mein Vermögensberater der DVAG hat mir vor 5 Jahren einen Riester Vertrag der Aachen Münchner verkauft. Jetzt möchte er mir einen neuen (superguten!) Vertrag, Strategie No.1 verkaufen u. den bereits seit 5 Jahren bestehenden Riestervertrag in den neuen übertragen. Für mich soll dabei eine höhere Rente/Rendite rauskommen. Dieser Vertag soll auch wg.der Anhebung des Renteneintrittalters zwei Jahre länger als der alte Vertrag laufen. Kann mir jmd. sagen ob das Sinn macht?
Neuabschluss Riester Vertrag Aachen Münchner Strategie No.1
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KajjoKajjo
Klingt irgendwie so, als ob im wesentlichen der Vertreter den Gewinn machen würde. Ich wäre da sehr vorsichtig.
Und ganz allgemein ist Riester sowieso nicht das Wahre...
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elvin22elvin22
Es fehlen hierbei leider ein paar wichtige Informationen, die wichtig sind. Es geht vor allem um die Konditionen, die sich in 2012 auch geändert haben. Am besten wäre unter http://www.riester-rente.eu/2011/11/10/riester-rente-test/ mal rein zu sehen. Vielleicht wäre dies hilfreicher.
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Malinoi Habe mich mal Informiert wg einer Umstellung von meine alten Tarif Riester Rente mit Garantie .Bei einem Wechsel in den neuen Tarif der deutlich besser Renditechancen hat fallen ca. 2 Monatsbeiträge Gebühren an .( Aussage der AachenMünchener) Wenn ich mir den Neuvertrag Anschaue habe ich schon bei 1 % Wertentwicklung 89 € mehr Rente wie im alten . Und meinem Vorredner über DVAG Berater ab zu ziehen ist das letzte . Ich habe einen Berater bei der Sparkasse gehabt der sitz jetzt wg Betrug im Knast !!
Es ist einfach eine persönliche Verantwortung ...
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MartinPetter Also um eine fundierte Antwort geben zu können ist mir die Situation noch nicht deutlich genug. Allerdings ist noch eine Sache anzubringen. Das Problem bei Banksparplänen und Investementsparplänen, ohne eine Versicherungsgesellschaft im Hintergrund, ist für den Anleger, bzw. Kunden vorerst die günstigere Variante, da geringere bis keine Kosten anfallen. Das Problem liegt aber in der Rentenphase. Dadurch, dass eine Investmentgesellschaft, bzw. eine Bank nicht in der Lage sind, schon aus technischen gründen eine Lebenslange Rente zu zahlen, wird auch bei Banksparverträgen und Investmentsparplänen nach einer Auszahlungszeit von ca.15 Jahren nach beginn der Rentenzeit, eine Versicherung gekauft. Dann fallen die Kosten an. Also dann wenn der vermeindlich gut beratene kunde bei der Bank oder Investmentgesellschaft 70 oder 75 ist. Die Frage ist dann, ob das restliche Kapital, was dann noch vorhanden ist ausreicht, um eine monatliche Rente bei einer Versicherung zu kaufen, die der Höhe des Auszahlungsplans entspricht. Das wird höchstwahrscheinlich nicht der Fall sein, da wir alle inzwischen genau wissen, dass wir insgesamt älter werden. Also sind Abschlusskosten für eine Versicherung unausweichlich. Ich lege deshalb meinen Schwerpunkt darauf, Finanzstarke Versicherungen zu wählen, die die Vorteile der Rendite bei Investmentgesellschaften suchen, und gleichzeitig schon heute eine Rentenversicherung abschließen. Damit ist es ein gutes Geschäft, weil der Kunde hat langfristig etwas davon und der Berater auch. Was die Kritik an der DVAG angeht, bin ich der Ansicht, dass es nicht sinnvoll ist über schlechte Berater zu schimpfen, sondern sich von vornherein die richtigen Infos zu besorgen. Da kommt es auch nicht auf das Unternehmen an, sondern auf die Person, mit der man sich unterhält. Die frage ist, ob die Person die richtigen Normen und Werte hat und ob man Ihr vertrauen kann.
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Fuchsi883 Dir Provisionierung bei der Aachener Münchner läuft einen abgeschlossenen Vertrag für 5 Jahre, sodass sie sich nach 5 Jahren wieder bei dir melden. Außerdem kostet der Produktwechsel genau soviel als würde man einen neuen Vertrag bei einem anderen Unternehmen abschließen. Hinzu kommt das eine Fondsgebundene Versicherung die teuerste Variante der Riestervorsorge ist. Ich hingegen bin für einen Fondssparplan. Dabei hat geringe Kosten und über den Cost Average Effekt profitiere ich zusätzlich von großen Schwankungen beim Aktienfonds. Was die Inflationsrate beim Vorredner betrifft, kann ich nur sagen, dass er irgendetwas weiter trägt, ohne wirklich was davon zu wissen - Inflation war in Zeiten der Krise gegen 0 und ist auch jetzt nur zwischen 1 und 1,5 %. Meiner Meinung nach Hände weg von der Deutschen Vermögensberatung - die arbeiten meist nur in die eigene Tasche und die Bedürfnisse und Wünsche des Kunden bleiben auf der Strecke.
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BildungsCenterBildungsCenter
Also Riester macht bei so gut wie allen Menschen keinen Sinn, da sie den effektiven Vermögensaufbau (Altersvorsorge) verhindern!!!
Und zwar aus folgenden Gründen:
Kapitalgebundene Riester:
Das ist eine Anlage in GELDWERTE.Du legst dein Geld in Geld an. (Geldwerte) Das bedeutet es ist nicht Inflationsgeschütz!
Da du leider nicht vorher sagen kannst wie hoch die Inflation in Zukunft sein wird... derzeit liegt sie offiziell im Durchschnitt von 3-4 %Aber was machst du wenn sie in Zukunft noch höher sein wird... wonach im übrigen alles hindeutet.
Wenn deine Geld in Geld Anlage nicht über 3-4 % im Jahr erwirtschaftet, sparst du rückwärts denn dann ist die Inflation (Geldentwertung) höher als die erwirtschafteten Zinsen.
Die GARANTIE: Was nützt dir die Garantie auf das eingezahlte Geld? Inflation hat schon dafür gesorgt das es nach 20 Jahren nur noch ca. die Hälfte wert ist! Wenn nicht sogar schon früher.
GARANTIEZINS: Gibt es nur auf den Sparbeitrag! (eingezahlter Beitrag- Kosten, welche bei Schieflage des Unternehmens angepasst werden können)
Fondsgebundene Riester:
In aller Regel ungeeignet, weil das Versicherungsunternehmen über die Fondsauswahl entscheidet. Und der Kunde kann nur innerhalb dieses beschränkten Angebots seine Fonds-Wahl treffen!!!
Der Versicherer hat aber in der Fondsauswahl andere Kriterien, als ein Sparer der effektiv Vermögen bilden will!!!
Es gibt in Deutschland nur ganz ganz wenige Ausnahmen… (mir ist nur eine bekannt…)
Jedoch in Koppelung an Riester geht diese eine Ausnahme auch flöten.Riester macht als effektive Altersvorsorge keinen Sinn und da helfen auch alle staatlichen Zuschüsse nicht, dies auszugleichen!!!
Außerdem gibt es für die Zulagen noch einen tollen Bericht:
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ThomasS1983 Macht keinen Sinn , da es ca 100 € kosten wird ,durch den Verwaltungsakt, das Guthaben zu übertragen und außerdem kann man die Laufzeit auch bei dem schon laufenden vertrag verlängern, wenn das gewünscht ist. Die Rendite würde ich mir auch belegen lassen. Ob da wirklich so viel mehr raus kommt ist die Frage. der Berater hat durch die 5 Jahre Laufzeit des alten vertrages seine Stornohaftung beendet und müsste kein Geld zurückzahlen aber würde durch den Neuabschluss eine erneute provision bezahlt bekommen.
Deshalb take care und immer hinterfragen was die berater machen :)
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heiculixheiculix
Beratung = Verbraucherzentrale Verkauf = DVAG Vertriebsrohr der Aachener und Münchener Laß dich nicht veralbern. Riestern macht man derzeit in einem kostengünstigen Banksparplan. Dazu nutzt man den Weg des Anbieterwechsels. Bericht der Finanztest 08/2008.
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PflugmacherPflugmacher
Dein Berater sollte das doch wohl soo gut können, daß es für Sie verständlich + einleuchtend ist. Wenn nicht, Finger weg! Wahrscheinlich aber mehr UNsinn als Sinn. Ich jedenfalls kann mir zur Zeit nix drunter vorstellen. Aber ehrlich, ich würde mich bei der Aachen Münchner Versicherung DIREKT erkundigen + anfragen zusätzlich beim bundesfinanzministerium, die's mit Sicherheit unabhängig beantworten können. KOSTENLOSES e-book unter:
http://pflugmacher-news.de/e-book Gr. Pflugmacher
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bolife Also, leider etwas spät aber okay. Der Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung AG bekommt keine erneute Provision für den Abschluss einer neuen Riester Rente (zB. Strategie No 1), wenn der Kunde eine alte Riester Rente bei der Aachener und Münchener hatte (die Rentenversicherung muss eine Riester sein). Denn es handelt sich hier lediglich nur um eine Tarifumstellung. Damit der Verbraucher(Kunde) geschützt wird, lässt die DVAG diese erneute Provisionszahlung nicht zu. Deshalb entstehen keine erneuten Abschlussgebühren, da diese schon mit dem alten Tarif bezahlt wurden.
"Denken ist die beste Waffe eines Menschen, nur leider erschießen sich die meisten immernoch selbst."
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carolina0710 Schwarze Schafe gibts nicht nur bei der DVAG...leider gibts die überall! Um die Frage mal sachlich zu behandeln, fehlt mir die Angabe welche Riester-Rente du von der AM schon hast? Da es über die DVAG vermittelt wurde geh ich mal von der Riester "Rente Wachstum (2RG)" aus, deren Überschüsse in den DWS Flexpension-Fond eingehen. Ich, 27 Jahre alt, habe mir mal beide mit einem monatlichen Beitrag von 100,50€ (Nettoverfahren) rechnen lassen und kam zu folgenden Ergebnissen: Rente Wachstum: lebenslange monatl. Rente = 533,20€ Guthaben zum Rentenbeginn = 114.795€
Rente Strategie no.1: lebenslange monatl. Rente = 1.196,90€ Guthaben zum Rentenbeginn = 250.019€
...die Zahlen sprechen für sich. Aber ein direkter Wechsel lohnt sich vorerst wegen den Abschlusskosten wirklich nicht. Ich würde dir empfehlen, die 1%ige Erhöhung des Riesterbeitrags in 2008 in die Strategie 1 einzubringen und nach 5 Jahren komplett auf die Strategie 1 zu wechseln. Genauere Details gibts bestimmt bei der DVAG. Der Tipp von Markus Braun den Vertrag beitragsfrei zu stellen und ein neues Produkt abzuschliessen...und ihm ne Mail zu schicken...ist nicht sachgemäß. Um dies zu raten, fehlen hier genauere Informationen und man muss sich den Vertrag erstmal genauer anschauen. Die Produkte der AM sind grundsätzlich zu empfehlen, da sie auch meistens mit der DWS gekoppelt sind. Testergenisse zur Strategie konnte ich nicht finden, da das Produkt noch sehr neu ist. Laut Stiftung Warentest sind die TopRente und die Premium Rente von der DWS die "besten" Produkte...die AM wurde aber nicht mitgetestet und das Kapital zu Rentenbeginn ist bei der Strategie No 1 das Höchste was ich bis jetzt gesehen habe.
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Riesterfeind Hatte 2002 eine ´Privat-Rente mit Garantie´ abgeschlossen. Ich weis es nicht was für vorteile die “Strategie No.1” bringen soll gegenüber alte. Mein Berater hat mir auch gedrängt dem Vertrag zu ändern, mit Begründung das es nur Vorteile gibt. Dumm wie ich bin, habe ich mein und dem von meine Frau geändert. Diese Woche habe ich meinen jährlichen Informationsblatt gekriegt. Der Schock sitzt immer noch. Mein Stand des Altenvorsorgevermögens (12.2007)war vor der Änderung 1770,21Euro Nach der Änderung (12.2008) habe ich gerade mal 1569,40 Euro obwohl ich 2008 790Euro einbezahlt habe. Insgesamt habe ich seit meinem Vertragsabschluß 2002 2909,40 Euro bezahlt. Und wo stehe ich jetzt! Alleine an Fondsguthaben habe ich 594,21 Euro verloren. Und der Berater hat 190,54 Euro kassiert. Und dazu kommen noch weitere Kosten. Bei meine Frau sieht es fast gleich aus. Habe vor der Änderung reichlich Geld verloren, aber das ist der Hammer. Mein Monats-Beitrag liegt bei 66Euro, ich muss noch 37Jahre bezahlen. Meine garantierte Rente liegt bei 118,07 Euro. Wer weis was die 118,07 in Jahr 2046 noch wert sein werden. Noch kann ich für 66Euro (fast) für eine Woche einkaufen. Ich habe es satt mein Geld aus dem Fenster zu schmeißen, für mich ist es ein Betrug. Die Versicherer versichern bis 8% Wertsteigerung aber von Verlusten spricht keiner. Wies einer von euch ob ich es Problemlos kündigen kann ohne das Geld was ich noch habe zu kriegen? Die Zulagen werden abgezogen, das ist klar. Was ist mit dem Vertrag dem ich geändert habe. Gilt er jetzt als neu oder einfach Änderung. Weil an das Geld komme ich erst dran, nach dem ich 5Jahre einbezahlt habe (steht in dem Vertrag).
Gruß Riesterfeind
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Riesterfeind Mir ist ein Fehler unterlaufen. Ich meine natürlich ´Weis einer von euch ob ich es Problemlos kündigen kann, ohne das Geld was ich noch habe zu verlieren´. Gruß Riesterfeind
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mbconsulting Hallo,
als gelernter Versicherungskaufmann möchte ich dazu raten, den Vertrag nicht zu ändern. Gründe: 1: Die Vertragsänderung erzeugt neue Abschlusskosten - Rentite verringert sich. 2: Es gibt definitiv renditestärkere Produkte als die Riesterrente 3: Besser den "Altvertrag" beitragsfrei stellen und ein neues Produkt abschließen. Bei Fragen zu einem renditestarken Produkt stehe ich auch gerne zur Verfügung - einfach eine Mail senden.
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tihawetihawe Richtig, es gibt renditestärkere Produkte als die Riester und es spricht auch nichts dagegen (falls finanziell möglich) solche abzuschließen. Allerdings nicht als Alternative zur Riester. Wer Riester-Förderberechtigt ist, sollte auch unbedingt Riester machen.Wer dies nicht tut verschenkt die staatlichen Zuschüsse, welche jedem Förderberechtigten zustehen. Mit der Rentenreform 2002 wurde jedem ein Teil der gesetzlichen Rente gestrichen. Um diese wieder zu bekommen ist es wichtig eine Riester Rente abzuschließen. Man kann selbstverständlich geteilter Meinung sein ob man die Vorgehensweise der Politik gut findet oder nicht.Das Gesetz ist jedoch Fakt und als seriöser Finanzberater bin ich verpflichtet meine Kunden darauf hinzuweisen und zu helfen das diese auch bekommen was ihnen zusteht. Ach ja,eine Umstellung der Riester bitte immer im Einzelfall prüfen.
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MismidMismid
wer sich von der DVAG beraten läßt ist selbst schuld...für mich sind das keine Berater...da kannst du auch gleich dein Metzger fragen. In erster Linie wirst du aber erst einmal Geld verlieren auch wenn der neue Vertrag besser sein sollte. Fest steht ja wohl daß er dich beim ersten mal anscheinend schlecht beraten hat. Gabs vor 5 Jahren schon Riester? Wegen Anhebung des Rentenalters braucht man keinen neuen Vetrag, da sich die Auszahlung eh erst ab Renteneintritt ausgezahlt wird, auch wenn im Vertrag eine kürzere Laufzeit steht.
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tihawetihawe Wenn man keine Ahnung hat sollte man doch besser auf einen Kommentar verzichten.Riester gibt es seit 2002.Die alten Riester-Tarife der Aachen Münchener waren/sind Top und wurden auch stehts Top bewertet. Der neue Tarif Strategie Nr.1 ist allerdings noch besser.Ich würde ihn umstellen. Es entstehen zwar tatsächlich neue Abschlußgebühren, die machen sich allerdings in dem Fall bezahlt. Grundsätzlich ist es allerdings nicht verkehrt eine Umstellung genau zu prüfen.Übrigens: Die pauschale Abwertung von Beratern, egal welcher Gesellschaft zeugt nicht gerade von hoher Sachlichkeit.Mit solchen pauschalen Aussagen kann man evtl. einen Stammtisch nach ein paar Bierchen beeindrucken.Schlechte Berater gibt es ohne Zweifel. Auch bei der DVAG. Aber auch jede Menge sehr gute. Ich habe mal schlechte Erfahrung in einer VW Werkstatt gemacht. Bin ich deshalb grundsätzlich schlecht beraten wenn ich VW Werkstätten besuche?
Warum nicht?