Negative Erfahrungen mit Kratom?

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4 Antworten

Kenne Kratom seit über einem Jahr und nutze es hauptsächlich am WE und nur selten unter der Woche. Konnte keinerlei negative Effekte, egal welcher Art feststellen, bis auf ein leichtes psychisches Verlangen (jedoch nicht dramatisch). Zur Sicherheit sollte man seine Blutwerte, Leberwerte usw. ab und an checken lassen, da man nie 100%ig sicher sagen kann was drin ist (Pestizide usw.). Nur von bekannten und guten Shops kaufen. Nicht übertreiben! 5g reichen bei gutem Kratom in der Regel komplett aus. Morgens sogar eher nur 3,5g. Mehrere Sorten bereithalten und damit "rotieren" von White über Green bis Red immer schön durcheinander (gerne sogar von verschiedenen Shops). So bildet sich kaum eine Toleranz aus. Und regelmäßig Pausen von 2-4 Wochen einlegen, das hält das Verlangen und die Toleranz in Schach. Am besten nur 1-2x pro Woche verwenden, falls möglich. Auch wenns ungefährlich ist, trotzdem nicht mischen mit gefährlichen Substanzen Alkohol, Benzos, Opiaten usw...
Es kann eine Kratom induzierte Angst entstehen bei chronischem Gebrauch, hier ist man aber meist schon körperlich abhängig. Auch wichtig: immer SEHR viel trinken, Kratom entwässert und kann zu Kopfschmerzen führen, kenne ich leider auch. Wenn dir bei einer Sorte oder zu großer Menge über wird solltest du eine andere Sorte probieren bzw. die Menge nach unten korrigieren. Nicht jeder verträgt jede Sorte gleich gut. Bei unangenehmen Nebenwirkungen liegt es meistens auch an der Sorte oder Charge. Am besten weg damit und eine andere Sorte/Charge/Kratom aus einem anderen Shop holen. Bei verantwortungsvollem Umgang und einer guten Portion Selbstdisziplin kann Kratom definitiv ein Segen sein bei einer Vielzahl von Anwendungsgebieten! Wirklich negatives konnte ich bis heute nicht feststellen und auch niemand der Personen, die Kratom durch mich kennen und lieben gelernt haben. Darf man fragen wofür du es denn verwenden möchtest? Vielleicht als Ersatz für Schmerzmittel oder einfach "nur so" am WE, um vom Stress zu entspannen. Auch letzteres finde ich in Maßen nicht unbedingt ungesund, da Stress einen ENORMEN negativen Einfluss auf unseren Körper hat.

Und les mal Berichte über Asien, dort konsumieren wirklich viele Personen Kratom zum Teil in unvorstellbar großen Mengen mehrfach täglich über Jahrzehnte. Und ernsthafte Nebenwirkungen wurden dort auch nicht verzeichnet. Nebenwirkungen klar, aber keine wirklich gefährlichen. Dort ist das Medizin sein Jahrtausenden und hat im Schnitt wesentlich mehr gesunheitsfördernde Eigenschaften als schädliche Nebenwirkungen, verantwortungsvollen Umgang und 1A Ware vorausgesetzt.

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Also mich hats fast ins Leberkoma geschickt. Andere hatten auch schon ähnliche Probleme von wegen Cholestase.

Die psychischen Nebenwirkungen kannst du ziemlich sicher von anderen Opioiden herleiten. Die Sucht ist denke ich mal das größte Problem

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Kommentar von thxii
15.03.2016, 21:28

Ja, du weisst ja wie ich zu Drogen stehe... Dann zieh dir lieber das Zeug rein, was der Leber nicht schadet (zb Marihuana oder LSD) wenn du schlechte Leberwerte hast...

Darf ich dich fragen über welchen Zeitraum du wieviel konsumiert hast und wie oft?

Wie hat sich das mit der Leber bei dir geäussert? 

LG Thxii

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Kommentar von Chillersun03
15.03.2016, 22:26

Leberkoma durch Kratom?! Wie viel und wie lange hast du denn konsumiert?

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hab ich noch nie von gehört (und beschäftige mich damit viel) und halte es auch für so gut wie unmöglich.

ist eben ein opioid. das einzig gefährliche an opiaten ist (neben einer tödlichen überdosierung, aber die gibts bei kratom nicht) die abhängigkeit. weil sie einfach zu gut sind.

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Hyperpigmentierung, Übelkeit, Atemlähmung, Schlafstörungen, Unruhe, Müdigkeit, Hitzewallungen Aggressivität, Psychische Abhängigkeit, Magenkrebs, Schädigung der Leber/Nieren uvm.... 

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Kommentar von Chillersun03
15.03.2016, 22:27

Hyperpigmentierung und Magenkrebs, genau. Woher hast du denn sowas?

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