Frage von lungenase 12.12.2008

nebenhöhlenentzündung....chronisch

  • Antwort von 1hoss43 12.12.2008
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Geh mal zum Zahnarzt und laß ein Röntgen-Vollbild von Deinem Gebiß machen. Könnte sein, daß Du eine Wurzelvereiterung an den oberen Zähnen hast, die durch den Oberkiefer in die Nebenhöhlen durch geschlagen hat!

    So war es bei mir. Seit die betreffenden Zähne gezogen sind, habe ich mit der chronischen Nebenhöhlenvereiterung auch Ruhe.

  • Antwort von Saltlake99 10.12.2010

    kenn ich auch über jahre hatte es immer dann wenn ich in einer beziehung gelebt habe wenn ich alleine lebe ists wieder ok hab aber nie den grund warum das so ist rausgefunden nur dass alles rumprobieren mit Medikamten und bestrahlen etc. im grunde nix bringt.

  • Antwort von RKarlsson 18.12.2009

    Ich habe über 3 Jahre ein Spray gegen zu trockene Nasenschleimhäuter genommen. Jetzt bekomme ich das herunterziehen der Nasennebenhöhlen nicht in den Griff. Bin beim Neurogen, der auch meint, dass ich das Spray zu lange genommen habe, was viele Frauen haben. Jetzt ist meine Nasenschleimhaut nicht mehr trocken. Die Artosil-Tropfen (zum Einschlafen), hatte ich auch von der HNO bekommen. Ich habe das Gefühl, dass es bei mir auch eine Angewohnheit ist, dass ich ständig herunterziehe, oder?

    Erbitte eine Antwort unter der E-Mail-Adresse: r-karlsson@t-online.de

  • Antwort von cyracus 02.09.2009

    Ist schon ein bißchen her, dass Du gefragt hast. - Falls das Thema bei Dir noch akut ist:

    -

    Lange Zeit hatte ich Nebenhöhlenprobleme. Das ist glücklicherweise vorbei.

    Mir half das richtige Naseschnauben. Üblich ist, gleichzeitig durch beide Nasenlöcher zu schnauben.

    Richtig:

    Taschentuch wie gewohnt vor die Nase. Dann ein Nasenloch seitlich zudrücken und durch das andere Nasenloch so oft mit normalem Druck schnauben (nicht zu doll, nicht „trompeten“), bis kein Sekret mehr herauskommt. (Bei starker Nasenverstopfung so gut es geht.)

    Nun dasselbe mit dem zweiten Nasenloch: Das eben gereinigte seitlich zudrücken und durch schnauben das zweite entleeren.

    Dies wiederholen erst mit dem ersten und dann mit dem zweiten Nasenloch. (Im allgemeinen reicht eine Wiederholung - einfach probieren, ob nochmal Sekret aus dem ersten und/oder dem zweiten Nasenloch herauskommt.)

    -

    Dies verriet mir ein sehr alter Hals-Nasen-Ohren-Prof., der seinen Beruf sehr liebte und deshalb zweimal die Woche wenige Stunden in seiner Praxis Patienten behandelte. Er sagte, indem gleichzeitig in beide Nasenlöcher hineingeschnaubt wird, wird das Sekret mit den Krankheitserregern in die Nebenhöhlen gedrückt.

    Meine Nase schnaube ich nur noch so und habe inzwischen keine Nebenhöhlenprobleme mehr.

    Diese Schnaube-Technik kannst Du auch nachlesen, indem Du googelst

    nase putzen aber richtig

  • Antwort von MonteVerde 12.12.2008

    Ich züchte selber im Garten Luffaschwämme und habe damit eine Luffakur gemacht.( Bio Luffa )

    Die Kuranleitung stand auf der Seite eines Heilpraktikers.Praxis-Thaller.

    Mir hat es geholfen,ausserdem nehme ich Luffawasser wenn ich Schnupfen habe, die Nase wird dann immer gleich frei.

    Es gibt aber auch hoemophatische Nasentropfen von Luffa habe ich gelesen.

    http://www.sol-reporter.com/meine-luffa-plantage-im-picasaweb-prasent.html

  • Antwort von dasgibtstrafe 12.12.2008

    Ich hatte mal vor Jahren Probleme damit und gute Erfahrung mit einer Kurzwellentherapie (in einer Physiotherapiepraxis) gemacht. Dazu habe ich tägl. 3 x 15 Otovowen Tropfen eingenommen. Frag mal deinen Arzt?

  • Antwort von sender 12.12.2008

    Zur OP kann ich nichts sagen.

    Aber hat Diein Arzt Dir tatsächlich gesagt, Du sollst schnäuzen?

    Wäre 'hochziehen' in Deinem Fall nicht die sinnvollere Alternative?

    Und natürlich viel trinken.

    Das Nasonex (Kortison) kann doch auf Dauer auch nicht die Lösung sein.

    Und musst Du das nicht auch ganz langsam absetzen?

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