessungen - Dunkelfeldmikroskopie - Kristallanalyse - Biophotonen - Wasser-Reife-Methode nach Bernd Bruns und - Pendeln, Biosensor, Lecherantenne, kurz: Rutengehen.

Ach ja Frohnatur wollte wissen, wo es sowas gibt: kannste bei mir bestellen. Gerne auch 4 Wochen zum unverbindlichen testen

Kommentar von A0e389e0481767f97b64d291cea75bc6smallfender am 19. Januar 2008 13:15

AuWeia!!!Tut ganz schön weh!


Lissa
beantwortet von Lissa am 15. Januar 2008 21:15
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Hier findest du einen Artikel zum Thema:

http://kuerzer.de/uqMiFtooI


anonym
beantwortet von Felko am 20. Januar 2008 13:29
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Strippen ziehen und schnurgebundene Endgeräte verwenden. Gibt mittlerweile sehr pratikte, komfortable und benutzerfreundliche Geräte. Leichter Hörer, lässt sich auch zwichen die Ohren klemmen, was bei vielen Tragbaren nicht der Fall ist. Jeden Raum mit einem Gerät ausstatten, Telefonanlage davor und gut ist.
Dadurch fällt auch die Suche nach dem Strahler und die immer wieder leeren Akkus sowie die warmen Ohren weg.


wim50
beantwortet von wim50 am 15. Januar 2008 21:25
1x
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Ja, da gibt es inzwischen eine Vielzahl von Angeboten. Ist aber gar nicht mehr so neu:

http://www.google.de/search?hl=de&q=dect+strahlungsarm&btnG=Suche&me...


wim50
beantwortet von wim50 am 15. Januar 2008 21:49
1x
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nicht zu vergessen, den passenden Hut:

http://www.projectlan.de/uploads/newsimages/apr/filmsign.jpg




Kommentar von 64da7f639533ab2107528c09977b7d90smallwim50 am 15. Januar 2008 21:53
Kommentar von 64da7f639533ab2107528c09977b7d90smallwim50 am 15. Januar 2008 21:56

und die richtige Wohnungseinrichtung:

http://www.blacktable.com/elder040114.htm




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Ähnlich liegt der Fall bei der DECT-Technik, die für schnurlose Haustelefone eingesetzt wird. In Gebäuden strahlen sie bis zu 50 Meter weit, unter freiem Himmel bis zu 300 Meter. Und: "Telefon-Netzbetreiber setzen in dünn besiedelten Gebieten, DECT ein, um die bisher drahtgebundene so genannte letzte Meile von den Ortsvermittlungen bis zu den Hausanlagen der Kunden durch eine Funkstrecke zu ersetzen.", mahnt Dimitri Schischkin von Lanwireless.de.




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