Frage von Falke2399, 67

Nervenkrankheit oder doch nur Einbildung?

Hallo mein Name ist Tom. Ich bin eine Person welche an Hypochondrie leidet. Bin im Moment 16 Jahre alt. Eine Zeit lang war alles gut aber nun hab ich wieder verstärkt Probleme. Erst dachte ich ich habe einen Hirntumor, jetzt habe ich akute Angst vor einem Herzinfarkt. Ich habe seit Jahren mit einer ständig verspannten Nackenmuskulatur zu kämpfen. Jetzt ist es soweit das ich mich einfach nur noch schwach fühle. Es fühlt sich an als könnte ich meine Arme nicht mehr bewegen, kann ich aber noch (seit gestern und nur abends). Ich fühle mich allgemein ziemlich schlapp. Mache auch grad mein Abitur weswegen alles ziemlich stressig ist. Schlafen tue ich in letzter zeit auch extrem schlecht.

Nun habe ich angst das es doch eine ernst zu nehmende Krankheit ist. Kann mir jemand weiterhelfen?

Mfg Tom

Antwort
von TorDerSchatten, 29

Laß doch einfach mal den normalen Hausarzt draufschauen. Eine verspannte Nackenmuskulatur deutet darauf hin, daß man zuviel am Schreibtisch sitzt und auch Stress hat. Bei Stress beugt man sich unwillkürlich nach vorne und zieht die Schultern zusammen.

Schlapp und müde ist man, wenn man sich überfordert fühlt, zu wenig schläft, sich zu wenig bewegt, zu wenig an die frische Luft geht und sich unregelmäßig und ungesund ernährt. Zu wenig trinkt. Ach ja, und zuwenig oder zu schlecht schläft.

Alles hängt miteinander zusammen. Sorge für Ausgleich. Geh spazieren, mach Lockerungsübungen. Laß dir Massagen oder Krankengymnastik verschreiben. Ein Muskelrelaxans, vor dem Schlafengehen genommen, entspannt die verkrampften Muskeln und man schläft besser.

Du musst mehr auf dich achten - aber nicht auf sämtliche Krankheiten hören, sondern einfach diese Dinge befolgen, die ich dir geschrieben habe.

Ein so junger Mensch hat noch keine lebensbedrohenden Krankheiten. Das sitzt du auf der linken Pobacke ab!

Antwort
von putzfee1, 14

Weiterhelfen? Ja klar, mach eine Therapie, damit du deine Hypochondrie in den Griff bekommst. Und googele nie, niemals im Internet nach Krankheiten und Symptomen!

Wenn du nicht sicher bist, ob du dir eine Krankheit einbildest oder nicht, ist es sinnvoll, einen Arzt aufzusuchen. Wenn der dir versichert, dass alles in Ordnung ist, solltest du zumindest versuchen, ihm das zu glauben.

Antwort
von losfragen, 17

Leider muss ich Ich dir sagen, Das hier keiner ein Arzt ist der vor allem hier dir eine Aussagen geben darf, Deswegen such dir ein Hausarzt. Ich denke das dir die Schilddrüse kontrolliert wird und dein Blut Werte dein Blutdruck wie Puls, sollte nichts raus kommen wirst du zum Neurologen überwiesen, der dir dann ein eeg und ein muco machen wird, der dich auch zum Radiologen schicken wird um ein mrt mit zur machen, dann kann man erst sagen ob du Epilepsie oder andere Krankheiten hast. Sollte nicht raus kommen wirst du je nach deiner Lage und deiner Geschichte zur Psychotherapie  oder einen Psychiater überweisen. Ich hoffe ich konnte dir helfen bei weiteren Fragen kannst du dich unten oder privat melden.

Antwort
von ManOnAMission, 18

Das ist keine Einbildung - aber auch keine Nervenkrankheit. Fakt ist: regelmäßig sorgenvolles Denken, gepaart mit starken, negativen Emotionen, verändert nachweislich die Strukturen unseres Gehirns. Jeder (!) Gedanke, den wir fassen, jede Wahrnehmung usw bildet eine Synapse im Gehirn... so werden täglich bis zu 100.000 Synapsen im Hirn gebildet... wenn du immer negativ, sorgenvoll und ängstlich denkst, dann macht dein Gehirn das (durch die regelmäßige Bildung dieser "negativen Synpasen") irgendwann automatisch.. und an dem Punkt bist du jetzt ;-) Was du fühlst ist real, hat aber weder mit Tumoren oder so zu tun, sondern damit, dass das Gehirn das negative Denken inzwischen automatisch weiterleitet und an deinen Körper abgibt.. und weil du dich immer weiter fragst, was mit dir nicht stimmt und immer weiter negativ denkst, wird sich an deiner Situation auch nix ändern... du MUSST also positiv denken.. du MUSST das einfach tun... immer wieder und wieder, so dass dein Gehirn neue Synapsen (in dem Fall "positive") bilden kann und sich dann DARAN (an die positiven Gedankenwege) gewöhnt... denn nur so werden die Probleme, die du derzeit so stark empfindest, mit der Zeit schwächer und werden irgendwann gehen :-) Glaubs mir ruhig... kannst ja zu nem Mediziner gehen und dich durchchecken lassen.. am Ende wird sich heraus stellen, dass du nichts Ernsthaftes hast und späääätestens dann weißt du ganz sicher, dass es diese "negativen Synpasen" und der inzwischen eingetretene Automatismus in deinem Kopf ist und spääätestens dann wirst du wissen, was du tun musst - POSITIV DENKEN und POSITIVES DENKEN TRAINIEREN :-) 


Antwort
von BertRollmops, 16

Ferndiagnosen sind natürlich schwer. Ohne Dich gesehen zu haben zu behaupten, Du hättest nichts, wäre fahrlässig, auch wenn die Annahme nahe liegt. Aber es ließe sich durchaus etwas gegen Deine Zwangsgedanken unternehmen, unabhängig vom aktuellen Fall. Geh zum Arzt, Psychosomatik oder Psychiatrische Tagesklinik wären ein heißer Tipp! Alles Gute!

Antwort
von Crazero, 13

Hallo Tom, wenn du nicht schon zu einem gehst, dann tu dir bitte selbst ein Gefallen und besuche einen Psychologen. Ich weiß das das für viele Menschen ein schwerer Schritt ist, aber es ist zu deinem Besten.

Antwort
von Araklaus, 2

Denk positiv, die Tasse ist halbvoll und nicht halbleer! Schaff dir Erfolgserlebnisse z.B. durch Sport ! Entspann dich, durch Yoga vielleicht. Lass dich mal richtig durchchecken und dann fertig. Horch nicht mehr in dich hinein. Nimm keine Medikamente oder Drogen.




















Antwort
von grubenschmalz, 16

Einbildung.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community