In der Bibel steht : "Wenn ein Mann zu einem Mann geht wie zu einer Frau, ist das eine Gräul" Mit anderen Worten eine Sünde.
Aber meines Wissens steht nichts über lesbische Liebe Wird das widerum toleriert??
In der Bibel steht : "Wenn ein Mann zu einem Mann geht wie zu einer Frau, ist das eine Gräul" Mit anderen Worten eine Sünde.
Aber meines Wissens steht nichts über lesbische Liebe Wird das widerum toleriert??
Gott hat die Sexualität geschaffen. Und alles funktioniert nur gut, wenn man die Gebrauchsanweisung des Konstrukteurs beachtet. Oder weshalb gibt es auf keinem anderen Gebiet so viel Leid und Verletzungen wie auf dem Gebiet der Sexualität und Beziehungskisten??? (außer vielleicht auf dem Gebiet von Drogen und Alkohol).
Und die Gebrauchsanweisung des Konstukteurs ist, dass Sexualität in die Ehe von Mann und Frau gehört. In den Schutzraum der Ehe. Alles andere ist Gott ein Greuel. Nicht nur Homosexualität zwischen Männern.
In Römer 1, 24-27 steht: Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, so daß ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden, sie, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen.
In diesem Abschnitt wird sowohl die lesbische Sexualität als auch die schwule Sexualität erwähnt und gesagt, dass sie in Gottes Augen schändlich ist.
Ich weiß, dass das zu sagen, momentan politisch nicht korrekt ist. Aber Gott richtet sich nicht nach der grad mal gültigen PC.
Es wäre besser, wenn wir uns auf feste und beständige Werte zurück besinnen, die in Gottes Wort zu finden sind.
In Römer 1,26 geht es - dem Zusammenhang (Vers 27) nach zu urteilen - sehr wahrscheinlich um Homosexualität unter Frauen: http://www.bibleserver.com/go.php?lang=de&bible=GNB&ref=45001026 Im mosaischen Gesetz ist aber tatsächlich nichts zu finden.
Gott gab dem Mann die Frau zur Partnerin. Von Gott aus war anderes war nie vorgesehen. Weder gleichgeschlechtlichen noch irgend etwas anderes (Tiere, Kinder). Es stehen übrigens noch viele andere Verbote nicht in der Bibel, die trotzdem in die Rubrik Sünde fallen.
Sexualität ist ein Geschenk Gottes, sonst hätte er uns ohne geschaffen. Allerdings hat er dafür den Schutzraum Ehe vorgesehen und auch das Thema Fortpflanzung integriert.
Sexualität außerhalb dieses Schutzraums birgt das Risiko emotionaler Verletzung. Das ist der Sinn dahinter.
Sexualität und Ehe in einen Topf zu werfen, ist ja wohl Schnee von gestern! Die Ehe stellt sich doch immer mehr als Relikt der Abendländischen Gesellschaft dar und ist in ihrer Bedeutung längst überholt. Lediglich nostalgische, sowie steuerrechtlich und familienpolitische Gründe sind in der heutigen Zeit der Hauptgrund von Eheschliessungen. Die Ehe aus moralisch- christlicher Überzeugung findet sich daher immer weniger. Vornehmlich in katholischen, bzw. streng gläubigen Kreisen. Denn... willst du jede Form des Zusammenlebens abstrafen, egal ob homosexuell, in eheähnlicher Gemeinschaft, oder als "offene" Partnerschaft? Sexualität ist ein natürlicher Trieb, der neben der Fortpflanzung auch massgeblich mit Lust und Neugier zu tun hat. Nicht umsonst tun es sogar Tiere aus purer Lust (z.B.Schimpansen, Hunde). Wenn die Bibel das Zusammensein von Männern verurteilt, ist das ein klares Indiz, dass es schwule Lebensformen immer schon gab und nur die Kirche sie verdammte. Was war eigentlich in so manchem Kloster, oder Bruderschaft los? Darüber schweigen sich die Herren mit dem Heiligeschein aus. Lesbische Liebe war und ist leider heute noch das grössere Tabu. In der jüngeren Vergangenheit, seit dem Mittelalter jedoch gängige Praxis in adleigen Kreisen. Allein das Patriachat (die Macht der Männer) drängt die Frau in den Hintergrund.
@thomru: Du haust da aber eine Reihe von Dingen durcheinander. Ehe heißt in erster Linie "verbindliche, dauerhafte Sexual-Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau". Wie sie hergestellt wird, ist dagegen eher eine Frage des Kulturkreises. Wenn Du derartige Lebensgemeinschaften für unsinnig hältst, verkennst Du die Realität und sitzt irgendwelchen Ideologien auf. Es gibt eine geradezu erdrückende Menge an Beispielen und Studien, die belegen, dass der Nutzen solcher Gemeinschaften enorm ist - nicht zuletzt für die psychische Gesundheit der Partner und deren Kinder.
nur gut,dass ein fiktiver Gott(maennlich natuerlich ) dessen Existens nicht beweissbar ist ,nicht meine Masstaebe vorgibt,die Bibel ist von Menschen geschrieben, und Papier ist geduldig,was zaehlt sind belegbare Beweisse ,wie bei Darwin ,dazu noch die Einstellung von Kant,und ich kann gut mit meiner Homosexualitaet leben-und somit auch mit meinem Partner ,seit ueber 32 Jahren. In der alten Wuerzburger Fraenkische Volksbibel von 1780 steht,wehe dem mann der bei dem KNABEN liege,wie bei einer Frau,da haben die dann geaendert,wie so oft -zu Mann beim Mann - vielleicht um Ihre eigen Beduerfnisse und verhalten zu schuetzen? Gerade kath. Priester vergreifen sich an Knaben sehr oft,das wollen wir doch nicht vergessen. Religionen haben genug Hass,Krieg,Streit und Disscreminierung erzeugt.
Es gibt da kaum Unterschiede ,egal ob Hindus,Juden,Christen oder Mosis...
Maennerdominaz bei Frauenunterdrueckung, Scheiderhaufen,Kreuzzuege,Heiliger Krieg, Nortirland,Palaestine, Afganistan,und endlos mehr...
normalerweise sollte man die Religionen wie Eldon John mal sagte, alle verbieten- sie entstanden alle aus Sekte ,welche stark und maechtig wurden.
Dieser Gott ist ungefähr so fiktiv wie Du. Für mich sogar noch viel realer, denn er ist jede Minute bei mir, während Du nur durch ein paar Buchstaben vertreten bist.
Die Bibel ist von Menschen NIEDERgeschrieben - aber im Auftrag Gottes. Und was zählt, ist das, was bleibt - nicht das, wa uns am angenehmsten ist.
Es mag ja sein, dass Du gut mit Deiner Homosexualität leben kannst - jetzt. Auch mit den Folgen für die Ewigkeit?
Was die Bibelübersetzungen angeht, so ist die Elberfelder die exakteste. Dort steht der betreffende Vers wie folgt: Und bei einem Mann sollst du nicht liegen, wie man bei einer Frau liegt: Ein Gräuel ist es. In der Neues-Leben-Übersetzung sogar noch deutlicher: Ein Mann soll keinen Geschlechtsverkehr mit einem anderen Mann haben, denn das ist abscheulich.
Das ist Gottes Sicht der Dinge.
..
Katholische Priester sind Menschen - an denen man wohl kaum Gott messen kann. Und die sogenannten Religionskriege haben fast immer in Wirklichkeit politische oder wirtschaftliche Gründe.
Ich halte mich jedenfalls lieber an Gott als an Elton John (der da ja auch nicht neutral sein kann...). Und an eine korrekte Rechtschreibung.
Ein Mann soll keinen Homosexuelle als abscheulich bezeichnen, denn das ist abscheulich.
Das ist Meine Sicht der Dinge.
Deine...
Was wer auch immer für "Schnee von gestern" hält, dürfte für Gott wohl kaum der Maßstab sein. Dass heute Sexualität und Ehe getrennt sein können, ist ja gerade einer der Gründe dafür, dass es so viel kaputte Familien und noch mehr verletzte Seelen gibt.
..
Bibel und Kirche gleichzusetzen ist schon fast witzig, denn die Kirche hat sich in so vielem weit von der Bibel entfernt. Genau deswegen ist sie oft so wenig authentisch.
Es wird in der Bibel sehr oft nur von männlichen Personen gesprochen (z.B. Söhne), aber es betrifft Frauen genauso.
Gott hat uns so geschaffen, wie er uns haben will, egal ob hetero oder homo. in manchen Dingen ist die Bibel nicht mehr auf dem neusten Stand. Ich finde, es ist eine Gabe Gottes, wenn man homosexuell ist. Es ist kein Gräul. Und ich hätte auch kein Problem damit, wenn sich Schwule kirchlich trauen würden... ich bin evnagelsich, wie es in anderen Konfessionen aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Hallo Treulose, dieser Satz ist für homosexuelle Juden ein ernstes Problem. Ein gutes Buch dazu ist "Wrestling with God and Men: Homosexuality in the Jewish Tradition" von Steven Greenberg. Darin gibt es auch ein Kapitel zur lesbischen Liebe. Es ist allerdings recht kurz. Über die lesbische Liebe wurde in der jüdischen Tradition wenig geschrieben - sie wurde wohl nicht für wichtig genug gehalten. Es scheint auf die genaue Art des sexuellen Kontaktes anzukommen. Es gibt heute offen lesbisch - oder schwul - lebende Rabbiner/innen. Steven Greenberg ist einer von ihnen. Wie die christliche Sicht aussieht, weiß ich nicht.
Naja, was nirgendwo verboten steht, kann auch nicht verboten werden. Aber, in der Kirche war Sex unter Männern (andere gab's halt nicht) wohl üblich und so traf man Vorkehrungen. Bei Frauen konnten die sich das wohl nicht vorstellen. Vll. gehts auch um Penetration und eben "the very behind"
@"Aber, in der Kirche war Sex unter Männern (andere gab's halt nicht) wohl üblich und so traf man Vorkehrungen." Das ist natürlich absolut dummes Zeuch: - "Die Kirche" gab es noch lange nicht, als im alten Israel dieses Verbot gleichgeschlechtlicher Sexualpraxis ausgesprochen wurde. - Seit es Menschen gibt, kommen auch alle Formen von Sexualität vor (das zur kühnen Behauptung "andere" habe es halt nicht gegeben).
das steht im alten testament.
3.Mose 18,22 Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel.
da brauchten die menschen noch die peitsche des gesetze, da sie sonst keine volksgemeinschaften gründen konnten.
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erst im neuen testament wurde den menschen die LIEBE gegeben.
seitdem sind die menschen auf dem wege, vieles zu ändern und doch mensch zu bleiben.
ich hab mal von jemanden gehört (der erfahrung hat) das es nicht so schlimm ist wenn frauen frauen lieben aber es is ne sünde als man einen mann zu lieben
nicht nur hören, was ein anderer mal gesagt hat, das braucht nicht wahr zu sein. gehe selber auf die suche nach der wahrheit, denn nur dann kannst du zu erkenntnissen kommen.
Liebe/r treulose ,
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Viele Grüße,
Klaus vom gutefrage.net-Support